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Mario in Mario + Rabbids
Mario in Mario + Rabbids (Bild: Ubisoft/Screenshot: Golem.de)

Simpel oder komplex?

Insgesamt stehen am Ende acht Helden zur Auswahl. Spielerisch gibt es aber bereits nach der Hälfte des Spiels kaum noch Fortschritte. Die Talentbäume der Kämpfer sind sehr übersichtlich und die wichtigsten Spezialfähigkeiten schnell gelernt. Später werden nur noch der Schaden, Reichweite oder das Lebenspunktekonto erhöht. Auch die Waffen müssen pro Kapitel einfach durch etwas stärkere Varianten ersetzt werden. Diese Elemente sind zum Beispiel in Xcom mit seinen Forschungsprojekten und Upgrades besser.

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Ein Schuss, drei Treffer

Zu den spielerischen Höhepunkten gehören die taktischen Kettenreaktionen, die Mario + Rabbids ermöglicht. Durch spezielle Effekte wie Sprung oder Honig können die Gegner zum Beispiel entweder an Ort und Stelle verwurzelt oder quer durch die Arena geschleudert werden. So könnten zum Beispiel Mario und Luigi in eine Art Wachemodus versetzt werden, in dem sie auf alles schießen, was sich in ihrem Sichtfeld bewegt. Gelingt dem dritten Helden ein Schuss, der den Gegner zur Bewegung zwingt, werden aus einem Schuss drei Treffer.

Des Weiteren bringen Statuseffekte wie Vampir, Eis oder Flächenschaden Tiefgang in die Kämpfe. Rabbid-Mario kann mit der Spezialfähigkeit Magnetismus erst mehrere Gegner zu sich heranziehen, bevor er sie daraufhin alle mit seiner Donnerbüchse verwundet. Danach braucht es meist nur noch einen wuchtigen Schlag mit Marios Hammer mit Flächenschaden, um eine ganze Horde Gegner auf einmal zu besiegen.

Die Grafik ist den Entwicklern sehr gut gelungen. Abseits von sehr seltenen kurzen Rucklern läuft das Spiel auf der Switch stets bei 30 Bildern pro Sekunde. Die Kampfbewegungen sind dabei liebevoll und passend animiert. Mario bewegt sich wie Mario und die Rabbids passen mit ihrem Slapstick-Toilettenhumor besser ins Gesamtbild, als man befürchten konnte. Wer die Rabbids aber schon immer nervig fand, sollte definitiv Abstand vom Spiel halten.

  • Der Hase mit dem Headset ist das Ziel. (Ubisoft/Screenshot: Golem.de)
  • Mario mit Blaster - ein ungewohnter Anblick (Ubisoft/Screenshot: Golem.de)
  • Im Verlauf der Handlung treffen wir auf merkwürdige Gestalten. (Ubisoft/Screenshot: Golem.de)
  • Im Oberwelt-Hub kann man Collectibles ansehen oder alte Missionen erneut spielen. (Ubisoft/Screenshot: Golem.de)
  • Die Waffen sind nicht besonders abwechslungsreich. (Ubisoft/Screenshot: Golem.de)
  • Selbst der Taktikmodus bietet nicht viel Übersicht. (Ubisoft/Screenshot: Golem.de)
  • Rabbids-Humor, naja (Ubisoft/Screenshot: Golem.de)
  • Rabbid-Peach ist süchtig nach Selfies. (Ubisoft/Screenshot: Golem.de)
  • Ab dem ersten Bosskampf wird das Spiel anspruchsvoller. Spieler können jede Mission aber ohne Unterbrechung erneut starten. (Ubisoft/Screenshot: Golem.de)
  • Die Endkämpfe zählen zu den Highlights. (Ubisoft/Screenshot: Golem.de)
  • Die spannenden Talente sind in der Mitte, nicht am Ende. (Ubisoft/Screenshot: Golem.de)
  • Unterhose in der Wüste (Ubisoft/Screenshot: Golem.de)
  • Rabids-Humor, diesmal putzig (Ubisoft/Screenshot: Golem.de)
  • Der lokale Koop-Modus ist unterhaltsam, wenn auch etwas träge. (Ubisoft/Screenshot: Golem.de)
Unterhose in der Wüste (Ubisoft/Screenshot: Golem.de)

Unterhosen in der Sorbet-Wüste

Überall in der Spielwelt stößt Mario mit seinem Team auf verstreute Hasen, die irgendetwas vorhersehbar Dummes anstellen. Wer also schon immer mal gespannte Unterhosen zwischen Marios POW-Blöcken sehen wollte, kommt auf seine Kosten. Richtig originell wird es in den Bosskämpfen. Hier haben die Entwickler ganze Arbeit geleistet und tolle Kombinationen zum Beispiel aus Donkey Kong und Rabbid oder Boo und Rabbid geschaffen.

 Mario + Rabbids Kingdom Battle im Test: Charmant-chaotische KettenreaktionenVerfügbarkeit und Fazit 

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ap (Golem.de) 29. Aug 2017

Inzwischen ist alles gesagt und wir schließen, bevor es abrutscht.

mw (Golem.de) 28. Aug 2017

Es ruckelt in beiden Modi, aber nicht vergleichbar mit Zelda (zum Launch). Mario...



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