Abo
  • IT-Karriere:

Mambo FPV: Parrot stellt FPV-Drohne für 180 Euro vor

Die Parrot Mambo FPV bietet Einsteigern ein Komplettpaket für Drohnenrennen: Das Set besteht aus dem Mambo-Quadcopter, einer Kamera und einem Headset, in das der Nutzer sein Smartphone steckt. Richtig schnell ist der Copter allerdings nicht - Zielgruppe dürften eher Anfänger und Spaßpiloten sein.

Artikel veröffentlicht am ,
Die Mambo FPV von Parrot
Die Mambo FPV von Parrot (Bild: Parrot)

Der französische Hersteller Parrot hat eine FPV-Version seiner Mambo-Drohne vorgestellt. Die Mambo FPV besteht aus dem Quadcopter selbst, einer Kamera und einem Headset. Käufer bekommen also alles, was sie für den FPV-Flug benötigen.

Stellenmarkt
  1. Pfennigparade SIGMETA GmbH, München
  2. IP Dynamics GmbH, Hannover, Stuttgart

Das Headset hat keine eingebauten Displays, stattdessen wird ein Smartphone eingeschoben. Die auf der Drohne montierte Kamera überträgt ihr Signal an das Smartphone, der Pilot sieht das 3D-Bild auf dem Bildschirm im Headset. So ist eine Steuerung aus der Ich-Perspektive (first person view, FPV) möglich.

  • Die Mambo FPV wird mit einer Fernsteuerung ausgeliefert. (Bild: Parrot)
  • Die Kamera der Mambo FPV (Bild: Parrot)
  • Die Mambo FPV mit Kamera und Headset (Bild: Parrot)
  • Die Mambo FPV mit montierter Kamera (Bild: Parrot)
  • Das Headset der Mambo FPV (Bild: Parrot)
Die Mambo FPV mit Kamera und Headset (Bild: Parrot)

Die Kamera überträgt Videos in einer Qualität von 720p. Für Aufzeichnungen ist das zu wenig, zum Fliegen genügt eine derartige Auflösung aber.

Spitzengeschwindigkeit ist nur bedingt renntauglich

Der Mambo-Copter erreicht eine Spitzengeschwindigkeit von 30 km/h, was für ernstzunehmende Rennen zu wenig ist. Für Hobbypiloten oder Drone-Racing-Einsteiger dürfte eine derartige Geschwindigkeit aber ausreichen. Als Übungsdrohne können wir uns die Mambo FPV durchaus vorstellen.

Der Akku soll mit angeschlossener Kamera eine Flugzeit von acht Minuten ermöglichen. Ohne Kamera soll die Drohne zehn Minuten in der Luft bleiben. Im Lieferumfang befindet sich nur ein Akku, für durchgehenden Flugspaß sollten sich Käufer entsprechend weitere Akkus zulegen. Ein Akku soll in 30 Minuten wieder aufgeladen sein.

Drei Flugmodi mit verschiedenen Stabilisierungen

Die Mambo FPV bietet drei Flugmodi: Im ersten sind alle Stabilisatoren eingeschaltet, dieser eignet sich für Anfänger zum Üben. Beim zweiten Modus ist die horizontale Stabilisierung ausgeschaltet, der Copter lässt sich entsprechend schneller fliegen. Der dritte Modus kommt komplett ohne Stabilisierung aus, entsprechend eignet er sich am besten für Rennen.

Die Mambo FPV wird mit einer Fernsteuerung ausgeliefert, kann aber auch über ein Smartphone und Parrots App gesteuert werden. Die Drohne soll in Kürze erhältlich sein und 180 Euro inklusive sämtlichem Zubehör kosten.



Anzeige
Spiele-Angebote
  1. (-75%) 3,25€
  2. 59,99€ für PC/69,99€ für PS4, Xbox (Release am 4. Oktober)
  3. (-78%) 1,11€
  4. 2,22€

DaEmpty 17. Sep 2017

Racing Anfänger sind heute dank Simulatoren schon am ersten Tag einigermaßen flott...

DaEmpty 16. Sep 2017

2 Minuten Rennen gelten schon als Endurance Race. Beim letzten Rennen der DRS in...

razer 16. Sep 2017

Korrekt, nur Smartphones, die auch tatsaechlich verkauft werden: https://www.parrot.com...

Quantumsuicide 16. Sep 2017

naja mehr als 25/30 fps spielts bei PAL/NTSC sowieso nicht hab selbst ne monster, kann...


Folgen Sie uns
       


OnePlus 7 Pro - Test

Das Oneplus 7 Pro hat uns im Test mit seiner guten Dreifachkamera, dem großen Display und einer gelungenen Mischung aus hochwertiger Hardware und gut laufender Software überzeugt.

OnePlus 7 Pro - Test Video aufrufen
Chromium: Der neue Edge-Browser könnte auch Chrome besser machen
Chromium
Der neue Edge-Browser könnte auch Chrome besser machen

Build 2019 Wie sieht die Zukunft des Edge-Browsers aus und was will Microsoft zum Chromium-Projekt beitragen? Im Gespräch mit Golem.de gibt das Unternehmen die vage Aussicht auf einen Release für Linux und Verbesserungen in Google Chrome. Bis dahin steht viel Arbeit an.
Von Oliver Nickel

  1. Insiderprogramm Microsoft bietet Vorversionen von Edge für den Mac an
  2. Browser Edge auf Chromium-Basis wird Netflix in 4K unterstützen
  3. Browser Microsoft lässt nur Facebook auf Flash-Whitelist in Edge

Katamaran Energy Observer: Kaffee zu kochen heißt, zwei Minuten später anzukommen
Katamaran Energy Observer
Kaffee zu kochen heißt, zwei Minuten später anzukommen

Schiffe müssen keine Dreckschleudern sein: Victorien Erussard und Jérôme Delafosse haben ein Boot konstruiert, das ohne fossilen Treibstoff auskommt. Es kann sogar auf hoher See selbst Treibstoff aus Meerwasser gewinnen. Auf ihrer Tour um die Welt wirbt die Energy Observer für erneuerbare Energien.
Ein Bericht von Werner Pluta

  1. Umweltschutz Kanäle in NRW bekommen Ladesäulen für Binnenschiffe
  2. Transport DLR plant Testfeld für autonome Schiffe in Brandenburg
  3. C-Enduro Britische Marine testet autonomes Wasserfahrzeug

Kontist, N26, Holvi: Neue Banking-Apps machen gute Angebote für Freelancer
Kontist, N26, Holvi
Neue Banking-Apps machen gute Angebote für Freelancer

Ein mobiles und dazu noch kostenloses Geschäftskonto für Freiberufler versprechen Startups wie Kontist, N26 oder Holvi. Doch sind die Newcomer eine Alternative zu den Freelancer-Konten der großen Filialbanken? Ja, sind sie - mit einer kleinen Einschränkung.
Von Björn König


      •  /