Abo
  • Services:
Anzeige
Das Retina-Macbook gibt es nun auch als 13-Zoll-Modell.
Das Retina-Macbook gibt es nun auch als 13-Zoll-Modell. (Bild: Nina Sebayang/Golem.de)

Verfügbarkeit des Macbook Pro 13 Retina und Fazit

Der Einstiegspreis für das Retina-Macbook liegt bei rund 1.750 Euro. Dafür gibt es aber nur eine 128 GByte fassende SSD. Unser Testmuster mit 256 GByte kostet etwas mehr als 2.000 Euro. Teuer sind die SSD-Upgrades ab Werk (Built to Order, BTO). Beim Einstiegsmodell kostet eine Aufrüstung auf 512 GByte rund 800 Euro. Für 768 GByte muss der Anwender gar 1.300 Euro bezahlen. Der Arbeitsspeicher ist immer 8 GByte groß und lässt sich auch vom Shop nicht erweitern. Als BTO gibt es noch einen 2,9 bis 3,6 GHz schnellen Core i7.

Anzeige

Fazit

Das Macbook Pro 13 Retina ist ein gelungenes, wenn auch sehr teures portables Notebook mit einem sehr guten Display. Gerade in so einem Gerät würden wir uns aber ein Mobilfunkmodem wünschen, dem sich Apple immer noch prinzipiell verweigert. Allerdings wäre das eine weitere Komponente mit hoher Leistungsaufnahme. Der Akku wird schon durch das Display, das allein 5 Watt Leistung aufnimmt, stark belastet. So viele Pixel brauchen eine starke Hintergrundbeleuchtung, damit beim Anwender trotz der feinen Strukturen des Displays noch ein ausreichend helles Licht ankommt. Apple ist es zum Glück gelungen, einen großen Akku zu verbauen. Dadurch ist das Macbook mit 1,6 kg schwerer als viele andere flache Notebooks.

Dank des Retina-Displays bietet Apple nun erstmals im 13-Zoll-Bereich flexible Bildschirmauflösungen an. Gerade wer viel Nutzfläche braucht, findet mit dem kleinen Retina-Notebook ein ideales Gerät, da er beispielsweise auf eine Auflösung von 1.680 x 1.050 umschalten kann.

In den meisten Fällen ist das kleine Retina-Macbook sehr leise, selbst in Benchmarks wie dem Cinebench wird es nicht laut. Bei Spielen wird das Notebook schneller hörbar. Die Geräuschcharakteristik kann der Anwender aber besser aushalten als bei anderen Notebooks mit so schnell drehenden Lüftern.

Viel zu hoch sind leider die Preise für die besseren Ausstattungen. Uns ist unverständlich, warum ein Anwender für 512 GByte Speicher extra 800 bis 1.000 Euro Aufpreis zahlen muss. Apples SSDs gehören damit zu den teuersten Speichermedien auf dem Markt - eine SSD dieser Größe kostet eigentlich nur ein Drittel. Selbst austauschen geht leider nicht. Sowohl die SSD als auch der Akku werden mit einer besonderen Art von Schrauben geschützt und sind wegen der speziellen Bauform auch nicht als austauschbare Komponenten verfügbar.

 Benchmarks, Akkulaufzeit und Praxis

eye home zur Startseite
ThinkNik 22. Feb 2013

moin golem-nutzer, ich bin auf der suche nach einer mbp-alternative. -15,4" nicht kleiner...

sixtus 14. Feb 2013

OSX ist seit 10.4 auflösungsunabhängig, siehe http://arstechnica.com/apple/2005/04...

flyy 15. Dez 2012

Was genau ist denn bei der Windows-Skalierung das Problem? Ich erinnere mich daran mal...

dadampa 30. Nov 2012

Vergleiche zwischen Audi und VW hinken beide Marken kosten das selbe. Vergleicht Skoda...

wasabi 30. Nov 2012

Ich hoffe aber dann auch mit mehr als 1366x768. Bei vielen günstigen 15,6" Notebooks ist...




Anzeige

Stellenmarkt
  1. über Staff Gmbh, München (Home-Office möglich)
  2. Heinzmann GmbH & Co. KG, Schönau
  3. Dakine Shop GmbH, Ottobrunn bei München
  4. über Ratbacher GmbH, Nürnberg


Anzeige
Top-Angebote
  1. (u. a. PlayStation 4 Slim 1 TB + Watch_Dogs 1 & 2 + UEFA Euro 2016 für 288,88€, Microsoft Lumia...
  2. 6,99€

Folgen Sie uns
       


  1. Matrix Voice

    Preiswerter mit Spracherkennung experimentieren

  2. LTE

    Telekom führt Narrowband-IoT-Netz in Deutschland ein

  3. Deep Learning

    Wenn die KI besser prügelt als Menschen

  4. Firepower 2100

    Cisco stellt Firewall für KMU-Bereich vor

  5. Autonomes Fahren

    Briten verlieren Versicherungsschutz ohne Software-Update

  6. Kollisionsangriff

    Hashfunktion SHA-1 gebrochen

  7. AVM

    Fritzbox für Super Vectoring weiter nicht verfügbar

  8. Nintendo Switch eingeschaltet

    Zerstückelte Konsole und gigantisches Handheld

  9. Trappist-1

    Der Zwerg und die sieben Planeten

  10. Botnetz

    Wie Mirai Windows als Sprungbrett nutzt



Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Anzeige
Galaxy-A-Serie vs. P8 Lite (2017): Samsungs und Huaweis Kampf um die Mittelklasse
Galaxy-A-Serie vs. P8 Lite (2017)
Samsungs und Huaweis Kampf um die Mittelklasse
  1. Wettbewerbsverstoß Google soll Tizen behindert haben
  2. Strafverfahren De-facto-Chef von Samsung wegen Korruption verhaftet
  3. Samsung Preisliches Niveau der QLED-Fernseher in der Nähe der OLEDs

Fire TV Stick 2 mit Alexa im Hands on: Amazons attraktiver Einstieg in die Streaming-Welt
Fire TV Stick 2 mit Alexa im Hands on
Amazons attraktiver Einstieg in die Streaming-Welt
  1. Fernsehstreaming Fire-TV-App von Waipu TV bietet alle Kanäle kostenlos
  2. Fire TV Amazon bringt Downloader-App wieder zurück
  3. Amazon Downloader-App aus dem Fire-TV-Store entfernt

Intel C2000: Weiter Unklarheit zur Häufung von NAS-Ausfällen
Intel C2000
Weiter Unklarheit zur Häufung von NAS-Ausfällen
  1. Super Bowl Lady Gaga singt unter einer Flagge aus Drohnen
  2. Lake Crest Intels Terminator-Chip mit Terabyte-Bandbreite
  3. Compute Card Intel plant Rechnermodul mit USB Type C

  1. Re: Der schlaue Gamer holt sich den RyZen 1600X...

    medium_quelle | 00:02

  2. bidde nich:/

    Gandalf2210 | 00:02

  3. Re: xD ein Smart für 22.000¤

    User_x | 23.02. 23:57

  4. Re: Technologieführer Daimler

    bplhkp | 23.02. 23:55

  5. Re: "Eigentlich ist sie sehr viel flexibler als...

    Meisterqn | 23.02. 23:51


  1. 17:37

  2. 17:26

  3. 16:41

  4. 16:28

  5. 15:45

  6. 15:26

  7. 15:13

  8. 15:04


  1. Themen
  2. A
  3. B
  4. C
  5. D
  6. E
  7. F
  8. G
  9. H
  10. I
  11. J
  12. K
  13. L
  14. M
  15. N
  16. O
  17. P
  18. Q
  19. R
  20. S
  21. T
  22. U
  23. V
  24. W
  25. X
  26. Y
  27. Z
  28. #
 
    •  / 
    Zum Artikel