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Sierra bietet vor allem den Sprachassistenten Siri als Neuerung.
Sierra bietet vor allem den Sprachassistenten Siri als Neuerung. (Bild: Screenshot Golem.de)

Aufgeben mit Siri oder: die mangelnde Reife eines jungen Sprachassistenten

Wer MacOS frisch installiert hat, dem fallen vor allem zwei Dinge auf: Das Hintergrundbild wurde geändert und im Dock findet sich ein Symbol für den Sprachassistenten Siri. Ein Klick darauf aktiviert das Mikrofon und der Anwender kann lossprechen. Auch in der Menubar oben rechts findet sich das Symbol. Praktischer ist allerdings unserer Erfahrung nach der Tastaturbefehl Command+Leertaste. Der ist damit derselbe wie für die Spotlightsuche, man muss aber etwas länger gedrückt halten. Auf "Hey Siri"-Rufe, wie unter iOS, reagiert der Assistent nicht. Es gibt aber einen Workaround über die Benutzbarkeitseinstellungen.

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  • Ohne Zwei-Faktor-Authentifizierung lässt sich der Mac nicht per Apple Watch entsperren. (Screenshot: Golem.de)
  • Unsere deutsche Apple-ID ließ sich nicht freischalten. (Screenshot: Golem.de)
  • iCloud-Geräteübersicht (Screenshot: Golem.de)
  • Die Meldung, die vor dem Abschalten von iCloud warnt (Screenshot: Golem.de)
  • Und hier die Empfehlung für das Aktivieren. (Screenshot: Golem.de)
  • Nach dem Deaktivieren wollten wir unsere Daten wieder lokal haben. Die Behauptung, dass unsere Daten aus Pages gelöscht werden, stimmt aber nicht. Unser Pages-iCloud-Ordner blieb erhalten. (Screenshot: Golem.de)
  • Setup-Routine von Sierra (Screenshot: Golem.de)
  • Partitionsauswahl (Screenshot: Golem.de)
  • Eine Minute für die Installation von Sierra? Nein, es ist die Zeit bis zum Start der eigentlichen Installation, die auf dem Macbook 12 etwa eine Stunde brauchte. (Screenshot: Golem.de)
  • Sierra ist installiert. (Screenshot: Golem.de)
  • Die Analyse der Dateien ... (Screenshot: Golem.de)
  • ... dauert ein wenig. (Screenshot: Golem.de)
  • Aus den System-Informationen lässt sich auch das Aufräumwerkzeug starten. (Screenshot: Golem.de)
  • Auflistung der Programme (Screenshot: Golem.de)
  • Der Download-Ordner müsste mal aufgeräumt werden. (Screenshot: Golem.de)
  • Sonst nur über iTunes halbwegs sichtbar: die iOS-Backup-Pakete (Screenshot: Golem.de)
  • Eine Ordneranalyse fänden wir hier aufschlussreicher. (Screenshot: Golem.de)
  • Löschen unter Umgehung des Papierkorbs (Screenshot: Golem.de)
  • Die erste Frage, die wir uns stellten, was die Bedienung von Siri angeht. Eine Antwort gibt es nicht. (Screenshot: Golem.de)
  • Siri beim Versuch, eine Währung umzurechnen. Unser Fehler: Wir gaben nicht an, dass wir Südkoreanische Won meinten. (Screenshot: Golem.de)
  • Im Englischen geht es auch ohne Aufteilung in Nord und Süd. (Screenshot: Golem.de)
  • Die Antwort ist schon fast frech. (Screenshot: Golem.de)
  • Die Siri-Spracheinstellungen sind unabhängig von der Systemspracheinstellung. (Screenshot: Golem.de)
  • Wir können auch mal schnell auf Französisch umschalten. (Screenshot: Golem.de)
  • Oder uns in Englisch ... (Screenshot: Golem.de)
  • ... oder Deutsch eine Geschichte erzählen lassen. (Screenshot: Golem.de)
  • Irgendwann wurde Siri beim Testen bockig. (Screenshot: Golem.de)
  • Ein Klassiker: Alanis Morissette kennt Siri nicht, ... (Screenshot: Golem.de)
  • ... außer der Anwender schaltet auf Englisch um. (Screenshot: Golem.de)
  • Siri bei der Musiksteuerung. Zufälle funktionieren.
  • Kendrick Lamar versteht Siri halbwegs. (Screenshot: Golem.de)
  • Wir brauchen eine Therapie in Seoul ... (Screenshot: Golem.de)
  • ... und wollen Siri abschalten, doch die stellt sich stur. (Screenshot: Golem.de)
  • Entschuldigt sich aber immerhin. (Screenshot: Golem.de)
  • Nächster Versuch: wie groß ist eigentlich Südkorea? (Screenshot: Golem.de)
  • Überraschung: andere Sprache, andere Quadratkilometerangabe (Screenshot: Golem.de)
  • Siri soll die Dateisuche erleichtern. Nur in einem Fall finden wir unseren alten Test von WatchOS. (Screenshot: Golem.de)
  • Einfach nur nach WatchOS Test zu suchen klappt nicht. Spotlight würde hier Ergebnisse liefern. (Screenshot: Golem.de)
  • Der Unterschied: Im Englischen funktioniert Siri bei weitem besser. (Screenshot: Golem.de)
  • Siri als Programm (Screenshot: Golem.de)
  • Oder in der Menubar. (Screenshot: Golem.de)
  • Neuer Tab-Modus in Textedit (Screenshot: Golem.de)
  • Die alte Variante gibt es aber auch noch, hier in der Vorschauanwendung. (Screenshot: Golem.de)
  • Das Zusammenfügen von Fenstern bezieht sich nur auf die aktive Klasse der Fenster. Andere Fenster derselben Anwendung werden nicht zusammengefügt. (Screenshot: Golem.de)
  • Tabs in Apple Maps funktionieren wie in Safari, mit einer Ausnahme: Ein Session-Handling funktioniert nicht. (Screenshot: Golem.de)
  • Vorlagendialog als Tab in Pages. Ein Update der Textverarbeitung war nicht notwendig. (Screenshot: Golem.de)
Die erste Frage, die wir uns stellten, was die Bedienung von Siri angeht. Eine Antwort gibt es nicht. (Screenshot: Golem.de)


Wer Siri nutzt, der hat verschiedene Stimmen zur Auswahl. Im Deutschen gibt es beispielsweise eine Frauen- und eine Männerstimme. Im Englischen ist die Auswahl etwas größer. So gibt es die Möglichkeit, Siri auch mit einer australischen, irischen oder südafrikanischen Stimme zu nutzen. Interessanterweise sind die Spracheinstellungen in Siri unabhängig von der Betriebssystemsprache. Wir können in den Systemeinstellungen einfach zwischen Englisch, Deutsch oder Französisch hin- und herschalten - und das ohne die unter MacOS sonst übliche notwendige Zeit für den Wechsel der Systemsprache. Daran zeigt sich, dass Siri recht unabhängig vom Betriebssystem ist.

Das wird auch bei den allgemeinen Einstellungen für die Sprachausgabe deutlich. Uns wunderte zunächst, warum keine der von uns bekannten MacOS-Stimmen von Siri verwendet wird. Tatsächlich haben die teilweise sehr angenehmen Systemstimmen nichts mit Siri zu tun. Wer sich die Zeit ansagen lässt, hört eine andere Stimme als derjenige, der sich von Siri eine Geschichte vorlesen lässt. Denn alle Betriebssystemansagen werden weiterhin von der Systemstimme gesprochen, die sich getrennt auswählen lässt.

Allgemein lässt sich sagen, dass die Art und Weise, wie Siri unter MacOS Texte vorliest, besser ist als die Vorlesefunktion der Systemstimme. Diese herunterladbaren Stimmen klingen hier zu künstlich, vor allem beim Vorlesen.

Die deutsche Siri versteht kaum Englisch

Was wir schon auf dem iPhone 4S vor fünf Jahren kritisierten, gilt leider auch für Siri auf dem Mac: Sobald der Anwender englische Begriffe nutzt, wird es schwer. Unser Lieblingsbeispiel bleibt die Künstlerin Alanis Morissette. Diesen Namen der deutschen Siri verständlich zu machen, bleibt schwierig. Der Nutzer muss ihn praktisch so aussprechen, wie er auf Deutsch gelesen würde: aːlaːnis moRisəttə. Manchmal wird dennoch Musik von Blake Shelton gestartet. Bei anderen wird es noch schwerer. Die neuseeländische Künstlerin Gin Wigmore findet Siri gar nicht, obwohl sie in unserer Bibliothek ist.

Es gibt allerdings ein paar Ausnahmen. Red Hot Chili Peppers versteht der Sprachassistent beispielsweise genauso wie Taylor Swift und Fleetwood Mac. Dass mitunter interpoliert wird, erkennen wir bei dem Versuch, Stücke von Kendrick Lamar abzuspielen. Dass das funktioniert, liegt daran, dass Siri den Vornamen versteht und sonst nichts Passendes in der Datenbank vorhanden ist.

Wird die Datenbank jedoch größer, werden auch die Ergebnisse schlechter. Nahezu unbrauchbar wird Siri bei Musik, wenn der Nutzer ein Apple-Music-Abo hat. Was da teilweise an Liedern abgespielt wird, ist erstaunlich. Hier empfiehlt es sich, den Song möglichst präzise zu nennen, also sowohl den Titel als auch den Künstler. Schon die Suche nach Songs von Rihanna kann dazu führen, dass der Nutzer Songs über Rihanna abgespielt bekommt. Wir haben für diesen Fall auf die englische Sprache umgestellt, denn die Ergebnisse sind auf Deutsch zu frustrierend. In der englischen Version braucht der Nutzer dafür gar nicht erst zu versuchen, Lieder von Wir sind Helden abzuspielen. Das geht nämlich auch nicht.

Die deutsche Siri kann nur wenig

Doch mit Siri lässt sich nicht nur Musik steuern. Sie soll auch Spotlight-Ergebnisse ermöglichen. Suchen wir mit Spotlight etwa einen Text, reicht es in unserem Fall, "WatchOS Test" einzutippen, um eine entsprechend benannte Pages-Datei zu finden. Mit Siri wird das im Deutschen erstaunlich kompliziert: Siri versteht uns nicht. "Finde WatchOS Test" zeigt nur Ergebnisse einer Websuche, die Spotlight gar nicht anzeigen würde. Man erkennt also unterschiedliche Suchstrategien.

Bei "Finde das Dokument WatchOS Test" bemängelt Siri, dass es keine Ordner zu "Dokument" findet. "Finde die Datei WatchOS Test" geht auch nicht, da es den Ordner "Datei" nicht gibt. Dabei versteht uns Siri übrigens sehr gut. Nur was ein Dokument oder eine Datei ist, das weiß Siri einfach nicht. Erst "Finde die Pages-Datei WatchOS Test" sorgt für das gewünschte Resultat.

File und Document kennt Siri

Nach dem erneut frustrierenden Erlebnis wollen wir wissen, ob es sich um ein allgemeines Problem des Sprachassistenten handelt. Tatsächlich gilt das für das Auffinden von "WatchOS Test" auch in der englischen Sprache. Alle anderen drei Szenarien funktionieren hingegen anstandslos, egal ob wir ein File suchen, ein Dokument oder ein Pages File. Es ist also kein grundsätzliches Problem des Assistenten, sondern eines der Lokalisierung. Nicht nur bei der Musik empfiehlt sich Siri in der englischen Einstellung, sondern auch beim Suchen.

  • Ohne Zwei-Faktor-Authentifizierung lässt sich der Mac nicht per Apple Watch entsperren. (Screenshot: Golem.de)
  • Unsere deutsche Apple-ID ließ sich nicht freischalten. (Screenshot: Golem.de)
  • iCloud-Geräteübersicht (Screenshot: Golem.de)
  • Die Meldung, die vor dem Abschalten von iCloud warnt (Screenshot: Golem.de)
  • Und hier die Empfehlung für das Aktivieren. (Screenshot: Golem.de)
  • Nach dem Deaktivieren wollten wir unsere Daten wieder lokal haben. Die Behauptung, dass unsere Daten aus Pages gelöscht werden, stimmt aber nicht. Unser Pages-iCloud-Ordner blieb erhalten. (Screenshot: Golem.de)
  • Setup-Routine von Sierra (Screenshot: Golem.de)
  • Partitionsauswahl (Screenshot: Golem.de)
  • Eine Minute für die Installation von Sierra? Nein, es ist die Zeit bis zum Start der eigentlichen Installation, die auf dem Macbook 12 etwa eine Stunde brauchte. (Screenshot: Golem.de)
  • Sierra ist installiert. (Screenshot: Golem.de)
  • Die Analyse der Dateien ... (Screenshot: Golem.de)
  • ... dauert ein wenig. (Screenshot: Golem.de)
  • Aus den System-Informationen lässt sich auch das Aufräumwerkzeug starten. (Screenshot: Golem.de)
  • Auflistung der Programme (Screenshot: Golem.de)
  • Der Download-Ordner müsste mal aufgeräumt werden. (Screenshot: Golem.de)
  • Sonst nur über iTunes halbwegs sichtbar: die iOS-Backup-Pakete (Screenshot: Golem.de)
  • Eine Ordneranalyse fänden wir hier aufschlussreicher. (Screenshot: Golem.de)
  • Löschen unter Umgehung des Papierkorbs (Screenshot: Golem.de)
  • Die erste Frage, die wir uns stellten, was die Bedienung von Siri angeht. Eine Antwort gibt es nicht. (Screenshot: Golem.de)
  • Siri beim Versuch, eine Währung umzurechnen. Unser Fehler: Wir gaben nicht an, dass wir Südkoreanische Won meinten. (Screenshot: Golem.de)
  • Im Englischen geht es auch ohne Aufteilung in Nord und Süd. (Screenshot: Golem.de)
  • Die Antwort ist schon fast frech. (Screenshot: Golem.de)
  • Die Siri-Spracheinstellungen sind unabhängig von der Systemspracheinstellung. (Screenshot: Golem.de)
  • Wir können auch mal schnell auf Französisch umschalten. (Screenshot: Golem.de)
  • Oder uns in Englisch ... (Screenshot: Golem.de)
  • ... oder Deutsch eine Geschichte erzählen lassen. (Screenshot: Golem.de)
  • Irgendwann wurde Siri beim Testen bockig. (Screenshot: Golem.de)
  • Ein Klassiker: Alanis Morissette kennt Siri nicht, ... (Screenshot: Golem.de)
  • ... außer der Anwender schaltet auf Englisch um. (Screenshot: Golem.de)
  • Siri bei der Musiksteuerung. Zufälle funktionieren.
  • Kendrick Lamar versteht Siri halbwegs. (Screenshot: Golem.de)
  • Wir brauchen eine Therapie in Seoul ... (Screenshot: Golem.de)
  • ... und wollen Siri abschalten, doch die stellt sich stur. (Screenshot: Golem.de)
  • Entschuldigt sich aber immerhin. (Screenshot: Golem.de)
  • Nächster Versuch: wie groß ist eigentlich Südkorea? (Screenshot: Golem.de)
  • Überraschung: andere Sprache, andere Quadratkilometerangabe (Screenshot: Golem.de)
  • Siri soll die Dateisuche erleichtern. Nur in einem Fall finden wir unseren alten Test von WatchOS. (Screenshot: Golem.de)
  • Einfach nur nach WatchOS Test zu suchen klappt nicht. Spotlight würde hier Ergebnisse liefern. (Screenshot: Golem.de)
  • Der Unterschied: Im Englischen funktioniert Siri bei weitem besser. (Screenshot: Golem.de)
  • Siri als Programm (Screenshot: Golem.de)
  • Oder in der Menubar. (Screenshot: Golem.de)
  • Neuer Tab-Modus in Textedit (Screenshot: Golem.de)
  • Die alte Variante gibt es aber auch noch, hier in der Vorschauanwendung. (Screenshot: Golem.de)
  • Das Zusammenfügen von Fenstern bezieht sich nur auf die aktive Klasse der Fenster. Andere Fenster derselben Anwendung werden nicht zusammengefügt. (Screenshot: Golem.de)
  • Tabs in Apple Maps funktionieren wie in Safari, mit einer Ausnahme: Ein Session-Handling funktioniert nicht. (Screenshot: Golem.de)
  • Vorlagendialog als Tab in Pages. Ein Update der Textverarbeitung war nicht notwendig. (Screenshot: Golem.de)
Der Unterschied: Im Englischen funktioniert Siri bei weitem besser. (Screenshot: Golem.de)


Bei den Währungen muss der Anwender ebenfalls aufpassen. Im Englischen darf er etwa fragen, was 10.000 Koreanische Won sind. Im Deutschen ist es zwingend notwendig, diese als Südkoreanische Won zu bezeichnen. Mit solchen Diskrepanzen muss der Anwender rechnen. Und das geht so weiter. Laut der deutschen Siri ist Südkorea beispielsweise 100.284 Quadratkilometer groß. Der englische Assistent behauptet hingegen, 98.480 sei der richtige Wert. Letzteres basiert auf Wolfram Alpha, der deutsche Wert ist der deutschen Wikipedia entnommen.

Für uns ist das völlig unverständlich, dass in solchen Bereichen landesabhängig unterschiedliche Quellen verwendet werden. Es ist aber nichts Neues. Apple Maps arbeitet ähnlich. Außerhalb Chinas sind beispielsweise von Apple chinesische U-Bahn-Systeme gesperrt und in China war das Kartenmaterial von Berlin nur noch sehr grob.

Siri und ein Flughafen

Dazu kommen praktische Probleme, die uns bei der Routenplanung in Seoul auffielen. Es gelang uns nicht, eine Route zum Flughafen Seoul Incheon zu finden. Sowohl im Deutschen als auch im Englischen wird der Flughafen Gimpo vorgeschlagen. Egal, ob wir Incheon sagen, den IATA-Code ICN oder den ICAO-Code RKSI: Offenbar kennt Siri nur den kleinen Flughafen Gimpo. Der Assistent folgert kontextbasiert, dass man zu einem Flughafen möchte und Gimpo liegt in der Innenstadt. Einer der größten Flughäfen auf unserem Planeten wird hingegen ignoriert, weil er zu weit weg ist.

Solche Schnitzer bei der Verwendung von Daten fallen in der praktischen Nutzung immer wieder auf. Nur am Rande wollen wir erwähnen, dass die Navigation mit Siri im Ausland nahezu unbrauchbar ist. Damit unterscheidet sich der Sprachassistent von der Schriftfassung. Für die meisten Länder gilt: Eine Textsuche führt meist zu einem brauchbaren Ergebnis.

Siri lieber auf Englisch nutzen

Allgemein sind die Ergebnisse der englischen Siri praxisgerechter als die der deutschen Variante. Bei einem Erstprodukt eines US-Konzerns würde uns das nicht wundern. Doch über die Jahre sind offenbar zu wenige Verbesserungen integriert worden, um Siri zu einer Desktop-App zu machen. Insbesondere in der deutschen Einstellung macht der Assistent keinen Spaß, und dabei haben wir das System nur ein paar Stunden auf Auffälligkeiten getestet.

Es gelten größtenteils noch immer die Kritikpunkte, die wir in unserem iPhone-4S-Test bemängelten. Den notwendigen Reifegrad hat Siri noch lange nicht erreicht, um von einem iPhone-Gimmick zu einer echten Desktop-Hilfe zu werden. Damit deckt sich unsere Siri-Erfahrung auf dem Mac mit der des iPhones. Der Anwender muss die Schwächen von Siri genau kennen, um damit halbwegs arbeiten zu können. Da sind wir mit einer Spotlight-Suche sehr viel schneller.

 MacOS 10.12 im Test: Sierra - Schreck mit SystemDie Nicht-Neuerungen mit iCloud 

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M3SHUGGAH 24. Dez 2016

Klingt ja ziemlich nett, danke! :)

Timsel 03. Okt 2016

Das dürfte daher kommen, dass immer mehr SSDs wollen, die es bis Dato nicht in...

paris 28. Sep 2016

Also die Chips auf den Dx00 sind exakt die Gamerchips, frecherdings sogar ordentlich...

DY 26. Sep 2016

Es wird kommen, genauso wie die ARM Prozessoren auf den Desktop kommen werden. Grund...

paris 25. Sep 2016

denkt denn keiner an "Quest for Glory"? Und Gabriel K.?



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