Abo
  • Services:

Laden, koppeln, fliegen: Die App ist einfach, aber nicht ohne Fehler

Wir haben sowohl ein iPad, als auch ein Xiaomi-Mi-Mix-Smartphone als Controller verwendet. Obwohl beide Geräte gut geeignet sind, lässt sich die App auf einem größeren Display dann doch besser bedienen. Nicht nur Steuerungsregler sind auf einem Tablet wie dem iPad präziser nutzbar, selbsterstellte Programme und Controller sind auch übersichtlicher.

Stellenmarkt
  1. Dataport, Verschiedene Standorte
  2. Heitmann IT GmbH, Hamburg

Der Funktionsumfang der App ist bei beiden Betriebssystemen gleich. Die App bietet bereits vorgefertigte Steuerungen für zwei Hovercrafts und eine Drohne. Es kann also auch ohne jeglichen Programmierwillen sofort mit dem Fliegen oder Schweben losgelegt werden. Als erstes müssen wir die Drohne dazu mit dem Smartphone oder Tablet per Bluetooth koppeln. Sobald die App geöffnet ist und eine Steuerung ausgewählt wird, erkennt das Programm die angeschaltete Airblock auf Anhieb.

  • Die App bietet drei vorgefertigte Fernsteuerungen. (Screenshot: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Die Steuerung funktioniert über zwei virtuelle  Analogsticks. (Screenshot: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Zu Land und zu Wasser steuern wir mit dem linken Stick nur die Drehung. (Screenshot: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Es lassen sich auch vielfältige eigene Fernbedienungen erstellen. (Screenshot: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Objekte ziehen wir mit dem Finger auf die Oberfläche. (Screenshot: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Verschiedene Elemente sind auf der linken Seite des Fensters auswählbar. (Screenshot: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Durch Drücken auf ein Element können wir dieses mit Code befüllen. (Screenshot: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Code ist in leicht verständliche Blöcke aufgeteilt. (Screenshot: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Wir können Code-Schnipsel aus einer Liste auswählen. (Screenshot: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Darunter befinden sich auch Schleifen und Verzweigungen. (Screenshot: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Unsere Fernbedienungen werden in einer Liste gespeichert. (Screenshot: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Die Software ist manchmal holprig übersetzt. (Screenshot: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Zur Airblock wird jede Menge Zubehör geliefert. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Das Fluggerät sieht aus wie ein kleines UFO. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Einzelne Module können wir mit beigelegten Stickern bekleben. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Der Bootsrumpf aus Styropor wird zu Land und zu Wasser gebraucht. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Motoren klicken einfach an das Zentralmodul an. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • An den Modulen sind Magnete angebracht. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Der Akku sitzt im Zentralmodul, ist aber nicht wassergeschützt. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Zum Schutz der Rotorblätter liegen Gitter bei. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Das Zentralmodul leuchtet grünrot, wenn es aktiviert ist. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Zur Bluetooth-Kopplung halten wir das Tablet nah an die Drohne heran. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Die Steckbauweise erlaubt kreative Roboterkonstrukte. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
Zur Bluetooth-Kopplung halten wir das Tablet nah an die Drohne heran. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)

Für eine erfolgreiche Verbindung müssen wir unser Steuerungsgerät aber oft sehr nah an die Drohne halten. Und selbst dann dauert es auch schon einmal zwei Minuten, bis letztlich eine Kopplung erfolgt ist. Eine bestehende Verbindung ist jedoch stabil und reicht im Freien sogar bis zu 20 Meter weit. Weiter möchten wir unsere Drohne auch nicht fliegen lassen, da sie keine integrierte Kamera hat. Es können also leider keine Naturpanoramen aufgenommen, geschweige denn die Position der Drohne auf große Entfernung ermittelt werden. Der Zweck dieses Produkts ist auch ein ganz anderer: nämlich spielend Programmieren zu lernen.

Verzweigungen, Schleifen und Sequenzen mit dem Finger ziehen

Genau deshalb lassen sich in der App eigene Fernsteuerungen erstellen. Dazu ziehen wir generische Elemente, wie etwa An-Aus-Schalter, Schieberegler, Knöpfe und Steuerkreuze mit dem Finger auf die freie Fläche. Wir können Elemente beliebig in einem Raster anordnen und auf eine gewünschte Größe skalieren. Je nachdem, was für eine Art Fernbedienung - Land, Wasser oder Luft - wir ausgewählt haben, verändern sich die platzierbaren Bedienungselemente entsprechend. Eine Flugsteuerung stellt zum Beispiel vorgefertigte Kontrollsticks für Flughöhe, Drehung und Seitwärtsbewegungen zur Verfügung, während ein Landfahrzeug lediglich Geschwindigkeit und Lenkung benötigt. Das Platzieren von Elementen ist intuitiv und einfach. Ein Mini-Tutorial erklärt bei der Erstbenutzung alle Schritte trotzdem noch einmal - vorbildlich.

  • Die App bietet drei vorgefertigte Fernsteuerungen. (Screenshot: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Die Steuerung funktioniert über zwei virtuelle  Analogsticks. (Screenshot: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Zu Land und zu Wasser steuern wir mit dem linken Stick nur die Drehung. (Screenshot: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Es lassen sich auch vielfältige eigene Fernbedienungen erstellen. (Screenshot: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Objekte ziehen wir mit dem Finger auf die Oberfläche. (Screenshot: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Verschiedene Elemente sind auf der linken Seite des Fensters auswählbar. (Screenshot: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Durch Drücken auf ein Element können wir dieses mit Code befüllen. (Screenshot: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Code ist in leicht verständliche Blöcke aufgeteilt. (Screenshot: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Wir können Code-Schnipsel aus einer Liste auswählen. (Screenshot: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Darunter befinden sich auch Schleifen und Verzweigungen. (Screenshot: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Unsere Fernbedienungen werden in einer Liste gespeichert. (Screenshot: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Die Software ist manchmal holprig übersetzt. (Screenshot: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Zur Airblock wird jede Menge Zubehör geliefert. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Das Fluggerät sieht aus wie ein kleines UFO. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Einzelne Module können wir mit beigelegten Stickern bekleben. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Der Bootsrumpf aus Styropor wird zu Land und zu Wasser gebraucht. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Motoren klicken einfach an das Zentralmodul an. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • An den Modulen sind Magnete angebracht. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Der Akku sitzt im Zentralmodul, ist aber nicht wassergeschützt. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Zum Schutz der Rotorblätter liegen Gitter bei. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Das Zentralmodul leuchtet grünrot, wenn es aktiviert ist. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Zur Bluetooth-Kopplung halten wir das Tablet nah an die Drohne heran. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Die Steckbauweise erlaubt kreative Roboterkonstrukte. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
Objekte ziehen wir mit dem Finger auf die Oberfläche. (Screenshot: Oliver Nickel/Golem.de)

Objekte zu platzieren ist schön und gut, jedoch möchten wir diese auch selbst programmieren. Dazu drücken wir mit dem Finger auf ein Element und dann auf Code. Anschließend öffnet sich ein Fenster, in dem wir verschiedene Anweisungen in Blöcken aneinanderreihen können. Die Beschreibungen auf den Anweisungen sind selbsterklärend, wenn in deutscher Sprache teilweise auch etwas irreführend.

So wird etwa "throttle motor" mit "Motor drosseln" übersetzt. Die holprige Übersetzung suggeriert, dass wir einen Rotor damit langsamer drehen lassen, was nicht stimmt. Der Integer-Wert, den wir in dieser Anweisung festlegen, setzt die Leistung auf den angegebenen Wert - ob schnell oder langsam.

  • Die App bietet drei vorgefertigte Fernsteuerungen. (Screenshot: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Die Steuerung funktioniert über zwei virtuelle  Analogsticks. (Screenshot: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Zu Land und zu Wasser steuern wir mit dem linken Stick nur die Drehung. (Screenshot: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Es lassen sich auch vielfältige eigene Fernbedienungen erstellen. (Screenshot: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Objekte ziehen wir mit dem Finger auf die Oberfläche. (Screenshot: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Verschiedene Elemente sind auf der linken Seite des Fensters auswählbar. (Screenshot: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Durch Drücken auf ein Element können wir dieses mit Code befüllen. (Screenshot: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Code ist in leicht verständliche Blöcke aufgeteilt. (Screenshot: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Wir können Code-Schnipsel aus einer Liste auswählen. (Screenshot: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Darunter befinden sich auch Schleifen und Verzweigungen. (Screenshot: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Unsere Fernbedienungen werden in einer Liste gespeichert. (Screenshot: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Die Software ist manchmal holprig übersetzt. (Screenshot: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Zur Airblock wird jede Menge Zubehör geliefert. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Das Fluggerät sieht aus wie ein kleines UFO. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Einzelne Module können wir mit beigelegten Stickern bekleben. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Der Bootsrumpf aus Styropor wird zu Land und zu Wasser gebraucht. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Motoren klicken einfach an das Zentralmodul an. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • An den Modulen sind Magnete angebracht. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Der Akku sitzt im Zentralmodul, ist aber nicht wassergeschützt. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Zum Schutz der Rotorblätter liegen Gitter bei. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Das Zentralmodul leuchtet grünrot, wenn es aktiviert ist. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Zur Bluetooth-Kopplung halten wir das Tablet nah an die Drohne heran. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Die Steckbauweise erlaubt kreative Roboterkonstrukte. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
Die App bietet drei vorgefertigte Fernsteuerungen. (Screenshot: Oliver Nickel/Golem.de)

Codeblöcke sind farblich voneinander abgegrenzt, so dass auf den ersten Blick die Programmierlogik schnell erkennbar wird. Schleifen und Verzweigungen sind rosa gehalten, während Sensorfunktionen orange eingefärbt werden. Blöcke, die aneinandergereiht werden können, haben die gleiche Form und klicken zusammen. Andere Anweisungen können nur in vorgefertigte Felder gesetzt werden. Ähnlich wie bei einem Puzzleteil sind die Blöcke unterschiedlich geformt, so dass Variablen oder Zahlen auch nur in andere Blöcke passen, die beispielsweise die Vorlage einer mathematischen Gleichung sind. Die Steuerung der Benutzeroberfläche ist sehr eingängig und so einfach, dass selbst Programmieranfänger sie verstehen. Damit erfüllt die Software voll und ganz ihren Zweck, nämlich Schülern und Anfängern das Programmieren beizubringen.

 Makeblock Airblock im Test: Es regnet DrohnenmoduleDie Kreativität ist durch die Hardware limitiert 
  1.  
  2. 1
  3. 2
  4. 3
  5. 4
  6.  


Anzeige
Spiele-Angebote
  1. 32,99€
  2. 4,99€
  3. (-78%) 12,99€
  4. (-70%) 8,99€

xxsblack 26. Jul 2017

Dem kann ich nur zustimmen. Scheint wirklich eine spaßige Spielerei zu sein. Klar, damit...


Folgen Sie uns
       


Microsoft Surface Go - Test

Das Surface Go mag zwar klein sein, darin steckt jedoch ein vollwertiger Windows-10-PC. Der kleinste Vertreter von Microsofts Produktreihe überzeigt als Tablet in Programmen und Spielen. Das Type Cover ist weniger gut.

Microsoft Surface Go - Test Video aufrufen
Athlon 200GE im Test: Celeron und Pentium abgehängt
Athlon 200GE im Test
Celeron und Pentium abgehängt

Mit dem Athlon 200GE belebt AMD den alten CPU-Markennamen wieder: Der Chip gefällt durch seine Zen-Kerne und die integrierte Vega-Grafikeinheit, die Intel-Konkurrenz hat dem derzeit preislich wenig entgegenzusetzen.
Ein Test von Marc Sauter

  1. AMD Threadripper erhalten dynamischen NUMA-Modus
  2. HP Elitedesk 705 Workstation Edition Minitower mit AMD-CPU startet bei 680 Euro
  3. Ryzen 5 2600H und Ryzen 7 2800H 45-Watt-CPUs mit Vega-Grafik für Laptops sind da

Galaxy A9 im Hands on: Samsung bietet vier
Galaxy A9 im Hands on
Samsung bietet vier

Samsung erhöht die Anzahl der Kameras bei seinen Smartphones weiter: Das Galaxy A9 hat derer vier, zudem ist auch die restliche Ausstattung nicht schlecht. Aus verkaufspsychologischer Sicht könnte die Einstufung in die A-Mittelklasse bei einem Preis von 600 Euro ein Problem sein.
Ein Hands on von Tobias Költzsch

  1. Auftragsfertiger Samsung startet 7LPP-Herstellung mit EUV
  2. Galaxy A9 Samsung stellt Smartphone mit vier Hauptkameras vor
  3. Galaxy J4+ und J6+ Samsung stellt neue Smartphones im Einsteigerbereich vor

Neuer Kindle Paperwhite im Hands On: Amazons wasserdichter E-Book-Reader mit planem Display
Neuer Kindle Paperwhite im Hands On
Amazons wasserdichter E-Book-Reader mit planem Display

Amazon bringt einen neuen Kindle Paperwhite auf den Markt und verbessert viel. Der E-Book-Reader steckt in einem wasserdichten Gehäuse, hat eine plane Displayseite, mehr Speicher und wir können damit Audible-Hörbücher hören. Noch nie gab es so viel Kindle-Leistung für so wenig Geld.
Ein Hands on von Ingo Pakalski


      •  /