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Verfügbarkeit und Fazit

Apple verkauft das Macbook Air in zwei verschiedenen Hardwarekonfigurationen mit 128- und 256-GByte-SSD. Die günstigere Version kostet im deutschsprachigen Apple-Onlineshop 1.350 Euro. Die größere SSD gibt es nur im 1.600-Euro-Modell. Ansonsten sind beide Modelle identisch. Es besteht zudem die Auswahl zwischen den drei Farben Space Grau, Silber und Rosé Gold - die Farbe unseres Testmusters.

Fazit

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Die 2018er Version des Macbook Air ist ein sehr gut verarbeitetes und hochwertig anmutendes Notebook, wie eigentlich alle anderen Apple-Notebooks auch. Das typische Aluminiumgehäuse, das sich nach vorn hin verjüngt, erinnert an die Vorgängermodelle des als kompakt und leicht beworbenen Macbooks.

  • Das Display spiegelt. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Nur zwei Thunderbolt-3-Buchsen ...  (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • ... und eine 3,5-mm-Klinke (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Das Touchpad ist größer geworden. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Die Tastatur ist sehr gut. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Das Macbook Air ist kein Klotz. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Das typische Apple-Design auf der Rückseite (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Der Tastendruck ist angenehm flach und die Tastenkappen groß. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Das Gehäuse ist sehr gut verarbeitet. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Die SSD ist schnell genug, wenn auch keine Referenz. (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Die SSD ist schnell genug, wenn auch keine Referenz. (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Das Display ist für Innenbereiche hell genug. (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Das Display ist für Innenbereiche hell genug. (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
Nur zwei Thunderbolt-3-Buchsen ... (Bild: Martin Wolf/Golem.de)

So leicht ist das Notebook allerdings nicht mehr, wenn wir uns andere Produkte anschauen: Mit 1,23 kg wiegt es ähnlich viel wie etwa ein Dell XPS 13 und wesentlich mehr als ein Fujitsu U937 mit unter 1 kg Gewicht. Auch Apples eigenes herkömmliches Macbook ist leichter und dünner als das Air. Dabei suggeriert der Name eigentlich etwas anderes.

Trotzdem merken wir, dass es sich um ein neues Apple-Produkt handelt, da die flache Butterfly-Tastatur und das vergrößerte Touchpad verbaut werden. Auf der Tastatur schreiben wir sehr gern. Der sehr flache Anschlag ist angenehm und durch die geringen Spaltmaße zwischen den Tasten und der Gehäuseschale wackeln die Kappen nicht, was einen hochwertigen Eindruck vermittelt.

Das große Touchpad gehört auch beim Macbook Air zu den Stärken der Serie. Einzig die Force-Touch-Funktion ist etwas gewöhnungsbedürftig, lässt sich aber abschalten. Neu ist die Gummimembran unter den Tasten, die für ein leiseres Tippgeräusch und einen besseren Staubschutz sorgt. Im Test hilft das aber noch nicht komplett gegen grobkörnigen Schmutz, der leicht Tasten einklemmen kann.

Erstmals nutzt das Macbook Air ein hochauflösendes Retina-Display. Das Panel misst 13,3 Zoll und löst mit 2.560 x 1.600 Pixeln auf. Die Helligkeit ist mit maximal 323 cd/m² für Innenbereiche hell genug. Allerdings spiegelt das Glas stark, wodurch wir gerade im Freien Probleme bekommen. Die Farbdarstellung und Blickwinkelstabilität sind sehr gut.

Bei täglichen Büroarbeiten leistet der Intel-Core-i5-8210Y gute Arbeit. Dabei ist das Notebook nicht hörbar. Erst im Stresstest Cinebench R15 dreht der Lüfter stark auf. Außerdem wird der Chip sehr warm, was Leistung kostet. Die verlötete SSD ist mit 467 MByte/s im Schreiben und 1.686 MByte/s im Lesen schnell genug. Die Akkulaufzeit des Notebooks ist mit 12 Stunden sehr gut. Auch bei der Videowiedergabe messen wir eine Laufzeit von elfeinhalb Stunden.

Wir würden das Macbook Air Nutzern empfehlen, die MacOS unterwegs verwenden wollen, mehr als nur einen Anschluss brauchen und nicht zu leistungsintensive Anwendungen benötigen. Die sehr gute Akkulaufzeit spricht dafür. Allerdings ist die Konkurrenz sogar im eigenen Haus ziemlich gut: Das normale Macbook opfert einen Anschluss, ersetzt den verbliebenen durch weniger fähiges USB Typ-C und verliert etwas Akkukapazität, ist aber leichter, dünner und kostet etwa gleich viel - und ist daher für manche Nutzer die bessere Wahl.

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 Zwei Thunderbolt-3-Ports müssen reichen
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Til23 28. Nov 2018

USB C 3.0 ist mit USB A 3.0 gleich alt 08/2014 und damit heutiger Standard. Apple ist...

kendon 21. Nov 2018

Nein.

kendon 21. Nov 2018

Wenn man nicht grade mit Pöbeln beschäftigt ist ergibt sich das eigentlich, aber...

slead 21. Nov 2018

Interessant. Das bedeutet auch bei einen vorhanden Port würde es nichts bringen da der...

androidfanboy1882 21. Nov 2018

Dann darfst aber auch kein Auto eines deutschen Herstellers kaufen. Oder Drucker Oder...


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