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Stärkeres Ladegerät lädt nicht schneller

Die 15 Watt sind ausreichend, um selbst schnelle externe Notebook-Festplatten oder das große iPad Pro ohne Probleme zu versorgen. Ein Netzteil sollte aber angeschlossen sein, um den Akku nicht zu sehr zu belasten. Zudem wird rein rechnerisch der Akku langsamer aufgeladen, wenn zuviel Peripherie angeschlossen ist. Bei hoher Last, etwa beim Rendern von Videos, ist zudem zu erwarten, dass der Akku als Puffer entladen wird, selbst wenn ein Netzteil angeschlossen ist. Das machen zumindest ältere Macbooks so.

Mehrere Netzteile sind kein Problem

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Beim Laden der Notebook hat sich Apple für eine besonders einfache Lösung entschieden: Alle USB-Anschlüsse lassen sich zum Aufladen des Notebooks nutzen, was sehr komfortabel ist. Ein stärkeres Ladegerät bedeutet aber nicht unbedingt, dass der Akku schneller geladen wird. Es ändert sich also nichts an dem Verhalten der Macbooks. Das 13-Zoll-Modell bezieht maximal 60 Watt, das 15-Zoll-Modell 85 Watt über ein USB-C-Netzteil.

Die Netzteile sind selbstverständlich untereinander kompatibel. Eine Warnung gibt es zu Netzteilen, die sich nicht an den USB-Standard halten. Wer ein Netzteil mit mehr als 100 Watt Power Rating anschließt, riskiert einen Hardwareschaden. Solche Netzteile sollte es aber nicht geben. Die Warnung ist als Vorsichtsmaßnahme zu verstehen, die in einer idealen Welt nicht notwendig wäre.

Unproblematisch ist der Anschluss mehrerer Netzteile. Ein durchaus praktisches Szenario. Klemmt der Anwender etwa zwei Thunderbolt-Displays, ein USB-Typ-C-Dock an das Notebook und ein Netzteil hat er immerhin vier Netzteile angeschlossen. Laut Apple sucht sich das Macbook automatisch das stärkste Netzteil und nutzt dieses. Es wird auch immer nur eines verwendet. Wer also unterwegs nur zwei 10-Watt-Netzteile zur Hand hat, kann den Ladevorgang nicht beschleunigen, indem beide angeschlossen werden.

Einschränkungen gibt es bei einigen Adaptern. Sowohl der HDMI- als auch der VGA-Adapter erlauben den Anschluss eines USB-C-Netzteils. Doch diese sind nur bis 60 Watt spezifiziert. Mehr lassen die Adapter nicht durch. Apple empfiehlt deswegen, Netzteile lieber direkt anzuschließen. Besonders praxisrelevant ist das aber nicht.

Auch nicht beim ersten professionellen Macbook, das beim Aufladen nur einen freien Stecker hat. Das Modell mit zwei USB-Type-C-Anschlüssen kann ohnehin nur maximal 60 Watt verwenden. Es ist trotzdem interessant, dass Apple bei der Konstruktion der Adapter nicht an stärkere Netzteile gedacht hat. Der Power-Delivery-Standard sah das von Anfang an vor.

 Macbook Pro: USB-Besonderheiten und rechte Bandbreitenschwäche beim 13er
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Schnarchnase 01. Nov 2016

Tolles Argument, du findest einen Rucksack besser, darum ist der Größenunterschied kein...

Fotobar 31. Okt 2016

Das ist Marketing. Audi meint auch, dass ich meinen A6 auf 4,5 Liter/ 100km fahren...

blaub4r 30. Okt 2016

also auf meinem 13" hab ich noch nie auch nur sowas wie einen fehler gehabt. hast du...

MüllerWilly 30. Okt 2016

Das geht nur Mathematisch, nicht Physikalisch, es wird Subtrahiert, nicht Addiert. Wenn...


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