• IT-Karriere:
  • Services:

Magenta Zuhause Surf: Telekom bietet erstmals DSL ohne Telefonie

Noch vor einem Jahr wollte man bei der Telekom nichts von reinem VDSL ohne Telefonanschluss wissen. Jetzt gibt es das, aber nur für Mobilfunkkunden mit einem speziellen Altersnachweis.

Artikel veröffentlicht am ,
Bühne der Telekom auf der Ifa
Bühne der Telekom auf der Ifa (Bild: Deutsche Telekom)

Die Deutsche Telekom hat mit Magenta Zuhause Surf erstmals einen reinen Internetzugang ohne Telefonie vorgestellt, der allerdings einen Telekom-Mobilfunkvertrag voraussetzt. Der Geschäftsführer Privatkunden, Michael Hagspihl, sagte am 1. September 2017 auf der Ifa in Berlin: "Junge Leute nutzen den Mobilfunktarif zum Surfen und Telefonieren. Mit dem Anschluss zu Hause wird selten telefoniert. Und warum soll man für eine Leistung bezahlen, die man nicht nutzt? Deswegen erhalten unsere jungen Kunden ab sofort im Magenta Eins Paket: eine leistungsstarke DSL-Verbindung ohne Festnetztelefonie und einen Mobilfunktarif der Wahl."

Stellenmarkt
  1. Deutsche Rentenversicherung Bund, Berlin
  2. SCHUFA Holding AG, Wiesbaden

Das Angebot ist nur zusammen mit Magenta Eins Young für Menschen unter 27 Jahren buchbar und kostet ab 35 Euro. Magenta Zuhause Surf ist nur für Neukunden der Telekom oder bei Vertragsverlängerungen erhältlich. Der Tarif kostet im ersten Jahr 31,90 Euro und im zweiten Jahr 41,90 Euro. Auf beide Jahre gerechnet liegt der Monatspreis damit bei 36,90 Euro. Geboten werden im Festnetz jedoch nur niedrige Datenraten von bis zu 16 MBit/s.

Telekom: Nur Internet? Gibt es bei uns nicht

Einen reinen Internetzugang ohne Telefonie bot die Telekom ihren Kunden bisher nicht an. Telekom-Sprecher Markus Jodl sagte Golem.de im September 2016: "Nein, einen solchen Anschluss gibt es bei uns nicht." Immer mehr Mobilfunkbetreiber bieten ihren Kunden eine Flatrate auch ins Festnetz. Der Festnetzanschluss wird weniger genutzt, auch weil Messaging immer beliebter wird.

Ein Sprecher der Bundesnetzagentur erklärte dieser Redaktion ebenfalls vor rund einem Jahr: "Eine Verpflichtung, Endkunden mit einem breitbandigen Internetanschluss ohne Telefonanschluss zu versorgen, besteht nach dem Telekommunikationsgesetz derzeit nicht."

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Anzeige
Top-Angebote
  1. (u. a. Deadpool, Logan - The Wolverine, James Bond - Spectre, Titanic 3D)
  2. 379,00€ (Vergleichspreis ab 478,07€)
  3. (aktuell u. a. Xiaomi Mi 9 128 GB Ocean Blue für 369,00€ und Deepcool Matrexx 55 V3 Tower...
  4. 90,99€ (Bestpreis)

Rulf 10. Sep 2017

nö...die gab es umsonst... ganz im gegensatz zu den aufgezwungenen telephonanschluß der...

DerDy 04. Sep 2017

Der Telekom Tarif "Magenta Eins Young" hat eine Festnetz Komponente und eine Mobilfunk...

narea 04. Sep 2017

Und dann? Zur "Konkurrenz" (welche?) gehen? Ja ne is klar.

DerDy 04. Sep 2017

Ja, Telefonica weiß manchmal wirklich nicht, was sie wollen. Aber in diesem Fall setzen...

robinx999 03. Sep 2017

Stimmt die bieten das nur bei den Business Produkten an https://zuhauseplus.vodafone.de...


Folgen Sie uns
       


Nubia Z20 - Test

Das Nubia Z20 hat sowohl auf der Vorderseite als auch auf der Rückseite einen Bildschirm. Dadurch ergeben sich neue Möglichkeiten der Benutzung, wie sich Golem.de im Test angeschaut hat.

Nubia Z20 - Test Video aufrufen
Radeon RX 5600 XT im Test: AMDs Schneller als erwartet-Grafikkarte
Radeon RX 5600 XT im Test
AMDs "Schneller als erwartet"-Grafikkarte

Für 300 Euro ist die Radeon RX 5600 XT interessant - trotz Konkurrenz durch Nvidia und AMD selbst. Wie sehr die Navi-Grafikkarte empfehlenswert ist, hängt davon ab, ob Nutzer sich einen Flash-Vorgang zutrauen.
Ein Test von Marc Sauter

  1. Grafikkarte AMD bringt RX 5600 XT im Januar
  2. Grafikkarte Radeon RX 5600 XT hat 2.304 Shader und 6 GByte Speicher
  3. Radeon RX 5500 XT (8GB) im Test Selbst mehr Speicher hilft AMD nicht

Shitrix: Das Citrix-Desaster
Shitrix
Das Citrix-Desaster

Eine Sicherheitslücke in Geräten der Firma Citrix zeigt in erschreckender Weise, wie schlecht es um die IT-Sicherheit in Behörden steht. Es fehlt an den absoluten Grundlagen.
Ein IMHO von Hanno Böck

  1. Perl-Injection Citrix-Geräte mit schwerer Sicherheitslücke und ohne Update

Digitalisierung: Aber das Faxgerät muss bleiben!
Digitalisierung
Aber das Faxgerät muss bleiben!

"Auf digitale Prozesse umstellen" ist leicht gesagt, aber in vielen Firmen ein komplexes Unterfangen. Viele Mitarbeiter und Chefs lieben ihre analogen Arbeitsmethoden und fürchten Veränderungen. Andere wiederum digitalisieren ohne Sinn und Verstand und blasen ihre Prozesse unnötig auf.
Ein Erfahrungsbericht von Marvin Engel

  1. Arbeitswelt SAP-Chef kritisiert fehlende Digitalisierung und Angst
  2. Deutscher Städte- und Gemeindebund "Raus aus der analogen Komfortzone"
  3. Digitalisierungs-Tarifvertrag Regelungen für Erreichbarkeit, Homeoffice und KI kommen

    •  /