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Mac OS X 10.8: Mountain Lion verkauft sich schneller als sein Vorgänger

Über zwei Millionen Mac-Anwender haben in den ersten 48 Stunden nach der Veröffentlichung von Mountain Lion das neue Mac OS X installiert. Das Betriebssystem verbreitet sich damit schneller als Version 10.7 und kann als Beispiel für digitalen Softwarevertrieb dienen.

Artikel veröffentlicht am ,
Mac OS X 10.8 alias Mountain Lion
Mac OS X 10.8 alias Mountain Lion (Bild: Apple)

Rund 38 Millionen hat Apple in den ersten beiden Tagen nach dem Marktstart von Mountain Lion verdient, meint das Unternehmen Chitika unter der Annahme, dass 90 Prozent der Anwender für das Update bezahlt haben. Die Firma analysiert den Datenverkehr im Internet unter anderem auf benutzte Betriebssysteme und hat seine Daten AllthingsD zur Verfügung gestellt.

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Demnach sind von den laut Apple offiziell 66 Millionen Mac-Anwendern bereits 2.11 Millionen mit Mac OX X 10.8 im Web unterwegs, was einen Marktanteil unter den Mac-OS-Versionen von gut drei Prozent ergibt. Beim Vorgänger, Mac OS X 10.7, brauchte Apple drei Monate, um auf einen Anteil von 14 Prozent zu kommen. Die Marktforscher von Chitika erwarten, dass Mountain Lion diesen Wert viel schneller erreicht und sich damit wesentlich schneller als Version 10.7 verbreitet.

Geringer Preis und einfacher Download

Die Analysten führen das auf die Kombination aus niedrigem Preis und gut funktionierendem digitalen Softwareverbtrieb zurück. Mountain Lion wird über den Mac App Store vertrieben und kostet dort 19,99 US-Dollar, umgerechnet derzeit rund 16 Euro inklusive Mehrwertsteuer. Für diesen Preis kann ein Anwender auch mehrere Macs aktualisieren, wenn diese privat genutzt werden. Für Unternehmen gibt es zudem Volumenlizenzen.

Wie der Test von Golem.de zeigt, hat Apple für den geringen Preis des neuen Mac OS auch nur geringe Änderungen vorgenommen. iOS und Mac OS rücken durch das Update enger zusammen, auch zahlreiche Cloud-Funktionen sind nun integriert. Diese sind aber noch recht umständlich zu bedienen, und teilweise noch nicht fertig. Apple will sie durch weitere kostenlose Updates nachreichen.

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linuxuser1 31. Jul 2012

Hat ja nichts mit Leistung zu tun. Du musst den Link auch anklicken und dann lesen :).

Drizzt 31. Jul 2012

Die 200¤ für Windows zahlst du bei Apple locker für die Hardware drauf... wer ernsthaft...

Salzbretzel 30. Jul 2012

Mir würde eine Lösung aller Dropbox oder Tonido vorschweben. Leider nutze ich ein...

SaSi 30. Jul 2012

...so in etwa hast du recht! er hat ja vorher windows gehabt, war ihm zu kompliziert...

Kabelsalat 30. Jul 2012

Wenn es eine eigenständige Installation ist, also ohne Update, dann hab ich da schon...


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