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Das Macbook Pro hat im neuen Modell eine Touch Bar.
Das Macbook Pro hat im neuen Modell eine Touch Bar. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)

Fehlendes USB-Typ-C-Zubehör

Durch die Beschränkung auf USB Typ C sind für fast alles Adapter notwendig. Zudem sind die Anschlüsse etwas eng beieinander. Unser Sandisk-USB-C/A-Kombistick ist jedenfalls an einer Seite zu breit. Das ist aber ein geringfügiges Problem, da man den Stick einfach umdrehen kann. Ein bisschen mehr Abstand würde trotzdem nicht schaden.

Alles andere braucht Extras und Apple bietet selbst essenzielle Kabel nicht an. Ärgern dürfte das vor allem professionelle Nutzer. Einen USB-C-SD-Kartenleser gibt es von Apple genauso wenig wie ein USB-C-Displayport-Kabel, und das wohlgemerkt, obwohl Apple Displayport an den Schnittstellen unterstützt. Displayport ist aber im professionellen Bereich üblicher als der für Heimkinos gedachte HDMI-Standard, dank Funktionen wie Daisy-Chaining und MST-Hubs. Apple geht beim Profinotebook diesbezüglich jedoch in Richtung Endkunden. Es gibt nur einen HDMI-Konverter, der das Displayport-Signal entsprechend modifiziert.

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  • An der Auflösung ändert sich nichts, Apple nutzt aber eine andere Einstellung als Standard. (Screenshot: Golem.de)
  • Kontrollleisten-Einstellungen in MacOS in englischer Sprache ... (Screenshot: Golem.de)
  • ... und auf Deutsch. Seit MacOS 10.12.2 heißt es auch hier: Control Strip.(Screenshot: Golem.de)
  • MacOS 10.12 hat noch einige Probleme bei den Spracheinstellungen. Das wirkt sich auch auf die Touch Bar aus. (Screenshot: Golem.de)
  • Touch-Bar-Einstellung für die 4-Tasten-Kontrollleiste ... (Screenshot: Golem.de)
  • ... und die aufgeklappte Ansicht (Screenshot: Golem.de)
  • Die Einstellungen für Touch ID sind über die Spotlight-Suche entdeckbar. (Screenshot: Golem.de)
  • Die Bedienung kommt iOS-Nutzern sehr bekannt vor. (Screenshot: Golem.de)
  • Für höhere Rechte gibt es bei Touch-ID-Nutzung einen neuen Dialog. (Screenshot: Golem.de)
  • Unser Testmuster in der Konfiguration. Nichts davon lässt sich nachträglich ändern. (Screenshot: Golem.de)
  • Touch-Bar-Optionen für die Notizanwendung. (Screenshot: Golem.de)
  • Touch Bar und Safari (Screenshot: Golem.de)
  • Touch Bar und Finder (Screenshot: Golem.de)
  • Hübsch: Für Screenshots muss man normalerweise die Tastennachfolgekombinationen auswendig wissen, ... (Foto: Andreas Sebayang/Golem.de)
  • ... aber hier bietet sie besondere  Zusatzfunktionen. (Foto: Andreas Sebayang/Golem.de)
  • Das Macbook Pro ist schön klein. (Foto: Martin Wolf/Golem.de)
  • Touch ID ist an der Stelle des Einschalters. (Foto: Martin Wolf/Golem.de)
  • Touch-Bar-Einstellungen ... (Foto: Martin Wolf/Golem.de)
  • ... bei der Konfiguration. Man beachte: Per Touchpad positioniert man ... (Foto: Martin Wolf/Golem.de)
  • ... die Elemente auf dem zweiten Display. (Foto: Martin Wolf/Golem.de)
  • Ein sehr gutes und helles Display sowie ein riesiges Touchpad gibt es beim neuen Macbook Pro. (Foto: Martin Wolf/Golem.de)
  • Die Kontrollleiste (MacOS 10.12.1) oder auch Control Strip (MacOS 10.12.2). Mehr als vier Elemente gibt es nicht. (Foto: Martin Wolf/Golem.de)
  • Touch ID fällt kaum auf. (Foto: Martin Wolf/Golem.de)
  • Anschlüsse gibt es nur noch per Typ C. (Foto: Martin Wolf/Golem.de)
  • Nur für Audiosignale gibt es noch Kompatibilität. USB Audio über Typ C ist anscheinend noch nicht so weit. (Foto: Martin Wolf/Golem.de)
  • Der Ton kommt überwiegend sehr gut räumlich aus Tastaturrichtung. (Foto: Martin Wolf/Golem.de)
  • Wortvorschläge auf der Touch Bar (Foto: Martin Wolf/Golem.de)
  • Die Touch Bar wirkt blass, doch das ist Absicht. Die Farben leuchten ziemlich gut. (Foto: Martin Wolf/Golem.de)
  • Touch Bar und Pages (Foto: Martin Wolf/Golem.de)
  • Der Ton ist stummgeschaltet. Das linke der beiden Symbole zeigt dies an, nicht das rechte.  (Foto: Martin Wolf/Golem.de)
  • Lüftungslöcher des Macbook Pro ... (Foto: Martin Wolf/Golem.de)
  • ... und weitere Öffnungen (Foto: Martin Wolf/Golem.de)
  • Die letzten drei Macbook-Pro-13-  Generationen übereinander (Foto: Martin Wolf/Golem.de)
  • Rein optisch und von den Maßen her ist der Fortschritt deutlich. (Foto: Martin Wolf/Golem.de)
  • Wer von der Seite schaut, ... (Foto: Martin Wolf/Golem.de)
  • ... sieht allerdings, dass Apple früher mehr Rücksicht auf alte Schnittstellen nahm. (Foto: Martin Wolf/Golem.de)
  • Das Macbook Pro (unten) im Vergleich zum Macbook (Foto: Martin Wolf/Golem.de)
Wer von der Seite schaut, ... (Foto: Martin Wolf/Golem.de)

Obwohl Apple schon seit 2015 auf USB Typ C setzt, mangelt es doch recht deutlich an passendem Zubehör, das zudem extra erworben werden muss. Trotz des hohen Preises der Macbook-Pro-Serie legt Apple gar nichts bei. Selbst die früher übliche Euro-/Schuko-Stecker-Stromkabel-Verlängerung wurde weggespart. Im Karton findet sich nur ein USB-Typ-C-Netzteil mit Power Delivery (PD - 20,3V@3A, 9V@3A) und USB Type C Current (2,4A), das vermutlich auch Battery Charge unterstützt, sowie ein USB-2.0-Kabel für Typ C für das Laden des Notebooks.

Ein Macbook kann ein Macbook aufladen

Der Knickschutz des Kabels macht keinen guten Eindruck, da das Kabel aber nicht fest mit dem Netzteil verbunden ist, lässt es sich fix austauschen. Das Netzteil hat zudem keine Aufwickelhilfe mehr. Das USB-C-Kabel ist aber so starr, dass sich das ohnehin nicht mehr anbieten würde. Das Macbook muss nicht zwingend mit USB PD aufgeladen werden. Unser Anker-Akkupack schafft das auch und unterstützt nur USB Type C Current mit 2,4A.

Um das Notebook aufzuladen, sollte aber die Helligkeit reduziert werden und keine Last vorhanden sein. Immerhin 10 Watt gelangen dann zum Akku. Selbst mit einem Macbook lässt sich über USB Type C Current ein Macbook Pro aufladen. Im Prinzip wird die Ladung damit gerade so erhalten. Andersherum geht das natürlich auch. Das zuerst mit einem Kabel bestückte Gerät ist dann das Ladenotebook. Ein Macbook wird aber nur mit 12 Watt von einem Macbook Pro versorgt. Andersherum sind es sogar nur 7 Watt.

Das ist wirklich nur etwas für den Akku-Notfall. Der tritt beim neuen Macbook Pro aber schneller auf als bei älteren Macs.

 Wenig Mehrleistung und phänomenaler SoundLeises Mini-Akku-Macbook und Windows-Betrieb mit der Touch-Bar 

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Achranon 23. Jan 2017

Jeder meint er muß seine Geräte von Anschlüssen und Tasten "befreien" um die Bedienung...

djslimer 20. Jan 2017

Das ist schlicht falsch. Schau dir die Bilder im Artikel an, dort sieht man wieviel...

djslimer 20. Jan 2017

Ich halte es schon für etwas schizophren, wenn einerseits das Notebook immer kleiner...

lemmer 06. Jan 2017

Schon seit Abschaffung der 17" Geräte hat sich Apple aus dem "Pro" Segment verabschiedet...

atikalz 27. Dez 2016

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