Es gibt viele Arten, Dinge kaputt zu machen
Während viele Projekte eindeutig versuchen, Probleme zu lösen, gibt es aber auch genug Bastler, denen es darum geht, einfach nur Dinge kaputt zu machen. Und das möglichst spektakulär.
Beim Western Warship Combat Club war der Name Programm. In einem großen Wasserbassin fuhren die Mitglieder mit ihren RC-Schiffen umher. Das wäre noch nicht weiter spektakulär - doch die Schiffe haben hydraulisch betriebene Kanonen, mit denen Bleikugeln verschossen werden. Damit versuchen sie, andere Schiffe zu versenken, die von Besuchern gesteuert werden.
Justin Grays Roboter scheinen direkt aus einem Mad-Max-Film entsprungen. Ob mit rein mechanischer Krafteinwirkung oder mit Feuer, Hauptsache am Schluss der Vorführungen gibt es jede Menge kleingehäckseltes Altmetall.
Ein gut vier Meter hoher Battlemech ist keine Skulptur, sondern echt. Er verschoss auf der Messe Paintball-Kugeln in der Größe einer Ananas auf ein Auto. Die Macher planen bereits ein Modell, das nicht mehr auf Ketten unterwegs ist, sondern tatsächlich laufen kann. Anleitungen zum Bau sollen offengelegt werden - mit dem Ziel, Mech-Kämpfe zukünftig zu einem eigenen Sport machen zu können.
Kickstarter-Projekte zeigen ihre Produkte
Viele Projekte und Startups nutzten die Maker Faire, um für ihre laufende oder in Kürze startende Kampagne zu werben. So haben wir den 9-Dollar-Computer und den Arduboy in die Hand genommen.
Eine ganz neue Art von 3D-Drucker für Bekleidung ist der Electroloom. Das Kleidungsstück wird per CAD entworfen. Auf Basis dieser Vorlage trägt dann der Drucker eine flüssige Polyester-Baumwoll-Mischung um eine Trägerplatte auf. Wenn das Material abgebunden ist, wird es vom Träger genommen und kann sofort angezogen werden, weiteres Nähen entfällt.
Eine ungewöhnliche Einschlafhilfe ist der Sleep Sensai. Er soll mit Hilfe von sehr hellen, roten LEDs beim Einschlafen helfen. Der Sinn besteht darin, dieses Licht zu sehen, während die Augenlider geschlossen sind. Die LEDs geben ein pulsierendes Muster für eine Atemtechnik vor, wodurch der Benutzer langsam einschlafen soll.
Wer lieber Party macht als zu schlafen, sollte einen Blick auf den Bartesian werfen. Er soll Cocktails so einfach zubereiten wie eine Kapsel-Kaffeemaschine Kaffee. Der Nutzer muss zwar noch die Basiskomponenten bereitstellen, die Zutaten jedoch, die aus einem schnöden Schnaps einen Cocktail machen, kommen aus der Kapsel.
Der Weedebud ist ein kleiner Roboter für den Garten: Er fährt durch Beete und erkennt Unkraut, das er mit einer kleinen Schaufel entfernen soll.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
- ohne Werbung
- mit ausgeschaltetem Javascript
- mit RSS-Volltext-Feed
| Maker Faire Bay Area 2015: Die Lust, zu schaffen und zu zerstören | Google und Intel begeistern den Nachwuchs für Bildung |










Es ist so mit Problemen beladen. Sich Gimmicks ausdenken für Supporter je nach...
Ist nicht so mein ding... ich mag es wenn meine Kleidung Handgemacht ist. Vorzugsweise...
Auch der ganze amateurfunkkram. Welcher maker macht schon so einen schein, um man einen...