Abo
  • IT-Karriere:

Magenta Zuhause Surf: Telekom stellt Internet ohne Telefonie wieder ein

Ein spezieller Tarif für DSL ohne Telefonie soll abgeschafft werden. Bereits ab Februar soll es das Angebot für junge Leute von der Deutschen Telekom nicht mehr geben.

Artikel veröffentlicht am ,
Michael Hagspihl stellt den neuen Tarif vor.
Michael Hagspihl stellt den neuen Tarif vor. (Bild: Deutsche Telekom)

Die Deutsche Telekom stellt ihren reinen Internetzugang ohne Telefonie für junge Leute wieder ein. Das berichtet Caschys Blog ohne Angabe von Quellen. Zum 1. Februar 2019 werde es den Magenta-Eins-Young-Vorteil nicht mehr geben. Die Telekom hat den Bericht nicht kommentiert.

Stellenmarkt
  1. über experteer GmbH, Sindelfingen
  2. Landkreis Hameln-Pyrmont, Hameln-Pyrmont

Die Telekom hatte im September 2017 mit Magenta Zuhause Surf erstmals einen reinen Internetzugang ohne Telefonie vorgestellt, der allerdings einen Telekom-Mobilfunkvertrag voraussetzt. Das Angebot war nur zusammen mit Magenta Eins Young für Menschen unter 27 Jahren buchbar und kostete ab 35 Euro. Magenta Zuhause Surf war nur für Neukunden der Telekom oder bei Vertragsverlängerungen erhältlich.

Telekom: Für eine Leistung bezahlen, die man nicht nutzt

Der Geschäftsführer Privatkunden, Michael Hagspihl, sagte am 1. September 2017 auf der Ifa in Berlin: "Junge Leute nutzen den Mobilfunktarif zum Surfen und Telefonieren. Mit dem Anschluss zu Hause wird selten telefoniert. Und warum soll man für eine Leistung bezahlen, die man nicht nutzt? Deswegen erhalten unsere jungen Kunden ab sofort im Magenta Eins Paket: eine leistungsstarke DSL-Verbindung ohne Festnetztelefonie und einen Mobilfunktarif der Wahl." Der Tarif kostete im ersten Jahr 31,90 Euro und im zweiten Jahr 41,90 Euro. Auf beide Jahre gerechnet liegt der Monatspreis damit bei 36,90 Euro.

Immer mehr Mobilfunkbetreiber bieten ihren Kunden eine Flatrate auch ins Festnetz. Der Festnetzanschluss wird weniger genutzt, auch weil Messaging immer beliebter wird. Das über herkömmliche Telefonnetze und IP-basierte Netze abgewickelte Gesprächsvolumen ist demnach weiterhin rückläufig.



Anzeige
Spiele-Angebote
  1. 137,70€
  2. 44,99€
  3. (-40%) 29,99€
  4. (-78%) 11,00€

Analysator 21. Jan 2019

Lebt nicht jeder im gelobten Unitymedia-Land, darum vielleicht?

rubinho 19. Jan 2019

Feste IPv4 Adresse ja, die kann man mit dyndns abfrühstücken. Aber bei IPv6 wirds...

demon driver 18. Jan 2019

... immer noch, wie die ehemalige Mutter Post und die Bahn, seit und wegen der...


Folgen Sie uns
       


Nokia 6.2 und 7.2 - Hands on

Das Nokia 6.2 und das Nokia 7.2 sind zwei Android-Smartphones im Mittelklassesegment. Beide sind Teil des Android-One-Programms und dürften entsprechend schnelle Updates erhalten.

Nokia 6.2 und 7.2 - Hands on Video aufrufen
Sonos Move im Test: Der vielseitigste Lautsprecher von Sonos
Sonos Move im Test
Der vielseitigste Lautsprecher von Sonos

Der Move von Sonos überzeugt durch Bluetooth und ist dank Akku und stabilem Gehäuse vorzüglich für den Außeneinsatz geeignet. Bei den Funktionen ist der Lautsprecher leider nicht so smart wie er sein könnte.
Ein Test von Ingo Pakalski

  1. Update für Multiroom-Lautsprecher Sonos-App spielt keine lokalen Inhalte mehr vom iPhone ab
  2. Smarter Lautsprecher Erster Sonos-Lautsprecher mit Akku und Bluetooth
  3. Soundbars Audiohersteller Teufel investiert in eigene Ladenkette

Elektrautos auf der IAA: Die Gezeigtwagen-Messe
Elektrautos auf der IAA
Die Gezeigtwagen-Messe

IAA 2019 Viele klassische Hersteller fehlen bei der IAA oder zeigen Autos, die man längst gesehen hat. Bei den Elektroautos bekommen alltagstaugliche Modelle wie VW ID.3, Opel Corsa E und Honda E viel Aufmerksamkeit.
Ein Bericht von Dirk Kunde

  1. Elektromobilität Stromwirtschaft will keine Million öffentlicher Ladesäulen
  2. Umfrage Kunden fühlen sich vor Elektroautokauf schlecht beraten
  3. Batterieprobleme Auslieferung des e.Go verzögert sich

IAA 2019: PS-Wahn statt Visionen
IAA 2019
PS-Wahn statt Visionen

IAA 2019 Alle Autobosse bekennen sich auf der IAA zur Nachhaltigkeit, doch auf den Ständen findet man weiterhin viele große, spritfressende Modelle. Dabei stellt sich die grundsätzliche Frage: Ist das Konzept der Automesse noch zeitgemäß?
Eine Analyse von Dirk Kunde


      •  /