Marathon und Destiny 2: Bungie will Destiny doch wiederbeleben
Bungie hat in einem Video überraschend viele Fehler eingestanden und verspricht, die Marke Destiny doch weiterzuführen. "Wir sind absolut nicht fertig mit Destiny", sagte Poria Torkan(öffnet im neuen Fenster), Studiochef von Bungie. Allerdings werde die Weiterentwicklung des Spiels Zeit brauchen.
Geplant sind offenbar neue Story-Stränge und auch Spiele rund um das Destiny-Universum. Allerdings wurden im Statement-Video keine Details genannt.
Klar ist: Einst durch die sogenannte Content Vault aus dem Spiel entfernter Inhalt soll wieder in das Spiel integriert werden. Das gilt vor allem für Kampagnenmissionen, Raids, Dungeons und mehr aus Destiny 1 und Destiny 2. Auch hier bittet das Team um Geduld, da die mehrere Jahre alten Inhalte auf den aktuellen Stand für Grafik und Gameplay gebracht werden müssten.
Marathon enttäuscht auch Bungie
Das Studio äußerte sich auch zum Extraction-Shooter Marathon. Das Spiel sei von Kritiken generell gut aufgenommen worden. Allerdings gestand Bungie ein, dass die Spielerzahlen unter den Erwartungen lägen.
Auf Steam spielen demnach aktuell nur noch maximal etwa 2.000 Menschen Marathon. Schon zum Release erreichte das Spiel eine vergleichsweise kleine Kundschaft.
Marathon soll laut dem Entwicklerteam wohl von einem klassischen Extraction-Shooter weiterentwickelt werden. "Wir werden Marathon in eine immersivere Survival-Erfahrung verwandeln, die Spielern mehr Möglichkeiten gibt, eine umfangreiche Alien-Welt zu erobern", sagte Josh Dean, Projektleiter von Marathon.
Bungie ging nicht auf Details ein. Allerdings sollen noch bis zum Ende des ersten Spieljahres, also bis März 2027, Änderungen zu sehen sein.
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