Abo
  • Services:

E-Mail-Dienst: Besseres Aufräumen in Outlook.com

Microsoft kündigt Verbesserungen seines E-Mail-Dienstes Outlook.com an. In den kommenden Wochen sollen Funktionen wie Aufräumen und die Suche überarbeitet werden.

Artikel veröffentlicht am ,
Outlook.com unterstützt IMAP.
Outlook.com unterstützt IMAP. (Bild: Andreas Donath/Golem.de)

In ein paar US-Blogs und Facebook-Gruppen hat sich die skurrile Minitradition der "National Clean Out Your Inbox Week" (Räum dein Postfach auf) etabliert. Ab dem 20. Januar findet diese Aktion bereits zum siebten Mal statt. Microsoft nimmt das zum Anlass, in seinem Blog ein paar Neuerungen in seinem E-Mail-Dienst Outlook.com vorzustellen, die in den kommenden Wochen nach und nach in die Weboberfläche eingebaut werden sollen.

Stellenmarkt
  1. engelbert strauss GmbH & Co. KG, Biebergemünd
  2. Leica Microsystems CMS GmbH, Mannheim

Dabei geht es auch um die "Aufräumen"-Funktion, die bereits jetzt recht mächtig ist. Künftig soll das manuelle oder auf Wunsch automatische Löschen und Verschieben von neuen E-Mails noch einfacher sein und schlicht weniger Klicks erfordern.

Auch die Suche wird überarbeitet. So will Microsoft künftig eine Handvoll gängiger Kriterien vorgeben, nach denen der Nutzer sein Postfach durchforsten kann, etwa eine Suche nach "Name und hatte einen Anhang".

Sogar die Tastatureingaben überarbeitet das Team. Wer Outlook.com künftig startet, soll dabei nur noch die Pfeil-Nach-Unten-Taste und dann Enter drücken müssen, um sofort die erste Mail zu markieren und sie mit Enter zu öffnen oder mit Entfernen zu löschen.



Anzeige
Hardware-Angebote
  1. bei Alternate kaufen

Folgen Sie uns
       


Dell XPS 13 (9370) - Fazit

Dells neues XPS 13 ist noch dünner als der Vorgänger. Der Nachteil: Es muss auf USB-A und einen SD-Kartenleser verzichtet werden. Auch das spiegelnde Display nervt uns im Test. Gut ist das Notebook trotzdem.

Dell XPS 13 (9370) - Fazit Video aufrufen
Blue Byte: Auf dem Weg in schöner generierte Welten
Blue Byte
Auf dem Weg in schöner generierte Welten

Quo Vadis Gemeinsam mit der Universität Köln arbeitet Ubisoft Blue Byte an neuen Technologien für prozedural generierte Welten. Producer Marc Braun hat einige der neuen Ansätze vorgestellt.

  1. Influencer Fortnite schlägt Minecraft
  2. Politik in Games Zwischen Völkerfreundschaft und Präsidentenprügel
  3. Förderung Spielebranche will 50 Millionen Euro vom Steuerzahler

Thermalright ARO-M14 ausprobiert: Der den Ryzen kühlt
Thermalright ARO-M14 ausprobiert
Der den Ryzen kühlt

Mit dem ARO-M14 bringt Thermalright eine Ryzen-Version des populären HR-02 Macho Rev B. Der in zwei Farben erhältliche CPU-Kühler leistet viel und ist leise, zudem hat Thermalright die Montage etwas verbessert.
Ein Hands on von Marc Sauter


    Datenschutz: Der Nutzer ist willig, doch die AGB sind schwach
    Datenschutz
    Der Nutzer ist willig, doch die AGB sind schwach

    Verbraucher verstehen die Texte oft nicht wirklich, in denen Unternehmen erklären, wie ihre Daten verarbeitet werden. Datenschutzexperten und -forscher suchen daher nach praktikablen Lösungen.
    Ein Bericht von Christiane Schulzki-Haddouti

    1. Datenskandal Bundesregierung erwägt strenge Facebook-Regulierung
    2. Quartalsbericht Facebook macht fast 5 Milliarden US-Dollar Gewinn
    3. Soziales Netzwerk Facebook ermöglicht Einsprüche gegen Löschungen

      •  /