Abo
  • Services:

Unfertiger Berglöwe und Befürchtungen zur Facebook-Integration

Nicht alles, was Apple für OS X auf seiner Mountain-Lion-Webseite bewirbt, ist auch fertig. So fehlt etwa noch die Integration von Facebook. Die gibt es derzeit nur als Vorschau für Entwickler. Erst im Laufe des Herbsts 2012 soll das Modul als Aktualisierung nachgereicht werden. Derzeit steht die Facebook-Integration nur registrierten Entwicklern als Entwicklervorschau zu Verfügung.

Stellenmarkt
  1. datango Beteiligungs GmbH, Kaarst
  2. OBERMEYER Servbest GmbH, München

Die tiefgreifende Integration von Facebook in ein Betriebssystem sehen wir kritisch. So hat die Firma vor kurzem nicht nur in den Nutzerprofilen eigenmächtig und ohne Rücksprache E-Mail-Adressen ausgetauscht, sondern sogar die Einträge der Adressbücher der Nutzer verändert. Betroffen waren einige Nutzer, die Facebook zur Synchronisation der Kontakte verwenden. Laut Facebook handelte es sich bei der Synchronisationspanne um einen Fehler. Die Manipulation der Absenderadresse des Facebook-Nutzers war hingegen Absicht.


Facebook und Arbeitsrechner


Wer sich jetzt vorstellt, dass ein Mac auch ein Arbeitsrechner ist, begibt sich auf einen gefährlichen Weg. Eine unkontrollierbare Facebook-Integration in Mac OS X wäre ein K.o.-Kritierium für den geschäftlichen und in vielen Fällen auch privaten Einsatz.

Wer vorsichtig sein will, aktiviert die Facebook-Integration lieber gar nicht, wenn sie verfügbar ist.

  • Gatekeeper-Optionen in der Standardeinstellung.
  • Gatekkeper warnt vor zu schwachen Einstellungen.
  • Die Gatekeeper-Optionen sind unter Sicherheit zu finden.
  • Diese Anwendung wurde in den Standardeinstellungen geblockt.
  • Gamecenter-Anwendung
  • Gamecenter-Anwendung
  • Gamecenter-Anwendung
  • Gesendete, oben eine weitergeleitete, E-Mails sind zusammen mit empfangenen E-Mails zu sehen.
  • Messages
  • Messages
  • Benachrichtigungen gibt es an der Seite.
  • Einstellungen zu den Benachrichtigungen
  • Twitter ist direkt integriert.
  • Popup einer angekommen E-Mail.
  • Die Vorschau kann nicht nur lokale,...
  • ... sondern auch entfernte Daten öffnen.
  • Wer ein Bild geöffnet hat, kann es einfach in die iCloud verschieben.
  • Hier können die iCloud-Daten zentral gelöscht werden. Außerdem kann sich der Nutzer einen Überblick machen.
  • Wer die Statusleiste im Finder einblendet findet unter "Alle meine Dateien" einen Hinweis auf die Nutzung der iCloud.
  • Fortschrittsanzeige beim Kopieren von Dateien.
  • Erinnerungen.
  • Die Anwendung hat Probleme mit unterschiedlichen Spracheinstellungen.
  • Das Umbenennen eines Fotos...
  • ... geht jetzt auch, wenn die Datei gerade offen ist.
  • iCloud-Tabs
  • Dienste-Integration
  • Die neue Tab-Übersicht kennen Nutzer von iPhones.
  • Diktieroptionen
  • Das Gesprochene wird an Apple-Server übertragen.
  • Die Softwareaktualisierung ist nun Teil des Mac App Stores.
  • Systemeinstellung zu der Aktualisierungsfunktion.
  • Backups können nun auf mehrere Datenträger verteilt werden.
  • Die Warnung gibt es nur bei Datenträger Nummer 2.
Gatekeeper-Optionen in der Standardeinstellung.

Ebenfalls unfertig ist nach wie vor die iCloud, denn sie kann immer noch nicht alle Dienste ablösen, die Apple zum Teil vor Jahren etabliert hat. So gibt es beispielsweise immer noch kein Äquivalent zu iWork.com. Apple propagiert zwar, dass iCloud den iWork-Dienst ablöst, aber wir haben weiterhin keine Möglichkeit gefunden, unsere Dokumente über den Desktop dort bereitzustellen. Zudem fehlt die Möglichkeit des kollaborativen Arbeitens, auch wenn das im Falle von iCloud nur das Anheften von Notizen war.

Trotzdem hat Apple viel an der iCloud getan. Sie ist die Grundlage für Anwendungen der Zukunft. Allerdings bedarf es einer Anpassung der Anwendungen für die Nutzung in der iCloud und selbst Apples Anwendungen sind noch nicht alle iCloud-tauglich.

 Mac OS X 10.8 Mountain Lion im Test: Apples Desktop-iOS mit komplizierter iCloudDie iCloud wird ausgebaut, die Softwareaktualisierung abgebaut 
  1.  
  2. 1
  3. 2
  4. 3
  5. 4
  6. 5
  7. 6
  8. 7
  9. 8
  10.  


Anzeige
Hardware-Angebote
  1. mit Gutschein: HARDWARE50 (nur für Neukunden, Warenwert 104 - 1.000 Euro)
  2. und 4 Spiele gratis erhalten

vivaeltoro 26. Jul 2014

Hallo, ich hatte das Problem auch... habe die skalierte Bildschirmdarstellung aktiviert...

megaseppl 05. Jun 2013

Auch wenn dieser Thread hier reichlich outdated ist... auf diesen Beitrag muss ich...

jor 06. Aug 2012

Das hat wohl doch technische Gründe, siehe dazu: https://discussions.apple.com/thread...

samy 31. Jul 2012

Apple ist selbsterklärend da gibt es keine Hilfe...

MacGT 31. Jul 2012

Wer braucht denn bitte dafür eine Erklärung?! Selbsterklärender gehts nun wirklich nicht...


Folgen Sie uns
       


Asus ROG Phone - Hands On auf der Computex 2018

Das ROG ist ein interessantes Konzept, das sich schon beim an Gamer gerichteten Design von anderen Telefonen unterscheidet. Außergewöhnlich sind die vielen Zubehörteile: darunter ein Handheld-Adapter, ein Desktop-Dock, ein Anstecklüfter und ein Controllermodul. Wir haben es uns angeschaut.

Asus ROG Phone - Hands On auf der Computex 2018 Video aufrufen
Nasa-Teleskop: Überambitioniert, überteuert und in dieser Form überflüssig
Nasa-Teleskop
Überambitioniert, überteuert und in dieser Form überflüssig

Seit 1996 entwickelt die Nasa einen Nachfolger für das Hubble-Weltraumteleskop. Die Kosten dafür stiegen seit dem von 500 Millionen auf über 10 Milliarden US-Dollar. Bei Tests fiel das Prestigeprojekt zuletzt durch lockere Schrauben auf. Wie konnte es dazu kommen?
Von Frank Wunderlich-Pfeiffer

  1. Nasa Forscher entdecken Asteroiden, bevor er die Erde erreicht
  2. Nasa 2020 soll ein Helikopter zum Mars fliegen
  3. Raumfahrt Nasa startet neue Beobachtungssonde Tess

Blackberry Key2 im Test: Ordentliches Tastatur-Smartphone mit zu vielen Schwächen
Blackberry Key2 im Test
Ordentliches Tastatur-Smartphone mit zu vielen Schwächen

Zwei Hauptkameras, 32 Tasten und viele Probleme: Beim Blackberry Key2 ist vieles besser als beim Keyone, unfertige Software macht dem neuen Tastatur-Smartphone aber zu schaffen. Im Testbericht verraten wir, was uns gut und was uns gar nicht gefallen hat.
Ein Test von Tobias Czullay

  1. Blackberry Key2 im Hands On Smartphone bringt verbesserte Tastatur und eine Dual-Kamera
  2. Blackberry Motion im Test Langläufer ohne Glanz

Garmin Fenix 5 Plus im Test: Mit Musik ins unbekannte Land
Garmin Fenix 5 Plus im Test
Mit Musik ins unbekannte Land

Kopfhörer ins Ohr und ab zum Joggen, Rad fahren oder zum nächsten Supermarkt spazieren - ohne Smartphone: Mit der Sport-Smartwatch Fenix 5 Plus von Garmin geht das. Beim Test haben wir uns zwar im Wegfindungsmodus verlaufen, sind von den sonstigen Navigationsoptionen aber begeistert.
Ein Test von Peter Steinlechner

  1. Garmin im Hands on Alle Fenix 5 Plus bieten Musik und Offlinenavigation

    •  /