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Es gibt viele Arten, Dinge kaputt zu machen

Während viele Projekte eindeutig versuchen, Probleme zu lösen, gibt es aber auch genug Bastler, denen es darum geht, einfach nur Dinge kaputt zu machen. Und das möglichst spektakulär.

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Beim Western Warship Combat Club war der Name Programm. In einem großen Wasserbassin fuhren die Mitglieder mit ihren RC-Schiffen umher. Das wäre noch nicht weiter spektakulär - doch die Schiffe haben hydraulisch betriebene Kanonen, mit denen Bleikugeln verschossen werden. Damit versuchen sie, andere Schiffe zu versenken, die von Besuchern gesteuert werden.

Justin Grays Roboter scheinen direkt aus einem Mad-Max-Film entsprungen. Ob mit rein mechanischer Krafteinwirkung oder mit Feuer, Hauptsache am Schluss der Vorführungen gibt es jede Menge kleingehäckseltes Altmetall.

  • Zuerst werden Linsen geschliffen und dann... (Fotos: Alexander Merz/Golem.de)
  • ...in selbst gebaute Fernrohre eingesetzt.
  • Der Ajax Exosuit
  • Das Spartan-Superway-Projekt im Modell...
  • und im Original
  • Die Gopro Cannon Cam...
  • ...wird per Druckluft verschossen.
  • Bei Mole-a-Whack müssen die Teilnehmer zum Mitspielen ihren eigenen Controller bauen.
  • Schiffe versenken mit echten Modellschiffen
  • Hauptsache zum Schluss gibt es jede Menge Altmetall.
  • Der Megabot verschoss Paintball-Kugeln auf ein Auto.
  • Der 9-Dollar-Computer ist nur deutlich kleiner als ein Raspberry Pi.
  • Der Electroloom-Drucker für Bekleidung
  • Der Sleep Sensai soll beim Einschlafen helfen.
  • Der Bartesian bereitet auf Knopfdruck Cocktails zu.
  • Der Weedebud hilft beim Unkrautentfernen.
  • Googles erster Versuch, Luftbilder anzufertigen, war noch recht konventionell.
  • Der Prototyp einer Lieferdrohne sieht schon deutlich futuristischer aus.
  • Dieser Google-Roboter soll Aktionen sehr genau wiederholen können.
  • Diese vier Personen werden gleich mit Körpereinsatz Dinge kaputt machen, ...
  • ... wie zum Beispiel alte VHS-Kassetten.
  • Andere Google-Mitarbeiter bauen Teezubereiter während ihrer Arbeitszeit.
  • Google Cardboard in XXXXXL
  • Auch Google-Prototypen sind nicht immer hübsch anzuschauen.
  • Arbeitsschutzbrillen gab es kostenlos an den Eingängen.
  • Microsoft meint es wohl ernst mit Windows 10 IoT...
  • ... und seiner Arduino-Unterstützung.
  • Meccanos Roboter-Baukasten gibt es in Klein...
  • ...und in Groß.
  • Besucher konnten Feuersäulen per Knopfdruck auslösen. Besondere Sicherungsmaßnahmen gab es nicht.
  • Auch bei Werkzeugmaschinen waren Schutzabdeckungen eher optional.
  • Für die Demonstration eines Raketen-Antriebs benötigt man nur eine Plastikflasche, denaturierten Alkohol und ein Feuerzeug. Die Flasche landete im Publikum.
  • Fahrbare Objekte in allen Formen gab es auf der ganzen Fläche zu bestaunen.
  • Oftmals handelte es sich dabei um reine Aufbauten auf bestehende Fahrzeuge.
  • Auch Fahrräder gab es in allen Formen und Größen.
  • Auch aus diesen Rohren sprühte Feuer.
  • Manche Dinge fuhren einfach nur zu dem Zweck herum, futuristisch auszusehen.
  • Auch die Fahrer benötigen hin und wieder eine Kaffeepause.
  • Der Kreativität sind keine Grenzen gesetzt.
  • Die fahrbaren Cup-Cakes wurden gerne von Kindern gefahren.
  • Besondere Sicherheitsmaßnahmen oder Komfort sucht man allerdings vergebens.
  • Richtig bequem sahen nur wenige Fahrzege aus.
  • Für ein einfaches Gokart bedarf es nicht viel.
  • Selbst gebaute Hovercrafts gibt es mittlerweile auch in Deutschland zu bestaunen. Doch in den USA werden sie nun auch mit Druckluftkanonen ausgestattet.
  • Aufwendige Steampunk-Fahrräder standen gleichberechtigt neben...
  • ...simpleren Konstruktionen.
  • Auch richtige Fahrzeuge können nachträglich elektrifiziert werden, Zweiräder...
  • wie auch...
  • Oldtimer.
  • Manches Gefährt diente einfach nur der Unterhaltung der Besucher.
  • Im Darkroom tanzten Frauen in LED-Kleidern auf Autodächern.
  • Springbrunnen zeigen, wie mit einer Handvoll LEDs hübsche Effekte erzeugt werden können.
  • Diese Blumen leuchten nicht nur, ...
  • ... sondern können auch ihre Blüten öffnen und schließen.
  • Besucher konnten probieren, ob sie laserbasierte Alarmsysteme überwinden können.
  • Auch klassische Leuchtklamotten gab es zu bewundern.
  • Roboter gab es überall zu sehen.
  • Mal als Krabbler, ...
  • ... aber auch als professionelle Modelle.
  • Bei manchen Modellen war schwer zu entscheiden, ob Spielzeug oder echte Innovation.
  • Für den Bau eines simplen Roboters bedarf es nicht viel.
  • Hauptsache niedlich
  • Einfach mal den heimischen Küchenschrank plündern, um an Baumaterial zu kommen.
  • Und zum Schluss geht es auch nur darum, die Roboter wieder effektvoll zu zerstören.
  • Auch Pebble zeigte auf der Maker Faire, wozu seine Smartwatch fähig ist. Zum Beispiel, Roboter zu steuern.
  • Die Nasa war auch vertreten und zeigte Konzepte...
  • ... wie auch echtes Weltraum-Equipment wie den 3D-Drucker, der auf der ISS zum Einsatz kommt.
  • Ein Astronaut hat sich damit einen Rückenkratzer ausgedruckt. Das ist ein echter Weltraum-Rückenkratzer.
  • Lego-Fans fühlten sich wie im Paradies...
  • ... wie auch die Cosplayer.
  • Der Strom für die Bühne musste von den Besuchern erstrampelt werden.
  • Mit Lego konnte auch selbst gebastelt werden. An einem Jeep.
  • Ganze Kunstwerke entstanden aus Papier.
  • Vergängliche Kunst - eine Kugel wurde durch Sand gezogen und ergab dabei variierende Muster.
  • Angetrieben wird die Kugel mit Hilfe eines Magneten.
  • Ein eher sportlicher Wettbewerb war der Unnecessary High Five.
  • Knobelfans mussten im Wettbewerb einen Code knacken.
  • Doch auch alte Handwerkstechniken konnten geübt werden.
  • Bei der Maker Faire lohnt häufiger mal ein Blick nach oben.
Der Megabot verschoss Paintball-Kugeln auf ein Auto.

Ein gut vier Meter hoher Battlemech ist keine Skulptur, sondern echt. Er verschoss auf der Messe Paintball-Kugeln in der Größe einer Ananas auf ein Auto. Die Macher planen bereits ein Modell, das nicht mehr auf Ketten unterwegs ist, sondern tatsächlich laufen kann. Anleitungen zum Bau sollen offengelegt werden - mit dem Ziel, Mech-Kämpfe zukünftig zu einem eigenen Sport machen zu können.

Kickstarter-Projekte zeigen ihre Produkte

Viele Projekte und Startups nutzten die Maker Faire, um für ihre laufende oder in Kürze startende Kampagne zu werben. So haben wir den 9-Dollar-Computer und den Arduboy in die Hand genommen.

Eine ganz neue Art von 3D-Drucker für Bekleidung ist der Electroloom. Das Kleidungsstück wird per CAD entworfen. Auf Basis dieser Vorlage trägt dann der Drucker eine flüssige Polyester-Baumwoll-Mischung um eine Trägerplatte auf. Wenn das Material abgebunden ist, wird es vom Träger genommen und kann sofort angezogen werden, weiteres Nähen entfällt.

Eine ungewöhnliche Einschlafhilfe ist der Sleep Sensai. Er soll mit Hilfe von sehr hellen, roten LEDs beim Einschlafen helfen. Der Sinn besteht darin, dieses Licht zu sehen, während die Augenlider geschlossen sind. Die LEDs geben ein pulsierendes Muster für eine Atemtechnik vor, wodurch der Benutzer langsam einschlafen soll.

Wer lieber Party macht als zu schlafen, sollte einen Blick auf den Bartesian werfen. Er soll Cocktails so einfach zubereiten wie eine Kapsel-Kaffeemaschine Kaffee. Der Nutzer muss zwar noch die Basiskomponenten bereitstellen, die Zutaten jedoch, die aus einem schnöden Schnaps einen Cocktail machen, kommen aus der Kapsel.

  • Zuerst werden Linsen geschliffen und dann... (Fotos: Alexander Merz/Golem.de)
  • ...in selbst gebaute Fernrohre eingesetzt.
  • Der Ajax Exosuit
  • Das Spartan-Superway-Projekt im Modell...
  • und im Original
  • Die Gopro Cannon Cam...
  • ...wird per Druckluft verschossen.
  • Bei Mole-a-Whack müssen die Teilnehmer zum Mitspielen ihren eigenen Controller bauen.
  • Schiffe versenken mit echten Modellschiffen
  • Hauptsache zum Schluss gibt es jede Menge Altmetall.
  • Der Megabot verschoss Paintball-Kugeln auf ein Auto.
  • Der 9-Dollar-Computer ist nur deutlich kleiner als ein Raspberry Pi.
  • Der Electroloom-Drucker für Bekleidung
  • Der Sleep Sensai soll beim Einschlafen helfen.
  • Der Bartesian bereitet auf Knopfdruck Cocktails zu.
  • Der Weedebud hilft beim Unkrautentfernen.
  • Googles erster Versuch, Luftbilder anzufertigen, war noch recht konventionell.
  • Der Prototyp einer Lieferdrohne sieht schon deutlich futuristischer aus.
  • Dieser Google-Roboter soll Aktionen sehr genau wiederholen können.
  • Diese vier Personen werden gleich mit Körpereinsatz Dinge kaputt machen, ...
  • ... wie zum Beispiel alte VHS-Kassetten.
  • Andere Google-Mitarbeiter bauen Teezubereiter während ihrer Arbeitszeit.
  • Google Cardboard in XXXXXL
  • Auch Google-Prototypen sind nicht immer hübsch anzuschauen.
  • Arbeitsschutzbrillen gab es kostenlos an den Eingängen.
  • Microsoft meint es wohl ernst mit Windows 10 IoT...
  • ... und seiner Arduino-Unterstützung.
  • Meccanos Roboter-Baukasten gibt es in Klein...
  • ...und in Groß.
  • Besucher konnten Feuersäulen per Knopfdruck auslösen. Besondere Sicherungsmaßnahmen gab es nicht.
  • Auch bei Werkzeugmaschinen waren Schutzabdeckungen eher optional.
  • Für die Demonstration eines Raketen-Antriebs benötigt man nur eine Plastikflasche, denaturierten Alkohol und ein Feuerzeug. Die Flasche landete im Publikum.
  • Fahrbare Objekte in allen Formen gab es auf der ganzen Fläche zu bestaunen.
  • Oftmals handelte es sich dabei um reine Aufbauten auf bestehende Fahrzeuge.
  • Auch Fahrräder gab es in allen Formen und Größen.
  • Auch aus diesen Rohren sprühte Feuer.
  • Manche Dinge fuhren einfach nur zu dem Zweck herum, futuristisch auszusehen.
  • Auch die Fahrer benötigen hin und wieder eine Kaffeepause.
  • Der Kreativität sind keine Grenzen gesetzt.
  • Die fahrbaren Cup-Cakes wurden gerne von Kindern gefahren.
  • Besondere Sicherheitsmaßnahmen oder Komfort sucht man allerdings vergebens.
  • Richtig bequem sahen nur wenige Fahrzege aus.
  • Für ein einfaches Gokart bedarf es nicht viel.
  • Selbst gebaute Hovercrafts gibt es mittlerweile auch in Deutschland zu bestaunen. Doch in den USA werden sie nun auch mit Druckluftkanonen ausgestattet.
  • Aufwendige Steampunk-Fahrräder standen gleichberechtigt neben...
  • ...simpleren Konstruktionen.
  • Auch richtige Fahrzeuge können nachträglich elektrifiziert werden, Zweiräder...
  • wie auch...
  • Oldtimer.
  • Manches Gefährt diente einfach nur der Unterhaltung der Besucher.
  • Im Darkroom tanzten Frauen in LED-Kleidern auf Autodächern.
  • Springbrunnen zeigen, wie mit einer Handvoll LEDs hübsche Effekte erzeugt werden können.
  • Diese Blumen leuchten nicht nur, ...
  • ... sondern können auch ihre Blüten öffnen und schließen.
  • Besucher konnten probieren, ob sie laserbasierte Alarmsysteme überwinden können.
  • Auch klassische Leuchtklamotten gab es zu bewundern.
  • Roboter gab es überall zu sehen.
  • Mal als Krabbler, ...
  • ... aber auch als professionelle Modelle.
  • Bei manchen Modellen war schwer zu entscheiden, ob Spielzeug oder echte Innovation.
  • Für den Bau eines simplen Roboters bedarf es nicht viel.
  • Hauptsache niedlich
  • Einfach mal den heimischen Küchenschrank plündern, um an Baumaterial zu kommen.
  • Und zum Schluss geht es auch nur darum, die Roboter wieder effektvoll zu zerstören.
  • Auch Pebble zeigte auf der Maker Faire, wozu seine Smartwatch fähig ist. Zum Beispiel, Roboter zu steuern.
  • Die Nasa war auch vertreten und zeigte Konzepte...
  • ... wie auch echtes Weltraum-Equipment wie den 3D-Drucker, der auf der ISS zum Einsatz kommt.
  • Ein Astronaut hat sich damit einen Rückenkratzer ausgedruckt. Das ist ein echter Weltraum-Rückenkratzer.
  • Lego-Fans fühlten sich wie im Paradies...
  • ... wie auch die Cosplayer.
  • Der Strom für die Bühne musste von den Besuchern erstrampelt werden.
  • Mit Lego konnte auch selbst gebastelt werden. An einem Jeep.
  • Ganze Kunstwerke entstanden aus Papier.
  • Vergängliche Kunst - eine Kugel wurde durch Sand gezogen und ergab dabei variierende Muster.
  • Angetrieben wird die Kugel mit Hilfe eines Magneten.
  • Ein eher sportlicher Wettbewerb war der Unnecessary High Five.
  • Knobelfans mussten im Wettbewerb einen Code knacken.
  • Doch auch alte Handwerkstechniken konnten geübt werden.
  • Bei der Maker Faire lohnt häufiger mal ein Blick nach oben.
Der Sleep Sensai soll beim Einschlafen helfen.

Der Weedebud ist ein kleiner Roboter für den Garten: Er fährt durch Beete und erkennt Unkraut, das er mit einer kleinen Schaufel entfernen soll.

 Maker Faire Bay Area 2015: Die Lust, zu schaffen und zu zerstörenGoogle und Intel begeistern den Nachwuchs für Bildung 
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stefanreich 25. Mai 2015

Es ist so mit Problemen beladen. Sich Gimmicks ausdenken für Supporter je nach...

Dwalinn 21. Mai 2015

Ist nicht so mein ding... ich mag es wenn meine Kleidung Handgemacht ist. Vorzugsweise...

Pwnie2012 20. Mai 2015

Auch der ganze amateurfunkkram. Welcher maker macht schon so einen schein, um man einen...


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