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Ein Head-Mounted-Lichtfeld-Display
Ein Head-Mounted-Lichtfeld-Display (Bild: Magic Leap)

Vollgepackt mit Sensoren

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Das WRAP alleine würde nur eine virtuelle Realität schaffen, für eine Augmented Reality fehlt die Integration der echten Welt. Hierzu plant Magic Leap entweder digitale Objekte in zuvor gefilmte, reale Szenen einzublenden (wie den Elefant im Video) oder parallel zur Augenbewegungserfassung das Mikrolinsenraster durchscheinend zu schalten, so dass der Nutzer seine Umgebung wahrnimmt.

Um diese in die virtuelle Realitäten einzubetten und zusätzlich die Gestern des Nutzers erfassen zu können, plant Magic Leap sein Augmented-Reality-Display mit beispielsweise einer oder mehreren (TOF)-Tiefenkameras, Infrarot-, Annäherungs-, Ultraschallwellen- und Beschleunigungssensoren, Magnetometern, Gyroskopen oder GPS-Empfängern auszustatten.

  • Wave Guide Reflector Array Projector (Bild: Magic Leap)
  • Die Daten werden von Servern ausgewertet (Bild: Magic Leap)
  • Technik zur Augenbewegungserfassung (Bild: Magic Leap)
Wave Guide Reflector Array Projector (Bild: Magic Leap)

Die Unmengen an anfallenden Daten werden von der Wearable-Box an Server geschickt, weiterverarbeitet und zurückgesendet - ähnlich wie bei Googles Glass. Magic Leap plant den Dutzenden Stellenausschreibungen zufolge, eigene Chips für Augmented Reality zu entwickeln, welche den Ansprüchen des Systems besser gerecht werden als die derzeit am Markt befindlichen.

Grundlegend sind Techniken wie Lichtfeld-Display oder Geräte, die mit Hilfe von Sensoren die Umgebung erfassen, keine wirkliche Neuerung. Nvidia zeigte schon im Sommer 2013 eine Lösung auf Basis von OLED-Panels (PDF), Microsoft verkauft Kinect seit Jahren und Intel möchte Real Sense in Tablets zum Standard machen.

Die Herausforderung für Magic Leap besteht nun darin, eben diesen magischen Vorwärtssprung zu vollführen, alle Techniken zu kombinieren. Genug Geld und Know-How dürfte das Startup haben: Noch bevor Google investierte, hatte Firmengründer Rony Abovitz sein Unternehmen Mako Surgical für 1,65 Milliarden US-Dollar an den Medizintechnikriesen Stryker verkauft und heuerte den Branchenveteran Gary Bradski an.

 Magic Leap: Das tragbare Lichtfeld-Holodeck

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gakusei 28. Okt 2014

Der Weg war und ist lang und steinig - vor gut 20 Jahren habe ich selbst meine erste VR...

motzerator 27. Okt 2014

Es muss aber noch andere Gründe für "Motion Sickness" geben. Wenn es nur die von Dir...

warten_auf_godot 27. Okt 2014

personalisierte Werbung an Wolkenkratzerfassaden ... den Weg zum neuen Restaurant als...



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