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Apples neues Betriebssystem steht jetzt als Download bereit.
Apples neues Betriebssystem steht jetzt als Download bereit. (Bild: Apple)

Mit dem Gatekeeper gegen drohenden Schadsoftware für Mac OS X

In diesem Jahr zeigte sich ziemlich deutlich, dass die Mac-Plattform nicht per se sicher ist. Bisher half den Nutzern von Apples Betriebssystem die geringe Verbreitung. Damit verbunden fehlten auch genug Kriminelle mit Erfahrung auf der Mac-Plattform. Sie fehlen sogar bis heute, wie sich beispielsweise an der Schadsoftware Maljava zeigte.

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Die Software wurde sowohl für Mac OS X als auch Windows geschrieben und nutzt eine Java-Sicherheitslücke zum Eindringen in das System aus. Während der Windows-Code, der danach ausgeführt wird, recht fortschrittlich ist, ist der Mac-Code einfach in Python zusammengehackt worden. An der Effizienz ändert das aber nichts, denn viele Mac-Anwender sind schlicht nicht sensibilisiert genug für derartige Angriffe.

  • Gatekeeper-Optionen in der Standardeinstellung.
  • Gatekkeper warnt vor zu schwachen Einstellungen.
  • Die Gatekeeper-Optionen sind unter Sicherheit zu finden.
  • Diese Anwendung wurde in den Standardeinstellungen geblockt.
  • Gamecenter-Anwendung
  • Gamecenter-Anwendung
  • Gamecenter-Anwendung
  • Gesendete, oben eine weitergeleitete, E-Mails sind zusammen mit empfangenen E-Mails zu sehen.
  • Messages
  • Messages
  • Benachrichtigungen gibt es an der Seite.
  • Einstellungen zu den Benachrichtigungen
  • Twitter ist direkt integriert.
  • Popup einer angekommen E-Mail.
  • Die Vorschau kann nicht nur lokale,...
  • ... sondern auch entfernte Daten öffnen.
  • Wer ein Bild geöffnet hat, kann es einfach in die iCloud verschieben.
  • Hier können die iCloud-Daten zentral gelöscht werden. Außerdem kann sich der Nutzer einen Überblick machen.
  • Wer die Statusleiste im Finder einblendet findet unter "Alle meine Dateien" einen Hinweis auf die Nutzung der iCloud.
  • Fortschrittsanzeige beim Kopieren von Dateien.
  • Erinnerungen.
  • Die Anwendung hat Probleme mit unterschiedlichen Spracheinstellungen.
  • Das Umbenennen eines Fotos...
  • ... geht jetzt auch, wenn die Datei gerade offen ist.
  • iCloud-Tabs
  • Dienste-Integration
  • Die neue Tab-Übersicht kennen Nutzer von iPhones.
  • Diktieroptionen
  • Das Gesprochene wird an Apple-Server übertragen.
  • Die Softwareaktualisierung ist nun Teil des Mac App Stores.
  • Systemeinstellung zu der Aktualisierungsfunktion.
  • Backups können nun auf mehrere Datenträger verteilt werden.
  • Die Warnung gibt es nur bei Datenträger Nummer 2.
Gatekeeper-Optionen in der Standardeinstellung.

In den Standardeinstellungen erlaubt Mac OS X nur die Installation Anwendungen aus Mac App Store sowie von verifizierten Entwicklern. Letztere hätten in der härtesten Einstellung keine Chance. Diese Stufe einzusetzen, ist in der Praxis aber unrealistisch. Kaum ein Nutzer wird nur Programme nutzen, die es nur im App Store gibt.

Doch bereits die Hürde "verifizierte Entwickler" können ein Problem werden. Spieleentwickler Blizzard, immerhin einer der wichtigsten Spieleproduzenten für die Mac-Plattform, gehört in der Regel dazu. Doch der Diablo-3-Installer ließ sich im Unterschied zum Spiel nicht starten.

Auf zwei Rechnern mit Mountain Lion haben wir nur selten Anwendungen mit Startproblemen entdeckt. Im Zweifelsfall lässt sich die Einstellung auch einfach in den Systemeinstellungen heruntersetzen.

Mountain Lions Nachrichtencenter macht Growl fast überflüssig

Das Bedürfnis, regelmäßig Statusnachrichten irgendwo eingeblendet zu bekommen, haben Mac-Nutzer schon lange. Die Software Growl hat dies bisher gut gemacht. Viele Anwendungen wurden soweit angepasst, dass Growl Benachrichtigungen von Chats, FTP-Transfers oder das Einbinden von Datenträgern dem Nutzer in einer Ecke einblendet.

Eine Besonderheit von Growl war und ist die breite Akzeptanz bei den Mac-Entwicklern. Viele alte Anwendungen, die vor allem in die Kategorie anspruchsvoll gehören, können mit Growl umgehen. Zu der Liste der Anwendungen gehören Cyberduck, Adium, und iTerm. Aber auch große Projekte wie Opera, Skype, Tweetdeck und der alternative Browser Camino unterstützen Growl.

Apple setzt nun eine eigene Lösung dagegen und die hat den Vorteil, tief im System integriert zu sein. Während Growl und Mail nur per Erweiterung miteinander kommunizieren, kann das Nachrichtencenter das automatisch. Neue E-Mails gibt es in der Ecke eingeblendet und wer oben rechts auf das neue Icon in der Menu Bar anklickt sieht eine Übersicht wie beim iPhone. Also eine Auflistung von E-Mails, Kalendereinträgen und anderen Informationen diverser Anwendungen. Auch iMessages sieht der Nutzer dort und Tweets sowieso. Zudem kann ein Anwender mit einem Klick Tweets selbst absetzen.

Wer sich nicht stören lassen will, kann die Nachrichten dort auch unterdrücken lassen.

 Time Machine kann jetzt mit mehreren Backup-Sets umgehenAirplay Mirroring gibt es nicht für alle 

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vivaeltoro 26. Jul 2014

Hallo, ich hatte das Problem auch... habe die skalierte Bildschirmdarstellung aktiviert...

megaseppl 05. Jun 2013

Auch wenn dieser Thread hier reichlich outdated ist... auf diesen Beitrag muss ich...

jor 06. Aug 2012

Das hat wohl doch technische Gründe, siehe dazu: https://discussions.apple.com/thread...

samy 31. Jul 2012

Apple ist selbsterklärend da gibt es keine Hilfe...

MacGT 31. Jul 2012

Wer braucht denn bitte dafür eine Erklärung?! Selbsterklärender gehts nun wirklich nicht...


TechBanger.de / 26. Jul 2012

News & Magazin : naanoo.com / 26. Jul 2012

Pottblog / 26. Jul 2012

Links anne Ruhr (25./26.07.2012)



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