Macbook-Ratgeber 2026: Das richtige Macbook finden
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Der Release des Macbook Neo hat das aktuelle Macbook-Sortiment für das Jahr 2026 noch einmal interessant gemacht. Nun gibt es für nahezu jedes Budget ein passendes Gerät. Die Auswahl fällt dadurch aber umso schwerer. Golem hilft dabei, die Entscheidung etwas einfacher zu machen.
Wenn wir im Familien- und Bekanntenkreis ein Gerät empfehlen sollen, steht das Macbook Neo (Test) aktuell ganz oben auf unserer Liste. Das liegt auch daran, dass viele Menschen, die nicht so viel mit Technik zu tun haben, oft möglichst wenig Geld für einen Laptop ausgeben wollen.
| Pro | Contra |
|---|---|
| günstigstes Macbook ab 600 Euro | nur zwei USB-C-Ports, davon einer USB 2.0 |
| sehr gute Verarbeitungsqualität und helles Display für den Preis | maximal ein externes Display |
| exzellente Tastatur und gutes Trackpad | Display spiegelt mit unterdurchschnittlicher Farbabdeckung |
| lange Akkulaufzeit | eher unterdurchschnittliche Grafikleistung |
| A18 Pro für meisten Anwendungen schnell genug | nur 8 GByte RAM, die nicht austauschbar sind |
| läuft komplett lautlos | langsame SSD, die nicht austauschbar ist |
Neben den Standard-15,6-Zoll-Maschinen von Herstellern wie Lenovo, Asus, Medion und HP, oder besonders günstigen Acer-Laptops ab 400 Euro, steht das Neo gut da. Für 700 Euro bietet Apple hier ein exzellent verarbeitetes Chassis, ein sehr helles Display und eine solide Akkulaufzeit. Und dann läuft die Hardware auch noch komplett lüfter- und somit geräuschlos. Kaum ein anderes Gerät in dieser Preisklasse kann alle genannten Punkte ebenso zufriedenstellend erfüllen.
Neo ist für viele Nutzer ein gutes Gerät
Das Neo hat aber auch Nachteile: Da wäre zum einen, dass offiziell nur ein externes Display angeschlossen werden kann, auch wenn wir spaßeshalber und über Umwege mehrere Displays verbinden konnten . Zum anderen werden nur zwei USB-C-Ports angeboten. Das schränkt die Anschlussvielfalt enorm ein, wenn nicht mehr Geld in Dongle und Adapter gesteckt werden soll.
In der Praxis kann das Neo die meisten Aufgaben zufriedenstellend bewältigen. Selbst einige Games funktionieren bei deutlich reduzierten Einstellungen gut. Geht die Nutzung über Büroarbeit, Websurfing und Medienkonsum hinaus, wird es aber eng. Hier müssen wir bei Bedarf auf ein Macbook Air (Test) zurückgreifen und dementsprechend mehr Geld ausgeben.
Durch das kleinere Display im Neo haben allerdings auch einige Windows-Laptops weiterhin eine Chance, da viele Menschen einfach mehr Platz auf dem Bildschirm brauchen. Für die Arbeit unterwegs, in der Uni oder Schule ist das Neo aber perfekt – vor allem, wenn es mit Bildungsrabatt nur noch 600 Euro kostet.
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