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Die Airblock steuert sich per App und Bluetooth-Verbindung
Die Airblock steuert sich per App und Bluetooth-Verbindung (Bild: Martin Wolf/Golem.de)

Verfügbarkeit und Fazit

Die Airblock zu bekommen, ist momentan nicht ganz einfach. In Deutschland bietet der Onlineversandhändler Innet24 die Drohne für momentan knapp 170 Euro an. Die Lieferzeit beträgt jedoch laut der Produktseite zwei Wochen. Auf Kickstarter kann die Drohne vorbestellt, aber noch nicht sofort gekauft werden.

Fazit

Die Airblock ist in vielen Dingen einzigartig. Sie verbindet viele tolle Ideen in einer gelungenen All-Terrain-Drohne. Die modulare Bauweise und die magnetischen Steckverbindungen ermöglichen jede Menge spannender Kombinationen. Es macht einfach unfassbar viel Spaß, eigene kreative Fahrzeuge zu entwickeln und eine passende Fernsteuerung zu programmieren.

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Die Software dafür ist leicht zu bedienen, ganz wie es für Schüler sinnvoll ist. Auch ohne Programmierkenntnisse lassen sich relativ simpel Befehlsabfolgen, Schleifen und Verzweigungen erstellen. Viel falsch machen können wir dabei nicht, denn bestimmte Blöcke können nur an dafür vorgesehene Elemente angedockt werden.

  • Die App bietet drei vorgefertigte Fernsteuerungen. (Screenshot: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Die Steuerung funktioniert über zwei virtuelle  Analogsticks. (Screenshot: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Zu Land und zu Wasser steuern wir mit dem linken Stick nur die Drehung. (Screenshot: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Es lassen sich auch vielfältige eigene Fernbedienungen erstellen. (Screenshot: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Objekte ziehen wir mit dem Finger auf die Oberfläche. (Screenshot: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Verschiedene Elemente sind auf der linken Seite des Fensters auswählbar. (Screenshot: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Durch Drücken auf ein Element können wir dieses mit Code befüllen. (Screenshot: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Code ist in leicht verständliche Blöcke aufgeteilt. (Screenshot: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Wir können Code-Schnipsel aus einer Liste auswählen. (Screenshot: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Darunter befinden sich auch Schleifen und Verzweigungen. (Screenshot: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Unsere Fernbedienungen werden in einer Liste gespeichert. (Screenshot: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Die Software ist manchmal holprig übersetzt. (Screenshot: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Zur Airblock wird jede Menge Zubehör geliefert. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Das Fluggerät sieht aus wie ein kleines UFO. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Einzelne Module können wir mit beigelegten Stickern bekleben. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Der Bootsrumpf aus Styropor wird zu Land und zu Wasser gebraucht. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Motoren klicken einfach an das Zentralmodul an. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • An den Modulen sind Magnete angebracht. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Der Akku sitzt im Zentralmodul, ist aber nicht wassergeschützt. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Zum Schutz der Rotorblätter liegen Gitter bei. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Das Zentralmodul leuchtet grünrot, wenn es aktiviert ist. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Zur Bluetooth-Kopplung halten wir das Tablet nah an die Drohne heran. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Die Steckbauweise erlaubt kreative Roboterkonstrukte. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
Einzelne Module können wir mit beigelegten Stickern bekleben. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)

Die Kreativität hat aber auch ihre Grenzen. Die Hauptplatine ist nicht sehr leistungsstark. Mehrere Motoren werden mit spürbarer Verzögerung immer nur nacheinander angesprochen. Der Höhensensor tastet nur etwa einmal in der Sekunde die Höhe ab. Auch wenn wir viele Schleifen einbauen, hakelt die Steuerung spürbar. Die vorgefertigten drei Vehikel funktionieren dafür auf Anhieb und deren dazugehörige Fernsteuerungen sind zumindest auf einem Tablet einfach und präzise nutzbar.

Wir können uns vorstellen, dass die Airblock tatsächlich einen gewissen Lehrauftrag erfüllen kann, den alle Makeblock-Produkte leisten sollen. Das Zusammenbauen und anschließende Programmieren regt zu kreativen Projekten auch in Gruppenarbeit an. Dank der sehr eingängigen Software lernen angehende Software-Entwickler die Logik und die Struktur von Programmiersprachen - eine starke Leistung für 170 Euro.

 Die Kreativität ist durch die Hardware limitiert

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xxsblack 26. Jul 2017

Dem kann ich nur zustimmen. Scheint wirklich eine spaßige Spielerei zu sein. Klar, damit...



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