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M72e Tiny im Test: Lenovos leiser Thinkcentre-Winzling

Lenovos Thinkcentre M72e Tiny hat uns im Test vor allem mit der guten Ausstattung trotz des niedrigen Preises begeistert. Außerdem ist der Zweikern-Pentium deutlich schneller als ein Nettop mit Atom-Prozessor und in der Regel sehr leise - wäre da nicht das störende Bluetooth-Fiepen.
/ Andreas Sebayang
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Lenovos Thinkcentre in der Tiny-Variante. (Bild: Andreas Sebayang/Golem.de)
Lenovos Thinkcentre in der Tiny-Variante. Bild: Andreas Sebayang/Golem.de

Vor ein paar Monaten hat Lenovo eine neue Rechnerfamilie vorgestellt. Zu dieser gehören auch zwei sogenannte Tiny-Rechner, der M92 Tiny und der hier getestete M72e Tiny oder auch TFF für Tiny Form Factor. Tiny (winzig) deutet schon an, dass der Rechner deutlich kleiner ist als das, was im Bürorechnerbereich als SFF (Small Form Factor) bezeichnet wird. Der M72e hat die Grundfläche eines externen optischen Laufwerks und gehört damit zu den kleinsten Rechnern für den Büroalltag. Ein Grund für uns, das Gerät einem kurzen Test zu unterziehen.

Lenovo Thinkcentre M72e Tiny - Test
Lenovo Thinkcentre M72e Tiny - Test (03:00)

Es gibt ein paar Fragen, die sich automatisch stellen: Hat der Rechner in dem kleinen Gehäuse (rund 18 x 18 x 3,5 cm) ausreichend Rechenleistung? Und wenn ja, bleibt er dennoch leise? So mancher Besitzer eines aktuellen Mac Mini wird das bezweifeln, heult doch dieser Rechner besonders laut unter Last auf.

Doch kümmern wir uns zuerst ums Gehäuse. Äußerlich ist das Gerät sehr schlicht. Ein klassisches Design der Think-Familie. Der Rechner fällt kaum auf und ist sicher kein Designerstück für den hippen Haushalt. Wer sich viel mit Lenovos Profirechnern beschäftigt, wird trotzdem Gefallen an dem schlichten und dennoch gelungenen Gehäuse finden. Was allerdings stört, ist die Masse an Aufklebern.

Ausstattung und reichlich Zubehör

Wer die Packung des M72e vom Paketboten empfängt, bekommt erst einmal einen Schreck. Denn die ist größer, breiter und sogar schwerer als so mancher Notebook-Karton. Erklärbar ist das durch das Zubehör. Die Ausstattung des 400-Euro-Rechners ist sehr großzügig. Neben der kleinen Box mit Rechnerinnenleben gibt es eine Tastatur, die zumindest vom Gefühl her mehr Volumen hat als der Rechner selbst.

Die innere Ausstattung ist für einen Minirechner gut. Im Inneren steckt ein Pentium G640T(öffnet im neuen Fenster) . Das ist kein Pentium der ersten Generation und ganz sicher auch kein Slot-1-Prozessor, sondern schlicht eine abgespeckte Variante des Sandy-Bridge basierten Core-i-Prozessors (i3/i5/i7-2xxx). Immerhin hat der Prozessor zwei Kerne à 2,4 GHz. Hyperthreading oder Turboboost kann der G640T aber nicht. Mit einem TDP-Wert von 35 Watt würde er auch zu normalen Notebooks gut passen. Als Grafik gibt es Intels HD Graphics als Teil des Hauptprozessors.

Lenovo spart beim Arbeitsspeicher, der nur 2 GByte groß ist, sich aber erweitern lässt. Die Festplatte, auf der Windows 7 in der Professional- und 64-Bit-Variante installiert ist, bietet 320 GByte Kapazität. Für einen Desktop ungewöhnlich ist die WLAN-Karte. Bei Minirechnern ist diese aber durchaus geläufig. Die Intel 2230 beherrscht nur IEEE 802.11b/g/n. Das 5-GHz-Band bleibt dem Thinkcentre M72e also verwehrt. Bluetooth 4.0+HS gehört auch zur Ausstattung.

Sehr gut gefällt uns die Anzahl der Anschlüsse. Fünf USB-Schnittstellen, zwei davon vorne, bietet der Tiny. Diese lassen sich gezielt jeweils einzeln im Bios deaktivieren. Es gibt außerdem einen Displayport, einen VGA-Anschluss per DSUB sowie Gigabit-Ethernet mit Wake on LAN, mit dem wir den Rechner auch erfolgreich von der Ferne aus aufwecken konnten. Über das Bios lässt sich auch eine Startzeit für Wartungsarbeiten als Alternative definieren.

Über einen Kensington-Slot kann der Rechner vor Gelegenheitsdieben geschützt werden. Bei der Größe ist das auch notwendig. Zudem wird mit dem Kensington-Schloss gleichzeitig die einzige Schraube des Gehäuses geschützt. Ein SD-Kartenleser fehlt leider. Das Netzteil ist extern. Damit ist der Rechner eigentlich etwas größer, auch wenn das Netzteil normalerweise in der Nähe der Steckdosenleiste versteckt wird. Das Kabel ist jedenfalls lang genug.

Zur Ausstattung gehört übrigens auch ein interner Lautsprecher für "Business Audio" , wie Lenovo es so schön beschreibt. Hinter dem Begriff verbirgt sich die Fähigkeit, Beep Beep Beep und ein Windows-Tataa wiederzugeben. Für alles andere ist der Lautsprecher zu leise.

Schwierige Zubehörlage

Der Kleinstrechner wird in der Theorie auch mit weiterem optionalen Zubehör angeboten. Dazu gehören ein optisches Laufwerk, das dieselbe Grundfläche hat und angedockt werden kann, und ein Akku. Ein Akku für einen Desktop klingt erst einmal seltsam. Aber so kann der Rechner im Prinzip seine eigene USV-Einheit haben. Wer den M72e als Miniserver betreibt, kann sich eine unterbrechungsfreie Stromversorgung sparen. Im Zweifel lässt sich ein Monitorbild vorsorglich einen der USB-Monitore ermöglichen, die es in vergleichsweise großen Bildformaten gibt.

Leider ist das Zubehör schwierig aufzutreiben. Im Rahmen des Tests ist es uns nicht gelungen, die Produktnummer des Akkus herauszufinden, und auch Lenovo Deutschland konnte die Frage nach dem Akku nicht rechtzeitig beantworten. In der Dokumentation fehlt der Hinweis auf den Akku. Nur das Marketingmaterial nennt ihn. Selbiges gilt auch für das externe optische Laufwerk.

Einfache Erweiterung dank weniger Schrauben

Wer Kleinstrechner wie den Mac Mini oder auch Acers Nettop-Familie kennt, der weiß, dass diese für die Wartung nicht unbedingt zugänglich sind. Die Hersteller wollen das auch nicht unbedingt und bei einigen droht der Verlust der Garantie. Bei einem Thinkcentre darf so etwas aber nicht passieren: Firmenrechner müssen wartungsfreundlich sein und das ist der M72e Tiny auch. Der Nutzer muss eigentlich nur mit einem Schraubenzieher umgehen können. Eine Schraube muss auf der Rückseite gelöst werden, um den Deckel zu lösen.

Doch das Lösen des Deckels bereitete uns Probleme, weil wir den Deckel zunächst in die falsche Richtung bewegten, nämlich nach hinten. Tatsächlich wird die Oberseite aber mit der Front herausgeschoben, und das ist wirklich leichtgängig. Unter dem Deckel offenbart sich die 2,5-Zoll-Festplatte, eine Momentus Thin von Seagate mit 320 GByte (ST320LT020)(öffnet im neuen Fenster) mit einer Bauhöhe von 7 mm. Notwendig wäre das vermutlich nicht. Wir haben es nicht ausprobiert, aber es sieht aus, als wäre genug Platz für eine 9,5-mm-Festplatte vorhanden. Die Festplatte in ihrem Tray wird mit zwei Schrauben gelöst und seitlich herausgeschoben, was wir im Video besser zeigen können. Obacht! Da auf dem Tray auch der Lautsprecher sitzt, muss erst das Kabel gelöst werden, bevor dieser vollständig herausgehoben werden kann.

Unter der Festplatte liegen die beiden Speicherbänke, von denen erfreulicherweise einer frei ist. Wer will, kann kostengünstig noch 4 GByte installieren und kommt dann auf 6 GByte RAM.

Das war es dann aber auch schon, was einfache Aufrüstungen angeht: Arbeitsspeicher und Festplatte. Da auf dem Bord noch einige Pfostenstecker sind, dürfte einiges mehr möglich sein. Zum Beispiel gibt es eine Steckerleiste für eine serielle Schnittstelle. Die ist aber nicht so üblich, dass wir entsprechende Kabel vorrätig haben. Außerdem gibt es einen Mini-PCIe-Slot in dem die WLAN-Karte sitzt. Auch nicht unbedingt ein Kandidat für Austauschversuche. Außerdem muss der Nutzer damit rechnen, dass dieser Slot Bios-seitig blockiert wird. In diesem Kurztest haben wir keine weiteren Bastelversuche unternommen. Unser Endausbau für nochmal 140 Euro beinhaltete eine Samsung SSD 830 mit 128 GByte sowie zweimal 4 GByte RAM. Der Rechner wird damit nochmal schneller und leiser. Die nun folgenden Benchmarks basieren aber auf der Standardausstattung.

Langsame Festplatte und Benchmarks

Beim ersten Anschalten touren die Lüfter erst einmal hoch und werden laut. Das ist bei Geschäftskundenrechnern aber nicht ungewöhnlich und dient dem Selbsttest. Schon nach wenigen Sekunden sind die Lüfter nicht mehr hörbar. Während der Einrichtung von Windows machten sie sich nicht einmal bemerkbar. Zu hören war allerdings ein leises Rattern der Festplatte. Wer einen wirklich leisen Rechner will, muss eine SSD einbauen, was aber unproblematisch ist.

Die Festplatte betrachten wir nur subjektiv und sie fühlt sich recht lahm an. Bei der Grundinstallation nervte uns die Geschwindigkeit, als die Windows-Updates installiert wurden. Die Momentus Thin dreht ihre Platter nur 5.400-mal pro Minute, was sich bei konkurrierenden Zugriffen schnell negativ bemerkbar macht. Das Lenovo-Image von Windows ist glücklicherweise halbwegs aktuell, so dass nur ein paar Dutzend Updates notwendig waren. Im Windows-Umfeld ist das wenig, aber doch genug, um den Rechner fast zwei Stunden lang zu blockieren. Das Bedürfnis, eine SSD einzubauen, war bei diesem Rechner hoch. Der Rechner hat aber auch Probleme, weil der Arbeitsspeicher nur 2 GByte Kapazität hat, von der sich die Grafikeinheit des Hauptprozessors 180 MByte reserviert. Eine Aufrüstung auf mehr Arbeitsspeicher ist dank des 64-Bit-Systems und der Wartungsfreundlichkeit kein Problem. Wir haben letztendlich 8 GByte in den Rechner ohne Probleme verbauen können.

Bei den Benchmarks haben wir uns im Wesentlichen auf die CPU konzentriert. Die integrierte Intel-HD-Grafik ist zum Spielen und für ernsthafte 3D-Berechnungen kaum geeignet. Diablo 3 mit 1.280 x 1024 Pixeln lässt sich nur mit Mühe Spielen. Die Bildraten liegen nur bei 12 bis 14 FPS. Uns interessierte daher vor allem die CPU-Einordnung des Pentium G640T, der zu den Sandy-Bridge-Prozessoren gehört. Im Rahmen des Tests haben wir also ein paar Durchgänge mit Cinebench durchgeführt.

Die Ergebnisse überraschten uns nicht. Der G640T ist beim Cinebench R10 (32 Bit) mit 6.150 Punkten wesentlich schneller als Atom-Prozessoren mit zwei Kernen (D525 um die 1.700 Punkte). Auch alte Core 2 Duos (T7100, 1,8 GHz, 3.669 Punkte) schlägt der Prozessor locker. Mit Core-i-Prozessoren der ULV-Serie, die in Ultrabooks stecken, kommt er aber nicht mit, wenngleich der Abstand zu diesen nicht so groß ist. Ein Core i7-2677M (1,8 GHz mit Hyperthreading) erreicht bereits 7.105 Punkte. Durch das Fehlen von Hyperthreading, kann der M72e nicht mithalten. Hier zeigt sich der Nachteil sogar recht deutlich. Im Prinzip muss der Nutzer des M72e damit rechnen, eine etwas schwächere Notebooktechnik im Gehäuse zu haben.

Im Cinebench R11.5 (64 Bit) erreichten wir 7,63 BPS im Grafiktest und 1,76 Punkte im CPU-Test. Bei der CPU ist das in etwa ein Drittel dessen, was ein normaler Vierkernprozessor im Desktopbereich erreichen kann.

Auch unter Last bleibt der Rechner leise

Selbst solche Lasten führen nicht zu einer übermäßigen Geräuschentwicklung. Während der Windows-Updates blieb der Rechner leise, obwohl mittlerweile der Sommer nach Berlin gekommen ist. Bei einer Bürotemperatur von 27 Grad Celsius haben wir während der Windows-Updates 44 Grad (hochkant im Standfuß) am Luftauslass gemessen. Die Kühlung ist recht effizient dank des großen Lufteinlasses vorne und -auslasses hinten.

Mit dem Cinebench schafften wir es nicht, nennenswerte Lautstärke zu erzeugen, obwohl wir durch das Booten wissen, dass dieser Rechner laut werden kann. Die Kühlreserven sind offenbar sehr hoch. Die Einschränkungen im Design sind das allemal wert. So hässlich ist ein Kühlergrill an der Vorderseite nicht.

Der Rechner neigt jedoch zu hochfrequentem Fiepen, was sicher nicht jeder Anwender hören wird. Der Tiny-Rechner pfeift vor allem, wenn ihm langweilig ist. Wird Last angelegt, auch nur geringe, hört das Gefiepe auf. Wir konnten das Ganze auf die Bluetooth-Komponente reduzieren. Wird in der Systemsteuerung die Bluetooth-Hardware deaktiviert, hört das Gefiepe auf. Wer danach Bluetooth wieder aktiviert, hat ebenfalls einen leisen Rechner.

Da wir die Fiepgeräusche nicht an jedem Ort hören, nehmen wir an, dass sie von der Umgebungsstrahlung abhängig sind. In unserem Fall sind recht viele Bluetooth-Geräte in der Umgebung. Das entschuldigt aber nicht die Geräuschentwicklung. Sie dürfte nicht entstehen.

Zu viel Strom aus der Steckdose

Eine große Enttäuschung ist die elektrische Leistungsaufnahme, wenngleich der Tiny-Rechner immer noch recht sparsam im Vergleich zu großen Desktops ist. Schon im ausgeschalteten Zustand zeigte unser Messgerät rund 1 Watt Leistungsaufnahme an. Wer den Rechner einschaltet, kommt auf stolze 20 Watt. Erst nach einer langen Ruhephase sinkt die Leistungsaufnahme auf 15 Watt. Das geht sehr viel besser, wie Apple regelmäßig zeigt. Die Mac Minis liegen normalerweise beim Nichtstun unter 10 Watt. Unter Last werden beim Cinebench dann um die 34 Watt erreicht. Bei Installationsarbeiten werden um die 25 Watt angezeigt.

Fazit und Verfügbarkeit

Beim M72e passt das Tiny auch zum Preis. Der uns zur Verfügung stehende Rechner in der Variante RC5C5GE alias 4004-C5G kostet rund 400 Euro. Inbegriffen sind eine Lizenz von Windows 7 Pro x64, eine etwas dürftige Maus und eine gute Lenovo-Tastatur. Außerdem gibt es eine Halterung für Monitore sowie einen Standfuß. Auch eine Dreijahresgarantie gehört dazu.

Wer etwas mehr Geld ausgeben will, bekommt für etwas über 500 Euro den besseren M92 Tiny, den wir aber nicht getestet haben. Darin steckt ein Core i3 der zweiten Generation, der Hyperthreading bietet und damit virtuell 4 Kerne hat (2+2) und es gibt USB 3.0. Theoretisch gibt es von den beiden Tiny-Serien M92 und M72e mehr als ein Dutzend Versionen, unter anderem mit zweitem Displayport oder auch einer seriellen Schnittstelle für Profianwendungen oder Nostalgiker. Auch Thin-Clients bietet Lenovo an. Über den regulären Handel sind diese Varianten unseres Wissens nach aber nicht zu beziehen.

Wer einen der Tiny-Rechner kaufen will, muss aber sehr aufpassen. Viele Händler liefern falsche Bilder zu dem Modell oder auch falsche Beschreibungen. Mitunter fehlt ein Bild des Tiny-Rechners ganz. M72e und M92 bezeichnen ganze Produktfamilien und die Unterscheidung der drei Formfaktoren Tower, SFF und TFF ist bei diesen besonders schwer.

Fazit

Die kleine Box gefällt uns gut. Das liegt allerdings vor allem an dem Preis bei gleichzeitig guter Ausstattung. Dank des Pentium-Prozessors ist der Rechner zudem für normale Büroarbeiten schnell genug. Den Arbeitsspeicher sollte der Nutzer aber sofort aufrüsten, was dank des wartungsfreundlichen Gehäuses auch schnell erledigt ist. Die Festplatte könnte schneller sein. Sehr gut gefällt uns das effiziente Kühlsystem, das leider durch hochfrequente Geräusche, die mit Bluetooth zusammenhängen, gestört wird. Wir mussten für vernünftiges Arbeiten die Bluetooth-Einheit abschalten.

Der Versuch, die Geräte zu verkaufen, ist Lenovo allerdings ziemlich missglückt. Offenbar ist das Vermarktungsmaterial für die Thinkcentre-Serie so schlecht, dass kaum ein Händler weiß, was er da eigentlich verkauft. Das gilt auch für einige Größen des deutschen IT-Handels. Zudem ist die elektrische Leistungsaufnahme mit über 15 Watt zu hoch für einen Rechner dieser Größenklasse.

Insgesamt ist der M72e Tiny allen zu empfehlen, die einen kleinen, leisen und trotzdem bei Bedarf schnellen Zweikernrechner suchen. Vorausgesetzt, sie brauchen Bluetooth nicht. Dank der vielen Anschlüsse ist das Gerät schön flexibel. Im Büro oder eben als kleiner Heimserver macht sich der stabile Rechner gut. Und wer will, kann den M72e Tiny auch einfach im Rucksack mitnehmen, da er nur 1326 Gramm ohne Netzteil wiegt. Das Netzteil wiegt noch einmal 375 Gramm.


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