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News im App Store und importierte Apps

Mojave beinhaltet einen neuen Mac App Store, der optisch an den ebenfalls erneuerten iOS App Store angelehnt wurde. Apple hat wesentlich mehr redaktionelle Inhalte als zuvor in den App Store gepackt und ihn in verschiedene Abschnitte unterteilt - Entdecken, Erstellen, Arbeiten, Spielen, Entwickeln, Kategorien und Updates. Wer nun die Funktion für die MacOS-System-Updates sucht, findet sie wieder in den Systemeinstellungen. Dass Nutzer einfach aus Neugier den App Store starten und die redaktionellen Inhalte lesen werden, ist auf dem Papier ein schönes Konzept. Ob es in der Realität auch so funktioniert, bleibt abzuwarten.

Safari mit Favicons

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Safari unter Mojave erhält viele kleine Verbesserungen, die bei anderen Browsern allerdings längst Standard sind, beispielsweise Favicons an den Tabs. So können Nutzer auch bei vielen geöffneten Registerkarten schnell zu den gewünschten Seiten gelangen. Zudem bietet der Browser eine Option an, sichere Passwörter zu generieren und zu verwalten. Wer will, kann die gespeicherten Passwörter auf Doubletten untersuchen und wenn nötig ändern.

  • MacOS Mojave zeigt zusätzliche Informationen zu Dateien an. (Screenshot: Golem.de)
  • Die neue Galerie-Ansicht in MacOS Mojave (Screenshot: Golem.de)
  • Die Systemeinstellungen in MacOS Mojave (Screenshot: Golem.de)
  • Neue Hintergründe und dynamische Desktop-Bilder in MacOS Mojave (Screenshot: Golem.de)
  • Im Dock können jetzt die zuletzt geöffneten Programme eingeblendet werden. (Screenshot: Golem.de)
  • Das Erscheinungsbild lässt sich stärker konfigurieren. (Screenshot: Golem.de)
  • Die Stapelfunktion wird mit einem rechten Mausklick ausgewählt. (Screenshot: Golem.de)
  • Die Schnellaktionen im Finder lassen sich konfigurieren. (Screenshot: Golem.de)
  • Die Schnellaktionen im Finder  (Screenshot: Golem.de)
  • Im Automator lassen sich jetzt auch Schnellaktionen erzeugen. (Screenshot: Golem.de)
  • Die neue Galerie-Ansicht (Screenshot: Golem.de)
  • Home ist jetzt auf dem Mac gelandet. (Screenshot: Golem.de)
  • Wer alte 32-Bit-Installationen sucht, findet sie im Systembericht. (Screenshot: Golem.de)
  • Safari zeigt Favi-Icons jetzt in Tabs an. (Screenshot: Golem.de)
  • Mac App Store unter Mojave (Screenshot: Golem.de)
MacOS Mojave zeigt zusätzliche Informationen zu Dateien an. (Screenshot: Golem.de)

Der Browser macht es zudem Webseitenbetreibern mit der sogenannten Intelligent Tracking Protection schwieriger, sie über mehrere Websites hinweg zu tracken. In Safari deaktiviert Apple Sharing-Buttons sozialer Netzwerke, um unerwünschtes Tracking zu verhindern. Wer diese Schaltflächen anklickt, erhält eine Warnung und muss explizit in die Datenübermittlung einwilligen.

Facetime bekommt erst einmal keinen Gruppenchat

Apple hat die ursprünglich geplante Facetime-Gruppenanruffunktion in iOS 12 und MacOS Mojave auf einen späteren Zeitpunkt verschoben und nicht in die finalen Versionen integriert. Sie soll aber noch 2018 erscheinen. Maximal 32 Teilnehmer sollen per Videokonferenz miteinander kommunizieren können, die Gesichter werden dabei als kleine Kacheln mit Gesichtern dargestellt. Nutzer können manuell Personen auswählen, um sie in der Oberfläche hervorzuheben. Konkurrent Whatsapp erlaubt mittlerweile Videokonferenzen mit vier Personen.

Home, Siri und andere Apps - von iOS portiert

Siri kann unter MacOS Mojave erstmals die Heimsteuerung über Homekit ansprechen, Home gibt es als App auf dem Desktop ebenfalls zum ersten Mal. Optisch unterscheidet sich die Oberfläche nicht wesentlich von der iOS-Version, außer dass Apple einige am iPhone und iPad per Touchgeste gesteuerte Eingabemöglichkeiten an die Gegebenheiten auf dem Mac anpassen musste. Apple bringt außerdem seine iOS-Apps Nachrichten, Aktien und Sprachrekorder auf MacOS. Noch ist es Entwicklern nicht möglich, ihre iOS-Apps selbst auf MacOS zu portieren, doch Apple will diese Möglichkeit künftig eröffnen. Apple will neben Appkit auch UIKit auf MacOS unterstützen. 2019 sollen Entwickler diese Möglichkeiten nutzen können.

Bye-bye, 32-Bit

MacOS 10.14 wird nach Angaben von Apple die letzte Version des Betriebssystems sein, die 32-Bit-Anwendungen unterstützt. Wenn vermutlich im Herbst 2019 die nächste Hauptversion von MacOS veröffentlicht wird, müssen alle Apps, die damit verwendet werden sollen, 64-Bit-kompatibel sein. Im Moment warnt das System Nutzer, wenn sie eine 32-Bit-App starten, dass diese ohne Update bald nicht mehr laufen werde, sollte der Anwender das Betriebssystem aktualisieren. Wer einen genauen Überblick will, kann in der Systemleiste auf "Über diesen Mac" klicken und einen Systembericht erstellen lassen. Dort gibt es entsprechende Informationen zu den installierten Anwendungen.

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evonkula 25. Jan 2019

Hallo Sandeeh, Ich bin wirklich ein absoluter Dummy wenn es um PC Sachen geht. Ich habe...

ffx2010 08. Okt 2018

Komischerweise habe ich auf externen Samsung SSDs mit APFS immer schlechtere Performanz...

IchBinFanboyVon... 07. Okt 2018

Also ich persönlich kann Texte in Darkmode schlicht besser lesen. Deshalb sind auch schon...

muhviehstarrr 05. Okt 2018

da wurde viel auf Metal umgebaut usw warte noch 1-2 releases ab, wenn die kext...

spike900 05. Okt 2018

Ja das sind Screenshots, die ich mit dem Shortcut erstellt habe. Zumindest bin ich nicht...


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