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Virtuelles Automodell: weniger Physical Mockups bauen
Virtuelles Automodell: weniger Physical Mockups bauen (Bild: Mackevision)

Der digitale Zeichenstift kommt

Das Fraunhofer-Institut für Graphische Datenverarbeitung (IGD) etwa stellt auf der Cebit ein VR-Werkzeug für den Bereich Industrie 4.0 vor. Architekten visualisieren damit Gebäude inklusive fertig eingerichteter Räume, noch ehe die Baugrube ausgehoben ist. In Fabriken werden die Arbeitsplätze und -abläufe anhand von virtuellen Modellen getestet. So kann ein Unternehmen sicherstellen, dass sie ergonomisch, nutzerfreundlich und sicher sind.

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  • Virtuelles Modell eines Autos: Designer können das Auto im Raum betrachten. (Bild: Mackevision)
  • Mit VR lässt sich auch simulieren, wie sich das Auto in verschiedenen Umgebungen ... (Bild: Mackevision)
  • ... oder Lichtsituationen macht. (Bild: Mackevision)
  • Natürlich lässt es sich auch in Fantasiewelten einfügen. (Bild: Mackevision)
  • Mit VR lässt sich auch die Ergonomie der Inneneinrichtung testen. (Bild: Mackevision)
  • Anfassen geht noch nicht - haptische Simulationen werden aber kommen. (Bild: Mackevision)
Mit VR lässt sich auch die Ergonomie der Inneneinrichtung testen. (Bild: Mackevision)

Und bald lässt sich das virtuelle Modell auch anfassen: Die VR-Technologie wird ständig erweitert. Als weitere Erfahrung wird in Zukunft die Haptik hinzukommen. Dann könnte der Designer - und natürlich auch der Kunde - das Automodell nicht nur anschauen, sondern auch erfahren, wie sich die Polster oder das Lenkrad anfühlen.

Objekte lassen sich virtuell anfassen

Das britische Unternehmen Ultrahaptics etwa hat ein haptisches Display entwickelt, das mit Ultraschall arbeitet. Andere arbeiten an Handschuhen, die es ermöglichen, virtuelle Objekte anzufassen wie etwa Dexta Robotics oder Sony.

Zudem soll es weitere Möglichkeiten zur Interaktion mit dem Modell geben: Mit einem digitalen Zeichenstift könnten die Designer in das Modell hineinzeichnen. "Die meisten Designer, die ich kenne, sind begnadete Zeichner und können sehr gut mit Stift und Papier umgehen", erzählt Saemian. Insofern dürfte die Umstellung nicht so groß sein. Technisch ist es also möglich - ein solcher Stift werde Mackevision in den kommenden Monaten auch in einem Marketingprojekt einsetzen.

Der Arbeitsplatz wird virtuell eingerichtet

Solche Anwendungen werden aber nicht nur beim Design von Autos eingesetzt: Das Fraunhofer-Institut für Graphische Datenverarbeitung (IGD) etwa stellt auf der Cebit ein VR-Werkzeug für den Bereich Industrie 4.0 vor. Architekten visualisieren damit Gebäude inklusive fertig eingerichteter Räume, noch ehe die Baugrube ausgehoben ist. In Fabriken werden die Arbeitsplätze und -abläufe anhand von virtuellen Modellen getestet. So kann ein Unternehmen sicherstellen, dass sie ergonomisch, nutzerfreundlich und sicher sind.

Das sei aber noch lange nicht alles, sagt Saemian. "Wenn ich gefragt werde, wie weit wir sind, dann sage sich immer: Stellen Sie sich vor, Sie öffnen eine Tür und Sie sehen in einen Gang, der ist so lang, dass Sie das Ende nicht sehen. Da sind wir jetzt gerade."

 Bloß nicht verheddern

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Ach 22. Mär 2017

Ich gehe mal davon aus, dass es ziemlich egal ist, welches Fileformat man benutzt, oder...

Themenstart

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