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Safari und Mail wurden deutlich überarbeitet

Apples Mailprogramm setzt jetzt, ähnlich wie der Thunderbird-Ableger Postbox, E-Mails aus verschiedenen Boxen zusammen. Wer beispielsweise eine E-Mail in seine Inbox bekommt sowie in einen fremdabonnierten IMAP-Ordner, bekommt diese beiden E-Mails als Doppel angezeigt. Das hat den Vorteil, dass dann auf Wunsch etwa gleich beide E-Mails gelöscht werden können. Zugleich hat das aber den Nachteil, dass Nutzer beim kollaborativen Arbeiten anderen unbewusst etwas weglöschen können.

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Dieser neuen Funktion muss sich der Nutzer erst einmal bewusstwerden, denn nur in wenigen detaillierten Bereichen ist erkennbar, dass die gerade angezeigte E-Mail nicht Teil der Inbox, sondern Teil einer abonnierten IMAP-Box ist. Dasselbe gilt auch für die Integration der Sent E-Mails: In dem Ordner sieht der Nutzer zu einer E-Mail nicht nur das Symbol dafür, dass die E-Mail beantwortet wurde, sondern darüber oder darunter ist die ganze Antwort zu sehen. Ganze Konversationen sind so leicht nachvollziehbar und auf sogenanntes TOFU kann verzichtet werden.

Diese neue Funktion lässt sich global, aber leider nicht ordnerbasiert aktivieren oder deaktivieren.

Safari könnte mit einem Touchscreen bedient werden

In Safari hat Apple nun, wie viele andere auch, die Adress- und Suchleiste miteinander vereint. Wer daran gewöhnt war, beim Öffnen eines Tabs erst einmal die Tabulator-Taste zu drücken, um zu suchen, wird sich umgewöhnen müssen. Neu ist zudem die Möglichkeit, per Kneifgeste die Tabs in einen Übersichtsmodus zu schalten. Wer ein Touchpad hat, kann so bequem zwischen den Tabs scrollen, auch wenn die Leiste für Tabs nicht mehr ausreicht. Damit bietet sich geradezu ein Touchscreen für die Mac-Plattform an, auch wenn Apple das nicht will.

  • Gatekeeper-Optionen in der Standardeinstellung.
  • Gatekkeper warnt vor zu schwachen Einstellungen.
  • Die Gatekeeper-Optionen sind unter Sicherheit zu finden.
  • Diese Anwendung wurde in den Standardeinstellungen geblockt.
  • Gamecenter-Anwendung
  • Gamecenter-Anwendung
  • Gamecenter-Anwendung
  • Gesendete, oben eine weitergeleitete, E-Mails sind zusammen mit empfangenen E-Mails zu sehen.
  • Messages
  • Messages
  • Benachrichtigungen gibt es an der Seite.
  • Einstellungen zu den Benachrichtigungen
  • Twitter ist direkt integriert.
  • Popup einer angekommen E-Mail.
  • Die Vorschau kann nicht nur lokale,...
  • ... sondern auch entfernte Daten öffnen.
  • Wer ein Bild geöffnet hat, kann es einfach in die iCloud verschieben.
  • Hier können die iCloud-Daten zentral gelöscht werden. Außerdem kann sich der Nutzer einen Überblick machen.
  • Wer die Statusleiste im Finder einblendet findet unter "Alle meine Dateien" einen Hinweis auf die Nutzung der iCloud.
  • Fortschrittsanzeige beim Kopieren von Dateien.
  • Erinnerungen.
  • Die Anwendung hat Probleme mit unterschiedlichen Spracheinstellungen.
  • Das Umbenennen eines Fotos...
  • ... geht jetzt auch, wenn die Datei gerade offen ist.
  • iCloud-Tabs
  • Dienste-Integration
  • Die neue Tab-Übersicht kennen Nutzer von iPhones.
  • Diktieroptionen
  • Das Gesprochene wird an Apple-Server übertragen.
  • Die Softwareaktualisierung ist nun Teil des Mac App Stores.
  • Systemeinstellung zu der Aktualisierungsfunktion.
  • Backups können nun auf mehrere Datenträger verteilt werden.
  • Die Warnung gibt es nur bei Datenträger Nummer 2.
Die neue Tab-Übersicht kennen Nutzer von iPhones.

In der Praxis haben wir die neue Funktion aber nicht benutzt. Es ist schneller, einfach die Tableiste zu nutzen, die in der Regel aussagekräftige Titel besitzt, um so zu beurteilen, welche Webseite hinter dem Tab sich befindet.

Messages ist neu und ersetzt iChat

Zu den neuen Anwendungen in Mountain Lion gehört Messages, im Prinzip ein Chatprogramm, das nur ein Protokoll unterstützt. Wer Mountain Lion installiert, verliert dabei die iChat-Installation. Das ist aber nicht weiter schlimm, denn Messages beherrscht sowohl AIM als auch das Jabber-Protokoll sowie Yahoos Instant-Messenger-Protokoll. Geblieben ist auch das Chatten per Bonjour, was dem Nutzer die Einrichtung von Freunden erspart, da dies automatisch passiert. Allerdings ist Bonjour nur für lokalen Chat, also beispielsweise in einem Büronetzwerk, vorgesehen.

Die Hauptfunktion von Messages ist aber sicher die Kommunikation mit iOS-Geräten. Apples SMS-Ersatz kommt so auf den Desktop. Allerdings haperte es bei uns beim Test mit der finalen Version noch etwas. Bilder ließen sich nicht transferieren und Videotelefonie öffnet sich nicht in Messages, sondern in Facetime. Messages gab es eine Zeit lang auch für Lion zum Download.

Apple hat auch an Gewohnheitsnutzer gedacht. Wer in der Spotlight-Suche iChat eingibt, dem wird Messages vorgeschlagen.

 Die iCloud wird ausgebaut, die Softwareaktualisierung abgebautTime Machine kann jetzt mit mehreren Backup-Sets umgehen 
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vivaeltoro 26. Jul 2014

Hallo, ich hatte das Problem auch... habe die skalierte Bildschirmdarstellung aktiviert...

megaseppl 05. Jun 2013

Auch wenn dieser Thread hier reichlich outdated ist... auf diesen Beitrag muss ich...

jor 06. Aug 2012

Das hat wohl doch technische Gründe, siehe dazu: https://discussions.apple.com/thread...

samy 31. Jul 2012

Apple ist selbsterklärend da gibt es keine Hilfe...

MacGT 31. Jul 2012

Wer braucht denn bitte dafür eine Erklärung?! Selbsterklärender gehts nun wirklich nicht...


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