Abo
  • Services:
Anzeige
Magenta Zuhause für Festnetz und DSL ist die neue Strategie der Deutschen Telekom.
Magenta Zuhause für Festnetz und DSL ist die neue Strategie der Deutschen Telekom. (Bild: Johannes Eisele/AFP/Getty Images)

Magenta Zuhause: Echte Flatrates mit neuen Telekom-Tarifen für DSL und FTTH

Nur noch drei Tarife für neue Festnetzkunden bietet die Telekom mit der Marke "Magenta Zuhause" an. Anders als bei "Magenta Eins" ist dabei kein Mobilfunk enthalten. IPTV per Entertain kann zugebucht werden, der Receiver ist nun im Preis inbegriffen.

Anzeige

Die Telekom hat ihre sämtlichen Tarife für die Anbindungen per DSL, VDSL und FTTH unter dem Namen "Magenta Zuhause" zusammengefasst. Der Unterschied zum schon seit der Messe Ifa verfügbaren "Magenta Eins" ist, dass in den Paketen nur Telefonie und Internetanbindung enthalten sind, nicht aber ein Mobilfunkvertrag. Damit sind die Zuhause-Tarife für Privatanwender gedacht, die für Handys bei einem anderen Provider bleiben wollen.

Künftig gibt es für Neukunden nur noch drei Tarife, die wie bei Magenta Eins nach den Buchstaben S, M und L sortiert sind. Im Down- und Upload sind dabei jeweils 16/2,4, 50/10 und 100/40 MBit/s geboten. Dafür sind monatlich 30, 35 und 40 Euro zu bezahlen. Beim S-Tarif erhöhen sich nach 12 Monaten die monatlichen Gebühren auf 35 Euro, er ist also nur für ein Jahr günstiger als der M-Tarif. Bei M und L bleiben die Kosten über die Mindestvertragslaufzeit von 24 Monaten unverändert. Danach erhöht sich aber auch bei diesen beiden Tarifen der monatliche Preis um 5 Euro. Die Telekom weist auf den Tarifseiten nur auf diesen Umstand hin, wenn man das Sternchen neben dem groß dargestellten Preis anklickt.

  • Die neuen Tarife der Telekom im Überblick (Bild: Telekom)
Die neuen Tarife der Telekom im Überblick (Bild: Telekom)

Eine Unterscheidung nach der technischen Anbindung macht die Telekom nicht mehr. Die Kunden sollten die Technik erhalten, die an ihrem Standort verfügbar ist, sagte ein Sprecher des Unternehmens bei der Ankündigung der neuen Tarife. Es ist also unerheblich, ob beispielsweise VDSL mit Vectoring oder FTTH genutzt wird, die Kosten bleiben gleich. Nur für die 200-MBit-Option per Glasfaser gibt es noch einen Aufpreis von 5 Euro.

Die neuen Angebote sind echte Flatrates: "Das sind Flat-Tarife, es gibt keinen Datendeckel, weder technisch noch in den AGB", betonte die Telekom. Dennoch will die Telekom später noch die umstrittenen Volumentarife anbieten, einen Termin oder Preise dafür gibt es aber noch nicht. Der früher geplante langsame Umstieg auf gedrosselte Tarife ist nun vom Tisch: "Es wird immer auch Flat-Tarife geben", sagte die Telekom. Enthalten sind bei allen Tarifen auch drei Rufnummern und eine Flatrate für Gespräche ins deutsche Festnetz.

Attraktiver will das Unternehmen sein IPTV-Angebot namens Entertain machen. In allen drei Tarifen kann das Internetfernsehen für 10 Euro zugebucht werden. Anders als bisher wird dem Kunden dann für die Vertragslaufzeit der Receiver mit einer 500-GByte-Festplatte kostenlos zur Verfügung gestellt. Wer den Media-Receiver bereits gekauft hat, soll laut der Telekom bei Vertragsabschluss einen Nachlass von 5 Euro aushandeln können.

Im kleineren Entertain-Paket sind die auch per Kabel und Satellit frei empfangbaren 24 HD-Sender enthalten. Für 15 Euro gibt es als Entertain Premium zusätzlich die 25 Sender des HD+-Pakets, so dass insgesamt 49 HD-Sender damit verfügbar sind. Eine Liste der Sender ist bei der Telekom zu finden, ebenso sind die neuen Tarife bereits veröffentlicht.

Nachtrag vom 15. Oktober 2014, 16:10 Uhr

Auch bei den Tarifen M und L erhöht sich der Preis um 5 Euro, aber erst nach 24 Monaten - nicht schon nach 12 Monaten, wie beim Tarif S. Darauf wies die Telekom in den vorab an Journalisten übermittelten Unterlagen nicht hin. Wir haben die entsprechende Passage in dieser Meldung geändert.


eye home zur Startseite
Youssarian 18. Okt 2014

Das ist zwar richtig, aber wenn zuviele Adernpaare in einem Kabel DSL nutzen, kommt es...

Youssarian 18. Okt 2014

Es lag nicht in meiner Absicht, einen gegenteiligen Eindruck zu erwecken. Ich wollte...

plutoniumsulfat 17. Okt 2014

Themenbezug?

Bassa 16. Okt 2014

Die Chancen, dass Du makelloses Hochdeutsch sprichst, sind eher gering. Aber ich...

HanseDavion 16. Okt 2014

Die Telekom lagert doch ohnehin auf externe Dienstleister aus. Für ein paar popelige...



Anzeige

Stellenmarkt
  1. Hauni Maschinenbau GmbH, Hamburg
  2. Deutsche Bundesbank, Düsseldorf
  3. Ratbacher GmbH, Montabaur
  4. Voith Digital Solutions GmbH, Heidenheim


Anzeige
Top-Angebote
  1. (50% Rabatt!)
  2. 219,00€ (Bestpreis!)
  3. (u. a. Gear VR 66,00€, Gear S3 277,00€)

Folgen Sie uns
       


  1. Komplett-PC

    In Nvidias Battleboxen steckt AMDs Ryzen

  2. Internet

    Cloudflare macht IPv6 parallel zu IPv4 jetzt Pflicht

  3. Square Enix

    Neustart für das Final Fantasy 7 Remake

  4. Agesa 1006

    Ryzen unterstützt DDR4-4000

  5. Telekom Austria

    Nokia erreicht 850 MBit/s im LTE-Netz

  6. Star Trek Bridge Crew im Test

    Festgetackert im Holodeck

  7. Quantenalgorithmen

    "Morgen könnte ein Physiker die Quantenmechanik widerlegen"

  8. Astra

    ZDF bleibt bis zum Jahr 2020 per Satellit in SD verfügbar

  9. Kubic

    Opensuse startet Projekt für Container-Plattform

  10. Frühstart

    Kabelnetzbetreiber findet keine Modems für Docsis 3.1



Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Anzeige
Razer Core im Test: Grafikbox + Ultrabook = Gaming-System
Razer Core im Test
Grafikbox + Ultrabook = Gaming-System
  1. Gaming-Notebook Razer will das Blade per GTX 1070 aufrüsten
  2. Razer Lancehead Symmetrische 16.000-dpi-Maus läuft ohne Cloud-Zwang
  3. 17,3-Zoll-Notebook Razer aktualisiert das Blade Pro mit THX-Zertifizierung

Matebook X und E im Hands on: Huawei kann auch Notebooks
Matebook X und E im Hands on
Huawei kann auch Notebooks
  1. Matebook X Huawei stellt erstes Notebook vor
  2. Trotz eigener Geräte Huawei-Chef sieht keinen Sinn in Smartwatches
  3. Huawei Matebook Erste Infos zu kommenden Huawei-Notebooks aufgetaucht

Debatte nach Wanna Cry: Sicherheitslücken veröffentlichen oder zurückhacken?
Debatte nach Wanna Cry
Sicherheitslücken veröffentlichen oder zurückhacken?
  1. Android-Apps Rechtemissbrauch ermöglicht unsichtbare Tastaturmitschnitte
  2. Sicherheitslücke Fehlerhaft konfiguriertes Git-Verzeichnis bei Redcoon
  3. Hotelketten Buchungssystem Sabre kompromittiert Zahlungsdaten

  1. Re: Widerlegen?

    motzerator | 00:57

  2. Re: 2020!? Und die Personalien?

    packansack | 00:48

  3. Re: Mobilfunk + Festnetz-Anschluss meiner Eltern

    LordGurke | 00:47

  4. Könnte Akamai auch gerne machen

    LordGurke | 00:44

  5. Re: FF Remakes für Switch

    packansack | 00:38


  1. 18:08

  2. 17:37

  3. 16:55

  4. 16:46

  5. 16:06

  6. 16:00

  7. 14:21

  8. 13:56


  1. Themen
  2. A
  3. B
  4. C
  5. D
  6. E
  7. F
  8. G
  9. H
  10. I
  11. J
  12. K
  13. L
  14. M
  15. N
  16. O
  17. P
  18. Q
  19. R
  20. S
  21. T
  22. U
  23. V
  24. W
  25. X
  26. Y
  27. Z
  28. #
 
    •  / 
    Zum Artikel