Magenta Smart Home: Telekom bietet mehr für das kostenlose Angebot

Ganz ohne monatliche Gebühren können Telekom-Kunden Magenta Smart Home auch mit Routinen zur Steuerung mehrerer Smart-Home-Systeme nutzen.

Artikel veröffentlicht am ,
Mehr Möglichkeiten für die Gratisversion von Magenta Smart Home
Mehr Möglichkeiten für die Gratisversion von Magenta Smart Home (Bild: Ina Fassbender/AFP via Getty Images)

Magenta Smart Home dient dazu, verschiedene Smart-Home-Systeme über eine App steuern zu können. Die kostenlose Variante des Dienstes erhält von der Telekom weitere Funktionen. So können Routinen angelegt werden, um Smart-Home-Geräte über Systemgrenzen hinweg nutzen zu können. Solche Routinen sind automatisierte Abläufe, die an bestimmte Bedingungen geknüpft sind.

Stellenmarkt
  1. Product Manager Cloud / PaaS / IaaS (m/w/d)
    iWelt GmbH + Co. KG, Eibelstadt
  2. Kundenbeziehungsmanager Service (m/w/d)
    Gladbacher Bank AG, Korschenbroich
Detailsuche

So können abhängig von der Uhrzeit bestimmte Aktionen durchgeführt werden. Beispielsweise könnten etwa die Heizung früh morgens aktiviert und die Rollos geöffnet werden. Zudem könnte das Radio eingeschaltet werden. Solche zeitbasierten Regeln müssten sonst für jedes Smart-Home-System getrennt eingestellt werden. Falls dann die Regel angepasst wird, muss das an mehreren Stellen erfolgen. Mit dem Telekom-System kann die Änderung an einer zentralen Stelle für alle Systeme geändert werden.

Zudem ist es möglich, verhaltensbasierte Bedingungen zu erstellen, bei denen verschiedene Smart-Home-Systeme verwendet werden. So könnte sich die Heizung ausschalten, sobald die Fenster zum Lüften geöffnet werden. Zudem kann das Zimmer ohne weiteres Zutun in einen Kinobetrieb umgewandelt werden. Sobald der Fernseher eingeschaltet wird, können sich die Rollos schließen, die Lampen auf niedrige Helligkeit gestellt und die Musikanlage eingeschaltet werden, ohne dass jedes Gerät einzeln manuell gesteuert werden muss.

Voraussetzungen für Magenta Smart Home

Damit Magenta Smart Home verwendet werden kann, wird ein Telekom-Router aus der Speedport-Smart-Reihe benötigt. Wer diesen bereits besitzt, braucht nur noch die Magenta-Smart-Home-App zu installieren, um den Dienst nutzen zu können. Wer keinen kompatiblen Speedport-Router besitzt, kann sich die Steuerzentrale Homebase 2 der Telekom zulegen, die regulär 100 Euro kostet, derzeit aber zum Vorzugspreis von 80 Euro zusammen mit zwei Tür- oder Fensterkontakten zu haben ist.

In der Gratisversion von Magenta Smart Home können folgende Geräte gesteuert werden: DECT-Geräte der Telekom, Leuchten und der Bewegungssensor von Philips Hue, Zwischenstecker, Mehrfachsteckdose sowie Kameras von D-Link, das Tradfri-System von Ikea samt den zugehörigen Rollos, smarte Lampen von Neuhaus, Kameras von Smabit sowie Logitech, der Wassersensor von Grohe, die Wetterstation sowie das Thermonstat von Netatmo, die Klimaanlagensteuerung von Tado, die Videotürklingel von Doorbird, Bosch-Staubsauger, Miele-Geräte, Home-Connect-Lösungen von Bosch, Siemens, Neff oder Gaggenau, Gardena-Geräte, Logitechs Harmony Hub, Sonos- und Ikea-Symfonisk-Lautsprecher, Bose-Soundtouch-Lautsprecher sowie alle Echo-Geräte von Amazon und die Home-Modelle von Google.

Internetanbindung ist Bedingung

Alle genannten Geräte müssen über den jeweiligen Cloud-Dienst mit dem Internet verbunden sein, damit sie von Magenta Smart Home gesteuert werden können. Eine lokale Steuerung ohne Internetverbindung wird nicht unterstützt.

Parallel zum kostenlosen Dienst von Magenta Smart Home gibt es künftig eine Pro-Variante, die monatlich 4,95 Euro kostet. Kunden der Pro-Variante werden noch einmal mehr Geräte über den Telekom-Dienst steuern können. Dazu gehören die Systeme eQ3, Sengled, Sensoren von Bitron Video sowie Smabit, Osram-Steckdosen, Sensoren von Centralite, Rauchmelder von Nest, die Heizungssteuerung von Junkers sowie Collective Light Control von Schellenberg.

Das Magenta-Smart-Home-System kann unter anderem über Telekoms eigenen smarten Lautsprecher gesteuert werden. Golem.de hat den Telekom Smart Speaker getestet und wir waren angetan, wie gut sich darauf zwei digitale Assistenten parallel nutzen lassen.

Mehr dazu:

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Aktuell auf der Startseite von Golem.de
Hubble
Uralttechnik ohne Ersatz versagt im Orbit

Das Hubble-Teleskop ist außer Betrieb. Die Speicherbänke aus den 1980er Jahren lassen sich nicht mit der CPU von 1974 ansprechen, die auf einer Platine zusammengelötet wurde.
Von Frank Wunderlich-Pfeiffer

Hubble: Uralttechnik ohne Ersatz versagt im Orbit
Artikel
  1. Batteriezellfabrik: Porsche will Hochleistungsakkus mit Silizium-Anoden bauen
    Batteriezellfabrik
    Porsche will Hochleistungsakkus mit Silizium-Anoden bauen

    Akkus für nur 1.000 Elektroautos im Jahr will Porsche mit der neuen Tochterfirma Cellforce bauen. Vor allem für den Motorsport.

  2. Pornografie: Hostprovider soll Xhamster sperren
    Pornografie
    Hostprovider soll Xhamster sperren

    Medienwächter haben den Hostprovider von Xhamster ausfindig gemacht. Dieser soll das Pornoportal für deutsche Nutzer sperren.

  3. SSDs und Monitore zum Knallerpreis beim Amazon Prime Day
     
    SSDs und Monitore zum Knallerpreis beim Amazon Prime Day

    Wer auf der Suche nach neuer Hardware ist, sollte den Prime Day von Amazon nutzen. Hier warten Rabatte auf alle möglichen Artikel.
    Ausgewählte Angebote des E-Commerce-Teams

Folgen Sie uns
       


  • Schnäppchen, Rabatte und Top-Angebote
    Die besten Deals des Tages
    Schnäppchen • Amazon Prime Day • SSDs (u. a. Crucial MX500 1TB 75,04€) • Gaming-Monitore • RAM von Crucial • Fire TV Stick 4K 28,99€/Lite 18,99€ • Bosch Professional • Dualsense + Pulse 3D Headset 139,99€ • Gaming-Chairs von Razer uvm. • HyperX Cloud II 51,29€ • iPhone 12 128GB 769€ • TV OLED & QLED [Werbung]
    •  /