• IT-Karriere:
  • Services:

Mad Catz Rat Pro X im Test: Die Transformer-Maus mit dem speziellen Scrollrad

Die Rat Pro X von Mad Catz ist die bisher modularste und mit Abstand teuerste Spieler-Maus: Fast alle Bauteile inklusive der Gleit-Füßchen und des Sensors sind austauschbar. Mit dem ziemlich innovativen Scrollrad hingegen verbindet uns eine besondere Hassliebe.

Artikel von veröffentlicht am
Mad Catz Rat Pro X
Mad Catz Rat Pro X (Bild: Martin Wolf/Golem.de)

Kurios aussehende Controller und Mäuse sind eine Spezialität von Mad Catz: Der Hersteller nennt das liebevoll ein Skelett-Design, das über Ästhetik hinausgehe. Die teils skurrile Optik ist in der Tat mehr als eine Spielerei, denn Mad Catz' Mäuse heben sich regelmäßig durch ihre anpassbare Ergonomie ab. Bei der neue Rat Pro X treibt Mad Catz das Modular-Prinzip auf die Spitze: Selbst der Sensor ist austauschbar. Wir haben die innovative Maus getestet.

Inhalt:
  1. Mad Catz Rat Pro X im Test: Die Transformer-Maus mit dem speziellen Scrollrad
  2. Mäßige Daumentasten - tolles Scrollrad
  3. Software, Verfügbarkeit und Fazit

Die Basis der Rat Pro X bildet eine Art Skelett aus einer Magnesiumlegierung; an diesen Rahmen werden die einzelnen Komponenten der 105 Gramm schweren Maus angebracht. Fest integriert sind einzig die beiden Haupttasten und das Scrollrad, alle anderen Bestandteile können ausgetauscht werden. Das beginnt mit der Wahl des Sensors: Mad Catz bietet die beiden Laser-Modelle Pixart ADNS-9800 und den Philips PLN2037 mit jeweils bis zu 8.200 dpi sowie den Infrarot-Sensor Pixart PMW3310 mit bis zu 5.000 dpi an.

Für unser Modell der Rat Pro X haben wir den Philips PLN2037 gewählt: Er hat die höchste Tracking-Geschwindigkeit, die geringste Lift-Off-Distanz und weitere interessante Funktionen. Im Mad-Catz-Treiber können wir beispielsweise einstellen, dass der Sensor eine um ein paar Grad nach links gedrehte Maus berücksichtigt oder die Dämpfung aktivieren, damit die Rat Pro X auf Stoffpads nicht zu sensibel reagiert. Die höchste Abtastrate von 8.200 dpi ist abseits von 4K-Displays für unseren Geschmack übertrieben.

Ähnlich wichtig wie ein präziser Sensor ist das Gleitverhalten, was Mad Catz elegant löst. Der Rat Pro X liegen zwei Pärchen an Füßen bei, die magnetisch am Skelett-Rahmen befestigt werden. Zwar halten sie bombenfest, haben aber minimal Spiel. Das stört bei den Teflon-Füßchen nicht, bei der Keramik-Variante kommt es uns aber ein bisschen so vor, als würde diese auf sehr grobkörnigen Pads die initiale Mausbewegung im Ansatz verfälschen.

  • Mad Catz Rat Pro X (Foto: Martin Wolf/Golem.de)
  • Mad Catz Rat Pro X (Foto: Martin Wolf/Golem.de)
  • Mad Catz Rat Pro X (Foto: Martin Wolf/Golem.de)
  • Mad Catz Rat Pro X (Foto: Martin Wolf/Golem.de)
  • Mad Catz Rat Pro X (Foto: Martin Wolf/Golem.de)
  • Mad Catz Rat Pro X (Foto: Martin Wolf/Golem.de)
  • Mad Catz Rat Pro X (Foto: Martin Wolf/Golem.de)
  • Mad Catz Rat Pro X (Foto: Martin Wolf/Golem.de)
  • Mad Catz Rat Pro X (Foto: Martin Wolf/Golem.de)
  • Mad Catz Rat Pro X (Foto: Martin Wolf/Golem.de)
  • Mad Catz Rat Pro X (Foto: Martin Wolf/Golem.de)
  • Mad Catz Rat Pro X (Foto: Martin Wolf/Golem.de)
  • Mad Catz Rat Pro X (Foto: Martin Wolf/Golem.de)
  • Mad Catz Rat Pro X (Foto: Martin Wolf/Golem.de)
  • Mad Catz Rat Pro X (Foto: Martin Wolf/Golem.de)
  • Mad Catz Rat Pro X (Foto: Martin Wolf/Golem.de)
  • Mad Catz Rat Pro X (Foto: Martin Wolf/Golem.de)
  • Treiber der Mad Catz Rat Pro X (Screenshot: Golem.de)
  • Treiber der Mad Catz Rat Pro X (Screenshot: Golem.de)
  • Treiber der Mad Catz Rat Pro X (Screenshot: Golem.de)
  • Treiber der Mad Catz Rat Pro X (Screenshot: Golem.de)
  • Treiber der Mad Catz Rat Pro X (Screenshot: Golem.de)
  • Treiber der Mad Catz Rat Pro X (Screenshot: Golem.de)
  • Treiber der Mad Catz Rat Pro X (Screenshot: Golem.de)
  • Treiber der Mad Catz Rat Pro X (Screenshot: Golem.de)
  • Treiber der Mad Catz Rat Pro X (Screenshot: Golem.de)
  • Treiber der Mad Catz Rat Pro X (Screenshot: Golem.de)
  • Treiber der Mad Catz Rat Pro X (Screenshot: Golem.de)
Mad Catz Rat Pro X (Foto: Martin Wolf/Golem.de)
Stellenmarkt
  1. Technische Universität Darmstadt, Darmstadt
  2. Deutsche Rentenversicherung Bund, Berlin

Weiter geht es mit dem Heck der Rat Pro X, was kleine wie große Hände unterstützt. Die drei Handballenauflagen werden angeklippt und können in drei Stufen nach hinten geschoben werden, um die Maus zu verkürzen oder zu verlängern. Das Basisheck gibt es auch als Variante mit zwei Lüftungslöchern, die dritte Option ist 4 mm höher. Jeder der drei Aufsätze wird in zwei Positionen um bis zu 15 Prozent nach links oder rechts gekippt.

Die Ergonomie wird durch anpassbare Seitenteile und ein modifizierbares Scrollrad zusätzlich verbessert, hier zeigt die Maus aber Schwächen.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed
Mäßige Daumentasten - tolles Scrollrad 
  1. 1
  2. 2
  3. 3
  4.  


Anzeige
Hardware-Angebote
  1. (u. a. 860 Evo 500 GB SSD für 74,00€, Portable T5 500 GB SSD 86,00€, Evo Select microSDXC 128...

RonnyLöwe 03. Dez 2015

ich kann vor allem nicht nach voll ziehen wie ein twin eye laser ein problem sein soll...

RonnyLöwe 03. Dez 2015

alle haben sie ihr vorzüge und dreck meine herren essen und trinken hat in näher des...

caddy77 05. Nov 2015

Ich hab eine Rat 7 von Cyborg. Die hat manchmal (sehr selten) auch das Problem. Aber die...

Scorcher24 05. Nov 2015

Logitech Proteus G502. Habe ich und ist absolut toll. 2 Daumentasten, 2 vorne neben der...

Sharkuu 02. Nov 2015

guck dich bei steelseries um. sind zwar nicht so umfangreich wie die hier, aber 5-7...


Folgen Sie uns
       


Pocketalk Übersetzer - Test

Mit dem Pocketalk können wir gesprochene Sätze in eine andere Sprache übersetzen lassen. Im Test funktioniert das gut, allerdings macht Pocketalk auch nicht viel mehr als gängige und kostenlose Übersetzungs-Apps.

Pocketalk Übersetzer - Test Video aufrufen
Verkehr: Das Kaltstart-Dilemma der Autos mit Hybridantrieb
Verkehr
Das Kaltstart-Dilemma der Autos mit Hybridantrieb

Bei Hybridautos und Plugin-Hybriden kommt es häufiger zu Kaltstarts als bei normalen Verbrennungsmotoren - wenn der Verbrennungsmotor ausgeht und der Elektromotor das Auto durch die Stadt schiebt. Wie schnell lässt sich der Katalysator vorwärmen, damit er Abgase dennoch gut reinigen kann?
Von Rainer Klose

  1. Renault City K-ZE Dacia plant City-Elektroauto
  2. Elektroautos EU-Kommission billigt höheren Umweltbonus
  3. Elektroauto Jaguar muss I-Pace-Produktion mangels Akkus pausieren

Pathfinder 2 angespielt: Abenteuer als wohlwollender Engel oder rasender Dämon
Pathfinder 2 angespielt
Abenteuer als wohlwollender Engel oder rasender Dämon

Das erste Pathfinder war mehr als ein Achtungserfolg. Mit dem Nachfolger möchte das Entwicklerstudio Owlcat Games nun richtig durchstarten. Golem.de konnte eine frühe Version des Rollenspiels bereits ausprobieren.
Von Peter Steinlechner

  1. 30 Jahre Champions of Krynn Rückkehr ins Reich der Drachen und Drakonier
  2. Dungeons & Dragons Dark Alliance schickt Dunkelelf Drizzt nach Icewind Dale

Threadripper 3990X im Test: AMDs 64-kerniger Hammer
Threadripper 3990X im Test
AMDs 64-kerniger Hammer

Für 4.000 Euro ist der Ryzen Threadripper 3990X ein Spezialwerkzeug: Die 64-kernige CPU eignet sich exzellent für Rendering oder Video-Encoding, zumindest bei genügend RAM - wir benötigten teils 128 GByte.
Ein Test von Marc Sauter und Sebastian Grüner

  1. Ryzen Mobile 4000 (Renoir) Lasst die Ära der schrottigen AMD-Notebooks enden!
  2. HEDT-Prozessor 64-kerniger Threadripper schlägt 20.000-Dollar-Xeons
  3. Ryzen Mobile 4000 AMDs Renoir hat acht 7-nm-Kerne für Ultrabooks

    •  /