Macbook Air mit Apple Silicon - Verfügbarkeit und Fazit

Das Macbook Air mit M1-Chip wird in diversen Konfigurationen und drei Farben angeboten. Es startet mit M1-Chip, 8 GByte LPDDR4X-4266-RAM, 256-GByte-SSD und etwas eingeschränkter GPU mit 7 statt 8 Kernen bei 1.100 Euro. Für 1.325 Euro gibt es 512 GByte SSD-Speicher. 16 GByte RAM gibt es für 1.550 Euro. Für 1.775 Euro gibt es 1 TByte SSD-Speicher. Eine 2-TByte-SSD kostet insgesamt 2.225 Euro. Eine voll ausgebaute 8-Kern-GPU kostet noch einmal 35 Euro Aufpreis für einen Maximalpreis von 2.260 Euro.

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Unser Testmuster verwendet eine 8-Kern-GPU, 16 GByte RAM und eine 512 GByte große SSD. Der Preis dafür liegt bei 1.590 Euro.

Fazit

Windows- und Linux-Liebhaber können auf das neue Macbook Air nur mit Staunen schauen und neidisch sein. Das Notebook macht mit M1-CPU auf ARM-Basis viel richtig und geht dabei einige Schwächen von den zuvor genutzten Intel-Prozessoren an.

Der Chip ist überraschend flott und kann sowohl in Benchmarks als auch in Games überzeugen. Mit keiner Intel- oder AMD-CPU und integrierten Grafikeinheit konnten wir bisher so flüssig auch anspruchsvollere Titel zocken. Dabei werden - anders als zunächst angenommen - auch Bluetooth-Gamepads, Mäuse und Tastaturen unterstützt.

  • Macbook Air mit Apple M1 (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Macbook Air mit Apple M1 (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Macbook Air mit Apple M1 (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Macbook Air mit Apple M1 (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Der Power-Schalter hat einen integrierten Fingerabdrucksensor. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Zwei Ports müssen reichen. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Macbook Air mit Apple M1 (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Die Tastatur ist weiterhin toll. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Das Display ist zwar hell, spiegelt aber stark. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Das Display ist zwar hell, spiegelt aber stark. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Schön großes Trackpad (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Macbook Air mit Apple M1 (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Macbook Air mit Apple M1 (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Macbook Air mit Apple M1 (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Dedizierte Pfeiltasten (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Macbook Air mit Apple M1 (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Das Gerät wiegt knapp 1,3 kg. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Macbook Air mit Apple M1 (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Die Rosetta-Engine muss vor dem ersten Benutzen installiert werden. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Schnelle SSD (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Shadow of the Tomb Raider - FPS bei hohen Details und nativer Auflösung. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Die Farbabdeckung des Panels geht in Ordnung. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Gute Farbaddeckung des SRGB-Raumes (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Das Panel ist hell und recht gleichmäßig ausgeleuchtet. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
Macbook Air mit Apple M1 (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
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In Photoshop und Textprogrammen arbeitet das Macbook Air zügig und ohne Ruckler - selbst wenn Programme für die Kompatibilität mittels Rosetta virtualisiert werden. Einige Probleme und Leistungseinbußen gab es lediglich auf der sehr ruckeligen Steam-Oberfläche und wenn wir ältere OpenGL-Spiele starten wollten. Diese funktionieren hier leider nicht.

Neues Apple MacBook Air mit Apple M1 Chip (13", 8 GB RAM, 256 GB SSD) - Silber (Neustes Modell)

Apple schafft es mit dem M1, aktuelle Mobilchips wie Tiger Lake auch in der Energieeffizienz auszustechen. Unter Dauerlast werden hier maximal 10 Watt benötigt, was auch Akkulaufzeiten von fast 11 Stunden im Serienmarathon und mehr als einen Arbeitstag in Office-Anwendungen und Webbrowsern beschert. Das System läuft dabei völlig lautlos ohne Lüfter und wird kaum warm.

Dabei setzt Apple auf das altgewohnte Chassis, das im Prinzip so vom Vorgänger bekannt ist. Das bedeutet: Mittels flacher Scissor-Tastatur und schön großem Trackpad arbeitet es sich im MacOS sehr angenehm. Auch gehört die Verarbeitungsqualität des Gerätes weiterhin zum derzeit Besten auf dem Markt. Das 13-Zoll-IPS-Panel leuchtet mit durchschnittlich 393 cd/m² hell, spiegelt aber weiterhin. Auch halten wir zwei Thunderbolt-Anschlüsse noch immer für zu wenig.

Trotzdem: MacOS-Liebhaber, aber auch Menschen, die schon immer einmal auf MacOS und ein Macbook Air umsteigen wollten, bekommen mit der neuen Version und dem M1-Chip wohl die beste Gelegenheit dazu. Alle anderen werden sich den Tag herbeiwünschen, an dem es so tolle Geräte mit ARM-Chip auch für andere Betriebssysteme gibt.

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 Rosetta mit Apple Silicon funktioniert noch nicht überall
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Crass Spektakel 23. Feb 2021

Gemeint war übrigens 2006, nicht 2016. Ist ein Core2.

sofries 02. Dez 2020

Deine Vergleiche sind wenig zielführend, weil eine 5600 nicht in ein Ultrabook passt...

backslash 01. Dez 2020

Komisch nur, dass sich ARM Code gerade auf mobilen Geräten bewährt hat wo Ressourcen in...

renegade334 30. Nov 2020

Vielleicht habe ich mich nicht klar ausgedrückt, das ernsthafte Verwendung ist. - Ich...



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