Lytro: Kommt 2014 eine Lichtfeldkamera mit Video?

Der Kamerahersteller Lytro hat seit der Veröffentlichung seiner bislang einzigen Lichtfeldkamera außer einigen Firmware-Updates nichts Neues mehr vorgestellt, doch das soll sich 2014 ändern.

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Lichtfeldkamera Lytro
Lichtfeldkamera Lytro (Bild: Lytro)

Für das Jahr 2014 verspricht Lytro-Chef Jason Rosenthal eine Fülle neuer Produkte. Rosenthal sagte der Website SFGate, dass sein Unternehmen eine dicht gestaffelte Roadmap vorbereite. Lytro wolle mehrere bahnbrechende Produkte vorstellen.

  • Manuelle Steuerung der Lytro (Bild: Lytro)
  • Lytro (Bild: Lytro)
  • Lytro (Bild: Lytro)
  • Lytro (Bild: Lytro)
  • Lytro (Bild: Lytro)
  • Lytro (Bild: Lytro)
  • Mobile App von Lytro (Bild: Lytro)
  • Mobile App von Lytro (Bild: Lytro)
  • Mobile App von Lytro (Bild: Lytro)
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  • Manuelle Steuerung der Lytro (Bild: Lytro)
Manuelle Steuerung der Lytro (Bild: Lytro)
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Die Lytro-Lichtfeldkamera sieht aus wie eine kleine Schachtel mit einer Linse an der Vorder- und einem winzigen Touchscreendisplay mit 33 mm Diagonale auf der Rückseite. Die reicht zur Motivkontrolle und zur Bedienung der Kamera aus. Die Lichtfeldkamera misst 41 x 41 x 112 mm und wiegt mitsamt Lithium-Ionen-Akku rund 214 Gramm. Sie ist in mehreren Farbstellungen mit einer Speicherkapazität von 8 beziehungsweise 16 GByte erhältlich, was für rund 350 bis 750 Fotos ausreicht.

Ein Nachteil ist ihre recht geringe Auflösung. Die maximale optische horizontale und vertikale Auflösung beträgt 1.080 x 1.080 Pixel. Ins Web oder in Apps exportierte Fotos werden komprimiert und auf 540 x 540 Pixel reduziert. Es kann aber weiterhin interaktiv der Fokus gesetzt oder die Betrachtungsperspektive geändert werden. Lytro hat hier noch Verbesserungspotenzial und könnte eine hochauflösendere Version anbieten.

Die Lichtfeldkamera von Lytro kann bislang nur Fotos, aber keine Videos aufzeichnen. Auch in diesem Punkt könnte sich 2014 mit neuen Produkten etwas ändern. Genaue Angaben, was die neuen Lichtfeldkameras von Lytro können sollen, machte Rosenthal noch nicht.

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Der Onlinepublikation The Verge hat ein Partner der Venture-Capital-Firma Andreessen Horowitz verraten, dass eines der neuen Geräte eine Funktion beinhalten könnte, die sich professionelle Fotografen wünschen würden. Ob das nun Wechselobjektive oder Speicherkarten sind, verriet die Quelle nicht.

Die aktuelle Lytro-Kamera gibt es als 8-GByte-Version für 480 Euro, während für die 16-GByte-Variante rund 580 Euro fällig werden.

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