Abo
  • Services:

Magnetdeckel: Manche Smart Cover funktionieren mit dem iPad 3 nicht

Das iPad 2 und der Nachfolger können mit Hilfe eines Deckels nicht nur vor Staub und Kratzern geschützt, sondern beim Aufklappen auch entsperrt werden. Doch einige Smart Cover, die mit dem iPad 2 funktionierten, versagen ihren Dienst beim iPad 3.

Artikel veröffentlicht am ,
Smart Cover für das iPad
Smart Cover für das iPad (Bild: Apple)

Apple hat beim iPad 3 nach Angaben der Website Mark's Hangout einen neuen Sensor eingebaut, bei dem es auf die Polarität der Magnete im Schutzdeckel ankommt. Das bedeutet, dass die Magnete in der richtigen Richtung in der Hülle befestigt sein müssen. Beim iPad 2 scheint das unwichtig zu sein.

Stellenmarkt
  1. Ruhrverband, Essen
  2. AraCom IT Services AG, Augsburg, München, Stuttgart, Bamberg

Nach einigen Berichten in den Apple-Supportforen wollen Drittanbieter und Apple selbst Ersatz für Smart Cover bereitstellen, bei denen die Magnete nicht so eingebaut sind, dass sie mit dem iPad 3 funktionieren.

Das Smart Cover erweist sich damit für Apple wieder einmal als Ärgernis. Eine Sicherheitslücke in iOS 5 ermöglichte es, die Codesperre des iPad 2 nur mit Hilfe eines Smart Covers und des Standby-Knopfes zu umgehen. Sobald die Passwortabfrage auftaucht, musste der Eindringling nur die Standby-Taste so lange drücken, bis das iPad 2 den Schieberegler zum Ausschalten anzeigt. Dann muss er das Smart Cover schließen, wieder öffnen und die Passwortabfrage mit Abbrechen beenden. So landete der Angreifer auf dem Homescreen oder in der zuvor geöffneten App.

Apples Smartcover ist eine Schutzhülle für das iPad, dessen Scharniere mit Magneten im Rahmen des iPads gehalten werden. Es ist mehrfach faltbar und dient so auch als Stütze für das Gerät, um es leicht anzuwinkeln. Die Rückseite des iPads bleibt ungeschützt, was einige Kritik aufkommen ließ.

Wird das Cover geschlossen, schaltet sich das iPad aus und wieder ein, wenn die Hülle aufgeklappt wird. In Kunststoffausführung kostet die Hülle von Apple rund 40 Euro und in Leder rund 70 Euro.



Anzeige
Top-Angebote
  1. 59€ (Vergleichspreis 70,98€)
  2. 49€ für Prime-Mitglieder (Vergleichspreis 64,98€)
  3. 59,99€ (Vergleichspreis ca. 90€)

Peter Brülls 25. Mär 2012

Was denn nun? Persönlich oder beruflich? Der Hinweis auf beruflich statt...

KleinerWolf 25. Mär 2012

Das 50 Cent Artikel für 10 Euro und mehr verkauft werden ist aber aktuell. Ich nehme mir...

DeeZiD 23. Mär 2012

Sage ich doch. Mit meiner Tmobile Sim und einer Fonic Prepaid-Karte (o2) das Gleiche... :(

tribal-sunrise 23. Mär 2012

Das "böse" Fernsehen gibt auch Anleitungen zum Autoknacken - jeder Schlüsseldienst zeigt...

Flying Circus 23. Mär 2012

... mal abgesehen davon, daß sie - wenn mich meine Erinnerung nicht trügt - auch nur...


Folgen Sie uns
       


Nokia 9 Pureview - Hands on (MWC 2019)

Das neue Nokia 9 Pureview von HMD Global verspricht mit seinen fünf Hauptkameras eine verbesserte Bildqualität. Wir haben das im Hands on überprüft.

Nokia 9 Pureview - Hands on (MWC 2019) Video aufrufen
Adblock Plus: Adblock-Filterregeln können Code ausführen
Adblock Plus
Adblock-Filterregeln können Code ausführen

Unter bestimmten Voraussetzungen können Filterregeln für Adblocker mit einer neuen Funktion Javascript-Code in Webseiten einfügen. Adblock Plus will reagieren und die entsprechende Funktion wieder entfernen. Ublock Origin ist nicht betroffen.
Von Hanno Böck


    Fitbit Versa Lite im Test: Eher smartes als sportliches Wearable
    Fitbit Versa Lite im Test
    Eher smartes als sportliches Wearable

    Sieht fast aus wie eine Apple Watch, ist aber viel günstiger: Golem.de hat die Versa Lite von Fitbit ausprobiert. Neben den Sport- und Fitnessfunktionen haben uns besonders der Appstore und das Angebot an spaßigen und ernsthaften Anwendungen interessiert.
    Von Peter Steinlechner

    1. Smartwatch Fitbit stellt Versa Lite für Einsteiger vor
    2. Inspire Fitbits neues Wearable gibt es nicht im Handel
    3. Charge 3 Fitbit stellt neuen Fitness-Tracker für 150 Euro vor

    Jobporträt: Wenn die Software für den Anwalt kurzen Prozess macht
    Jobporträt
    Wenn die Software für den Anwalt kurzen Prozess macht

    IT-Anwalt Christian Solmecke arbeitet an einer eigenen Jura-Software, die sogar automatisch auf Urheberrechtsabmahnungen antworten kann. Dass er sich damit seiner eigenen Arbeit beraubt, glaubt er nicht. Denn die KI des Programms braucht noch Betreuung.
    Von Maja Hoock

    1. Struktrurwandel IT soll jetzt die Kohle nach Cottbus bringen
    2. IT-Jobporträt Spieleprogrammierer "Ich habe mehr Code gelöscht als geschrieben"
    3. Recruiting Wenn die KI passende Mitarbeiter findet

      •  /