Abo
  • Services:

Macbook Pro: Kunden berichten von Geisterbildern auf dem Retina-Display

Das hochauflösende Display der Macbook Pro Retina hat einige Apple-Kunden nicht begeistern können. In den Foren des Herstellers finden sich Hinweise auf störende Nachleuchteffekte auf dem Display des rund 2.300 Euro teuren Notebooks, die erst nach wenigen Minuten verschwinden.

Artikel veröffentlicht am ,
Das Retina-Display macht einigen Besitzern Probleme.
Das Retina-Display macht einigen Besitzern Probleme. (Bild: Apple)

Apples neues Macbook Pro Retina mit einer Displayauflösung von 2.880 x 1.800 Pixeln wird von einigen Kunden in Apples-Supportforen an mehreren Stellen kritisiert. Bei der Anzeige von Bildinhalten mit hohen Kontrasten sollen in einigen Bereichen des Displays die Spuren noch zu sehen sein, wenn der Bildschirminhalt längst gewechselt hat.

Stellenmarkt
  1. BSH Hausgeräte GmbH, Traunreut
  2. Robert Bosch GmbH, Leonberg

Mit dem Display geht Apple neue Wege. Der 15,4 Zoll große Bildschirm mit IPS-Panel erreicht mit 220 PPI eine Pixeldichte, die es bisher bei Notebooks, aber auch bei externen Monitoren in dieser Größe noch nicht gab. Damit das Display des Macbook Pro Retina weniger spiegelt, verzichtete Apple auf eine Doppelverglasung und vereint Display und Frontglas. Damit wird die Bauhöhe reduziert und Gewicht gespart.

Die Nachleuchtprobleme sind in den Supportforen kein Massenthema und betreffen offensichtlich nur einen kleinen Kundenkreis. Nach ungefähr fünf Minuten sollen die Artefakte wieder verschwunden sein, heißt es in den Beiträgen. Apple hat einem der Forenteilnehmer nach dessen Angaben bereits zugesagt, sein Notebook deshalb auszutauschen.

Fotos und Videos aufgetaucht

Lloyd Chambers hat in seinem Blog Macperformanceguide ein Foto des Ghostingproblems seines Macbook Pro Retina veröffentlicht, das das Problem gut zeigt. Wilson Chan veröffentlichte auf Youtube ein Video, das den Effekt ebenfalls dokumentiert.

 
Video: Ghosting-Effekt im Retina-Display des MacBook Pro

Apple stellte das flache Notebook am 11. Juni 2012 vor. Es ist mit einem Quadcore-Prozessor Core i7 der dritten Generation alias Ivy Bridge sowie einer SSD mit maximal 768 GByte Speicherkapazität und bis zu 16 GByte RAM ausgerüstet, bietet eine dedizierte Grafik (Geforce GT650M) mit 1 GByte Speicher und kostet ab 2.280 Euro. Dafür gibt es 8 GByte RAM und eine 256-GByte-SSD.



Anzeige
Hardware-Angebote
  1. bei Caseking kaufen
  2. 120,84€ + Versand
  3. und Far Cry 5 gratis erhalten

neocron 03. Jul 2012

er sprichthauptsaechlich von seinen Erfahrungen. Wie kann man da Beweise oder Quellen...

metropolis_pt2 28. Jun 2012

Äh wie jetzt: Besser begeistern kann ein Display doch gar nicht!

PaytimeAT 28. Jun 2012

http://kritikerblog.wordpress.com/2012/06/28/die-probleme-des-macbook-pro-mit-retina-display/

Anonymer Nutzer 28. Jun 2012

Denn das hat 5 ms Reaktionszeit, nicht 5 min. ;-)

tblar 27. Jun 2012

Bei mir das gleiche beim iMac von Anfang 2008.


Folgen Sie uns
       


Bundesregierung über Lernsoftware gehackt - Bericht

Der Hacker-Angriff auf die Bundesregierung erfolgte offenbar über eine Lernsoftware.

Bundesregierung über Lernsoftware gehackt - Bericht Video aufrufen
Physik: Maserlicht aus Diamant
Physik
Maserlicht aus Diamant

Ein Stickstoff-Fehlstellen-basierter Maser liefert kontinuierliche und kohärente Mikrowellenstrahlung bei Raumtemperatur. Eine mögliche Anwendung ist die Kommunikation mit Satelliten.
Von Dirk Eidemüller

  1. Xiaoice und Zo Microsoft erforscht menschlicher wirkende Sprachchat-KIs
  2. Hyperschallgeschwindigkeit Projektil schießt sich durch den Boden
  3. Materialforschung Stanen - ein neues Wundermaterial?

Oracle vs. Google: Dieses Urteil darf nicht bleiben
Oracle vs. Google
Dieses Urteil darf nicht bleiben

Im Fall Oracle gegen Google fällt ein eigentlich nicht zuständiges Gericht ein für die IT-Industrie eventuell katastrophales Urteil. Denn es kann zu Urhebertrollen, Innovationsblockaden und noch mehr Milliardenklagen führen. Einzige Auswege: der Supreme Court oder Open Source.
Eine Analyse von Sebastian Grüner

  1. Oracle gegen Google Java-Nutzung in Android kein Fair Use

Digitalfotografie: Inkonsistentes Rauschen verrät den Fälscher
Digitalfotografie
Inkonsistentes Rauschen verrät den Fälscher

War der Anhänger wirklich so groß wie der Ring? Versucht da gerade einer, die Versicherung zu betuppen? Wenn Omas Erbstück geklaut wurde, muss die Versicherung wohl dem Digitalfoto des Geschädigten glauben. Oder sie engagiert einen Bildforensiker, der das Foto darauf untersucht, ob es bearbeitet wurde.
Ein Bericht von Werner Pluta

  1. iOS und Android Google lanciert drei experimentelle Foto-Apps
  2. Aufstecksucher für TL2 Entwarnung bei Leica

    •  /