Abo
  • IT-Karriere:

Macbook Pro Retina: Windows auf 2.880 x 1.800 Pixeln

Parallels hat seine Virtualisierungslösung Parallels 7 für Mac OS X an die Auflösung des neuen Macbook Pro Retina angepasst. So kann Windows mit einer Auflösung von 2.880 x 1.800 Bildpunkten betrieben werden.

Artikel veröffentlicht am ,
Windows mit 2.880 x 1.800 Pixeln
Windows mit 2.880 x 1.800 Pixeln (Bild: Parallels)

Die Mac-OS-X-Virtualisierunglösung Parallels 7 unterstützt nach einem Update die Auflösung des Macbook Pro Retina. Im Vollbildmodus kann der Anwender Windows so einstellen, dass die volle Auflösung des Notebooks genutzt werden kann. Dadurch erscheinen die Buchstaben allerdings in der Grundeinstellung so klein, dass eine Anpassung in der Systemsteuerung notwendig wird.

  • Parallels 7 auf dem Macbook Pro Retina (Bild: Parallels)
Parallels 7 auf dem Macbook Pro Retina (Bild: Parallels)
Stellenmarkt
  1. Deutsche Forschungsgemeinschaft e. V., Bonn
  2. Zuse Institute Berlin, Berlin

Wer will, kann unter Parallels die virtuellen Maschinen auch im Fenstermodus betreiben. Von der hohen Auflösung des Retina-Displays profitiert dieser Modus besonders. Damit können gleich mehrere virtuelle Maschinen nebeneinander auf dem Bildschirm betrachtet werden. Web- und Softwareentwickler können auf diese Weise ihre Arbeit unter verschiedenen Betriebssystemen und Browsern nebeneinander testen.

iOS-App zum Fernsteuern virtueller Maschinen vom iPhone und iPad aus

Parallels Desktop 7 für Mac OS X unterstützt zahlreiche Betriebssysteme, darunter Windows 8 Release Preview, Windows 7, Chrome und Ubuntu. Der Hersteller kündigte schon an, auch Mac OS X 10.8 alias Mountain Lion und Windows 8 in der fertigen Version zu unterstützen. Über die iOS-App Parallels Mobile für 3,99 Euro kann sich der Anwender mit dem Smartphone oder Tablet und mit seinem Rechner verbinden und die virtualisierten Betriebssysteme von ihren Mobilgeräten aus nutzen.

Parallels Desktop 7 für Mac OS X kostet rund 80 Euro und als Upgrade von den Vorversionen rund 50 Euro. Eine kostenlose Testversion mit einer Laufzeit von 14 Tagen bietet der Softwarehersteller gegen Preisgabe der eigenen E-Mail-Adresse zum Download an.



Anzeige
Spiele-Angebote
  1. 2,49€
  2. 2,49€
  3. 49,99€
  4. (-70%) 5,99€

NeverDefeated 16. Jul 2012

lol....OK. Da ich mein bisher letztes Handy Ende des letzten Jahrtausends verkauft habe...

wasdeeh 15. Jul 2012

Wem sagst du das. Allein die Tatsache, daß Apple mittlerweile der einzige - und wirklich...

el3ktro 15. Jul 2012

Ja, sag ich doch ...

DirkF 14. Jul 2012

Retina Support in der Software finde ich, wie MacGT schon sagt, sehr wichtig. Wenn die...

MacGT 13. Jul 2012

OK, lesen scheint bei dir nicht zu reichen, also versuchs doch auch mal mit verstehen...


Folgen Sie uns
       


Lenovo Thinkbook 13s - Test

Das Thinkbook wirkt wie eine Mischung aus teurem Thinkpad und preiswerterem Ideapad. Das klasse Gehäuse und die sehr gute Tastatur zeigen Qualität, das Display und die Akkulaufzeit sind die Punkte, bei denen gespart wurde.

Lenovo Thinkbook 13s - Test Video aufrufen
MINT: Werden Frauen überfördert?
MINT
Werden Frauen überfördert?

Es gibt hierzulande einige Förderprogramme, die mehr Frauen für MINT begeistern und in IT-Berufe bringen möchten. Werden Männer dadurch benachteiligt?
Von Valerie Lux

  1. IT-Arbeit Was fürs Auge
  2. OKR statt Mitarbeitergespräch Wir müssen reden
  3. Arbeit Hilfe für frustrierte ITler

Borderlands 3 im Test: Wer im Irrenhaus sitzt, soll mit Granaten werfen
Borderlands 3 im Test
Wer im Irrenhaus sitzt, soll mit Granaten werfen

Bloß nicht den Finger vom Abzug nehmen und das Grinsen nicht vergessen: Borderlands 3 ist wieder einmal ein wahnsinnig spaßiger Shooter, dessen Figuren am Rande des Irrsinns agieren. Gearbox hat es zudem geschafft, den Spielfluss trotz der lahmen Hauptbösewichte noch weiter zu verbessern.
Ein Test von Oliver Nickel und Marc Sauter

  1. Gearbox Borderlands 3 startet mit vielen Bugs und Lags
  2. Borderlands 3 angespielt Action auf dem Opferpfad
  3. Shoot-Looter Borderlands 3 zeigt eine Stunde Spielinhalt

Hue Sync: Hue-Effektbeleuchtung dank HDMI-Splitter einfacher nutzbar
Hue Sync
Hue-Effektbeleuchtung dank HDMI-Splitter einfacher nutzbar

Mit Hue Sync können Philips-Hue-Nutzer ihre Lampen passend zu Filmen oder Musik aufleuchten lassen - bisher aber nur recht umständlich über einen PC. Die neue Play HDMI Sync Box ist ein Splitter mit eingebautem Hue-Sync-Controller, an den einfach Konsolen oder Blu-ray-Player angeschlossen werden können.
Ein Hands on von Tobias Költzsch

  1. Signify Kleiner Schalter und Steckdose für Philips Hue
  2. Smart Home Philips-Hue-Leuchtmittel mit Bluetooth
  3. Smart Home Philips Hue mit Außenbewegungsmelder und neuen Außenlampen

    •  /