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Mario Tennis Aces im Test:
Präzise Superschläge, aber kein Grand Slam

Dynamische Ballwechsel mit Mario und seinen Freunden gibt es jetzt auch auf der Switch. Vieles macht Nintendo bei dem Mario-Tennis-Spiel besser als beim Vorgänger auf der Wii U, aber noch nicht alles so gut wie in der Vergangenheit.
/ Michael Wieczorek
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Mario trifft mit dem Superschlag auf der Switch schier unerreichbare Bälle. (Bild: Nintendo / Screenshot: Golem.de)
Mario trifft mit dem Superschlag auf der Switch schier unerreichbare Bälle. Bild: Nintendo / Screenshot: Golem.de

Erstmal die guten Nachrichten vorweg: Die Super-Pilze aus Mario Tennis Ultra Smash von der Wii U sind pas­sé. Statt des auch bei uns im Test unbeliebten Extras, gibt es bei Marios Arcade-Tennis auf der Nintendo Switch eine Zeitlupenfunktion und präzise Superschläge. Insgesamt 16 freischaltbare Charaktere mit eigenen Vorzügen stehen zur Auswahl, wie Mario, Peach, Luigi und Co. – später sollen laut Nintendo weitere Figuren hinzukommen.

Am bewährten Flow auf dem Court hat sich ansonsten wenig geändert. Lob und Stoppball gehen etwas leichter von der Hand und können mit einer Richtungseingabe und dem gleichen Knopf ausgeführt werden. Der neue Superschlag muss erst über ein sehr gutes Stellungsspiel und die daraus resultierenden aufgeladenen Schläge aufgebaut werden.

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