Zwischen Koopaling und Superhund Gino

Dann müssen wir dem Programm die Strecke beibringen, indem wir sie einmal mit virtueller Farbe an den Reifen abfahren. Auf den Bildschirmen verfolgen wir, wie wir eine pinkfarbene Spur hinter uns herziehen - in echt ist davon zum Glück nichts zu sehen, sondern Mario ruckelt in seinem Auto einfach durch die Wohnung.

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Sobald wir mit dem Kurs zufrieden sind und ihn gespeichert haben, können die Rennen beginnen. Dabei wird je nach Strecke über die Papptore eine Zusatzgrafik eingeblendet, etwa eine Kappe aus Zuckerwatte. Auch am Seitenrand sehen wir nicht nur die anderen Konsolen, sondern unter anderem die Augmented-Reality-Streckenbegrenzung.

Die wird nicht besonders stabil dargestellt, sondern führt je nach Blickwinkel mitten über die Dekoration, in unserem Fall also etwa durch die Xbox One. Schön ist das nicht, aber letztlich stört es nicht so sehr - wir wissen ja, dass wir mit Mario an der Playstation 4 rechts abbiegen müssen.

In den Rennen fahren wir gegen Koopalinge um die Wette, die natürlich ebenfalls nur auf dem Bildschirm zu sehen sind. Anfangs fanden wir es erstaunlich, wie gemächlich wir mit dem Kart von Mario unterwegs sind.

In den Rennen wirkt das anders, es geht durchaus dramatisch zu: Wir müssen virtuelle Münzen sammeln, echten Konsolen ausweichen, Bananenschalen sammeln und werfen oder ausweichen - sonst werden wir ausgebremst.

Beim Lenken hilft das Programm ein bisschen nach, indem es uns minimal in Kurven unterstützt. Diese sogenannte Schlau-Steuerung können wir stark reduzieren, ein bisschen Support bleibt aber.

  • Wenn Mario gegen die Xbox donnert, sieht er Sterne. (Bild: Nintendo/Screenshot: Golem.de)
  • Einige der AR-Effekte sind richtig aufwendig gemacht. (Bild: Nintendo/Screenshot: Golem.de)
  • In diesem Menü können wir Fahrzeug und Fahrer konfigurieren. (Bild: Nintendo/Screenshot: Golem.de)
  • Ein längerer Druck auf die Taste schaltet das Kart ein. (Bild: Peter Steinlechner/Golem.de)
  • Das Kabel zum Laden (USB-C) liegt bei, aber kein Netzteil. (Bild: Peter Steinlechner/Golem.de)
  • Wir haben Auswahl an unterschiedlichen Kursen. (Bild: Nintendo/Screenshot: Golem.de)
  • Der Typ auf der Wolke ist die Rennleitung. (Bild: Nintendo/Screenshot: Golem.de)
  • Wir können die Kurse relativ frei anlegen. (Bild: Nintendo/Screenshot: Golem.de)
  • Mit pinker Farbe markieren wir die Strecke. (Bild: Nintendo/Screenshot: Golem.de)
  • Die Papptore sind wichtig für das AR-System. (Bild: Peter Steinlechner/Golem.de)
Wenn Mario gegen die Xbox donnert, sieht er Sterne. (Bild: Nintendo/Screenshot: Golem.de)

Nach den ersten Erfolgen bekommen wir virtuelle Mützen für Mario sowie Tuningteile für das Auto. Außerdem schalten wir zusätzliche Strecken und Motorklassen frei, die etwas anspruchsvoller zu fahren sind.

Der Fahrspaß in Home Circuit hängt jedoch primär von der Piste ab, die wir selbst anlegen. Enge Kurven bremsen das Kart auf Dauer zu sehr aus, Freude kommt erst mit etwas längeren Geraden auf, und dafür brauchen wir Platz. Darauf weisen wir mehrfach hin, weil es so wichtig ist.

Mario Kart Live: Home Circuit - Luigi

Ein Tipp für Tierbesitzer: Nintendo weist darauf hin, dass die Strecke frei von Hunde- und Katzenhaaren sein sollte. Längere Haare wickeln sich schnell um die Achsen der Vorderräder. Außerdem sollten Spieler ihre Haustiere im Auge behalten.

Es gibt Berichte im Netz, dass etwa Katzen gerne das Spielzeugauto jagten. Unserem sonst unerschrockenen Redaktionshund Gino machte es Angst, die er auch nach längerer Zeit nicht ganz verlor.

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it_bienchen 16. Nov 2020

Ich kann da meinen Vorrednern nur zustimmen. Das Spiel scheint doch eher enttäuschend zu...

Fenriz 27. Okt 2020

Und dann nochmal Oben drauf das Auto richtig ? Sonst spielt man alleine oder ?

darren 22. Okt 2020

Hallo, ich hab meine beiden nun auch gestern endlich bekommen (schei+ MM) Wenn man...

forenuser 21. Okt 2020

... als Kartfahrer gäbe so hätte ich mir ein Set geholt. Und dabei habe ich nicht einmal...


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