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Verfügbarkeit des Macbook 12 und Fazit

Apple bietet das Macbook 12 in drei Ausstattungsvarianten jeweils in den Farben Silber, Spacegrau und Gold an. Die kleinste Variante mit dem Intel Core M-5Y31 als Prozessor und 256 GByte internem SSD-Speicher ist ab 1.450 Euro erhältlich. Die Variante mit dem schnelleren Prozessor und 512 GByte internem SSD-Speicher kostet 1.799 Euro. Der stärkste Prozessor kostet noch einmal 150 Euro Aufpreis. Aktuell ist das Macbook 12 kaum verfügbar. Die Lieferzeiten reichen zum Teil bis in den Juni 2015.

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Erstmals liefert Apple ein Macbook bereits in der kleinsten Variante mit 256 GByte SSD-Speicher aus. Ein Macbook Air 11 ist mit 256 GByte SSD-Speicher und 8 GByte RAM nur 100 Euro günstiger und hat das schlechtere Display, dafür aber einen stärkeren Prozessor. Das 13-Zoll-Modell kostet in der gleichen Konfiguration genauso viel wie das Macbook 12.

Fazit

Das Macbook 12 ist eines der leichtesten und dünnsten Notebooks. Wer viel unterwegs ist, wird diesen Vorteil sehr zu schätzen wissen. Das Gerät passt auch gut in kleinere Taschen und macht sich im Rucksack kaum durch sein Gewicht bemerkbar. Um auch unterwegs lange arbeiten zu können, gibt es ein gutes und helles Display mit Retina-Auflösung. Die Akkulaufzeit reicht ebenfalls: Rund neun Stunden kann auf dem Gerät getippt und gesurft werden.

Die lange Akkulaufzeit ermöglicht unter anderem der sparsame Core-M-Prozessor. Bei kurzen Prozessen arbeitet er sehr schnell, erst bei der Adobe-Videobearbeitung wünschten wir uns ein schnelleres Modell. Da der Chip wenig Abwärme produziert, kann er passiv gekühlt werden, und eine Geräuschkulisse kommt nur durchs Tippen zustande.

Aktuell ist der eine USB-Typ-C-Port mit USB-3.1-Standard noch eine Fessel. An diese Buchse kann praktisch alles angeschlossen werden: sowohl das Netzteil als auch der Monitor und sonstige Peripherie. Derzeit gibt es aber so gut wie keine Geräte, die den neuen Standard unterstützen, für alles werden Adapter benötigt. Port-Replikatoren mit dem neuen USB-3.1-Standard wurden noch nicht vorgestellt, einzig mit Apples teuren und mit wenigen Anschlüssen ausgestatteten Adaptern können externe Geräte angeschlossen werden, während das Macbook lädt. Spätestens aber, wenn entsprechende Geräte auf den Markt kommen, wird das Problem hinfällig.

Die neue Tastatur ist gelungen. Trotz des geringen Hubs können dank des präzisen Druckpunktes auch längere Texte angenehm getippt werden - doch ist etwas Eingewöhnungszeit nötig. Das neue Touchpad mit dem Fake-Klick ist ebenfalls sehr gut und bietet interessante neue Eingabemöglichkeiten.

Wer sich mit dem einzelnen USB-Port arrangieren kann, der bekommt mit dem Macbook 12 ein sehr gutes Notebook, das vor allem unterwegs seine Stärken zeigt. Mit einem Preis von 1.450 Euro ist es nicht günstig, aber gerade mobilen Anwendern könnte jedes gesparte Gramm dies wert sein. Unangemessen ist allerdings der Preis für das Standardzubehör. Für unseren Arbeitsalltag müssten wir fast 200 Euro nur für Adapter ausgeben - das sind versteckte Kosten, die jedem Interessenten bewusst sein sollten.

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jo-1 14. Jul 2015

dafür gibt's ein rMBP 13" - so eines hab ich HDMI, 2x TB 2 2x USB 3.0 und Stromanschluss...

jo-1 14. Jul 2015

ob das statistisch relevant ist kann ich nicht beurteilen, ich hatte in den vergangenen...

Anonymer Nutzer 18. Mai 2015

Verlierer hassen Sieger.

Dante-ZukaZero 18. Mai 2015

Gibt bestimmt genug Leute denen diese eine Schnittstelle reicht und das ist doch auch ok...

Anonymer Nutzer 18. Mai 2015

Seit wann lassen die euch ins Internet?


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