Zum Hauptinhalt Zur Navigation Zur Suche

Macbook Pro Retina: Windows auf 2.880 x 1.800 Pixeln

Parallels hat seine Virtualisierungslösung Parallels 7 für Mac OS X an die Auflösung des neuen Macbook Pro Retina angepasst. So kann Windows mit einer Auflösung von 2.880 x 1.800 Bildpunkten betrieben werden.
/ Andreas Donath
72 Kommentare Auf Google folgen (öffnet im neuen Fenster)
Windows mit 2.880 x 1.800 Pixeln (Bild: Parallels)
Windows mit 2.880 x 1.800 Pixeln Bild: Parallels

Die Mac-OS-X-Virtualisierunglösung Parallels 7 unterstützt nach einem Update die Auflösung des Macbook Pro Retina. Im Vollbildmodus kann der Anwender Windows so einstellen, dass die volle Auflösung des Notebooks genutzt werden kann. Dadurch erscheinen die Buchstaben allerdings in der Grundeinstellung so klein, dass eine Anpassung in der Systemsteuerung notwendig wird.

Wer will, kann unter Parallels die virtuellen Maschinen auch im Fenstermodus betreiben. Von der hohen Auflösung des Retina-Displays profitiert dieser Modus besonders. Damit können gleich mehrere virtuelle Maschinen nebeneinander auf dem Bildschirm betrachtet werden. Web- und Softwareentwickler können auf diese Weise ihre Arbeit unter verschiedenen Betriebssystemen und Browsern nebeneinander testen.

iOS-App zum Fernsteuern virtueller Maschinen vom iPhone und iPad aus

Parallels Desktop 7 für Mac OS X unterstützt zahlreiche Betriebssysteme, darunter Windows 8 Release Preview, Windows 7, Chrome und Ubuntu. Der Hersteller kündigte schon an, auch Mac OS X 10.8 alias Mountain Lion und Windows 8 in der fertigen Version zu unterstützen. Über die iOS-App Parallels Mobile(öffnet im neuen Fenster) für 3,99 Euro kann sich der Anwender mit dem Smartphone oder Tablet und mit seinem Rechner verbinden und die virtualisierten Betriebssysteme von ihren Mobilgeräten aus nutzen.

Parallels 7 unterstützt Macbook Pro Retina
Parallels 7 unterstützt Macbook Pro Retina (01:50)

Parallels Desktop 7 für Mac OS X(öffnet im neuen Fenster) kostet rund 80 Euro und als Upgrade von den Vorversionen rund 50 Euro. Eine kostenlose Testversion mit einer Laufzeit von 14 Tagen bietet der Softwarehersteller gegen Preisgabe der eigenen E-Mail-Adresse zum Download(öffnet im neuen Fenster) an.


Relevante Themen