Mario Kart Live im Test: Ein Klempner, der um Konsolen kurvt

In Mario Kart Live (Nintendo Switch) fährt ein Klempner durchs Wohnzimmer. Golem.de hat das Spiel mit einem Konsolen-Rennkurs ausprobiert.

Artikel von veröffentlicht am
Mario Kart Live bei Golem.de im Homeoffice
Mario Kart Live bei Golem.de im Homeoffice (Bild: Peter Steinlechner/Golem.de)

Super Mario weiß Dinge über unsere Wohnung, die wir selbst nicht wussten - und eigentlich auch nicht wissen wollten. Etwa, dass unter dem Sofa die eine oder andere Staubfluse liegt. Das haben wir mit dem nur für die Nintendo Switch verfügbaren Mario Kart Live: Home Circuit herausgefunden.

Inhalt:
  1. Mario Kart Live im Test: Ein Klempner, der um Konsolen kurvt
  2. Zwischen Koopaling und Superhund Gino
  3. Mario Kart Live: Verfügbarkeit und Fazit

Darin steuern wir den berühmten Spielehelden in einem rund 20 cm langen Kunststoffauto durch unser Homeoffice. Der Clou und der wichtigste Unterschied zu Anki Overdrive: Direkt über dem Klempnerkopf befindet sich eine Kamera, durch die wir die Fahrt auf dem Display der Switch oder auf unserem Fernseher wie mit den Onboard-Kameras der Formel 1 sehen.

In Mario Kart Live können wir im Solomodus in mehreren Klassen mit computergesteuerten Augmented-Reality-Opponenten antreten, per Multiplayer im Wettbewerb gegen bis zu drei menschliche Piloten fahren - oder einfach nur herumkurven und mal nachsehen, was unter dem Sofa los ist.

Das Auto laden wir über eine seitlich angebrachte USB-C-Buchse auf und schalten es über eine Taste ein. Der Akku hält rund 70 bis 90 Minuten. Nintendo weist darauf hin, dass Mario Kart Live nur in Innenräumen fahren sollte. Theoretisch steht Außeneinsätzen zwar nichts im Weg - die Switch hat während des Spiels sowieso keine Verbindung zum Wlan, sondern ist nur mit dem Auto gekoppelt.

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Allerdings ist das solide verarbeitete Vehikel spürbar für glatte Böden ausgelegt - selbst an niedrigen Türschwellen bleibt Mario hängen, über Kabel schafft er es nur ausnahmsweise mit Anlauf und Glück. Das Aufnehmen von Screenshots oder Videos über den Share-Button im Spiel ist gar nicht möglich.

Um die Verbindung zwischen Konsole und Auto herzustellen, müssen wir bei der Einrichtung die Mario-Kart-App auf der Switch aufrufen und die Hardware mithilfe eines QR-Codes koppeln. Bei uns funktionierte das auf Anhieb. Bei allen folgenden Programmstarts erfolgt das Pairing innerhalb von wenigen Augenblicken von selbst.

Wenn wir Rennen fahren wollen, müssen wir eine Strecke anlegen. Dazu klappen wir vier Papptore auseinander und stellen sie in einem möglichst großen Zimmer auf. Groß ist wichtig: Mario Kart Live hat einen erstaunlichen Platzbedarf - 10 bis 15 Quadratmeter sollten mindestens verfügbar sein, damit die Kurven nicht zu eng werden.

Mario Kart Live: Home Circuit - Mario - [Nintendo Switch]

Anschließend sollte man den Parcours mit Extras anreichern, um ihn interessanter zu machen und die Tore zu fixieren. Nintendo empfiehlt dafür unter anderem Bücher, wir haben uns für andere Konsolen entschieden.

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Zwischen Koopaling und Superhund Gino 
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it_bienchen 16. Nov 2020

Ich kann da meinen Vorrednern nur zustimmen. Das Spiel scheint doch eher enttäuschend zu...

Fenriz 27. Okt 2020

Und dann nochmal Oben drauf das Auto richtig ? Sonst spielt man alleine oder ?

darren 22. Okt 2020

Hallo, ich hab meine beiden nun auch gestern endlich bekommen (schei+ MM) Wenn man...

forenuser 21. Okt 2020

... als Kartfahrer gäbe so hätte ich mir ein Set geholt. Und dabei habe ich nicht einmal...



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