Abo
  • Services:

Lumigon T3: 4,8-Zoll-Smartphone mit Nachtsichtkamera für 800 Euro

Lumigon hat sein neues Smartphone T3 voller Zusatzfunktionen gepackt: Unter anderem hat das Android-Gerät eine Nachtsichtkamera, eine Touch-Rückseite, einen Temperaturmesser und ein Gehäuse aus Molybdänstahl. Preiswert ist das allerdings nicht - und geht auch noch teurer.

Artikel veröffentlicht am ,
Das Lumigon T3
Das Lumigon T3 (Bild: Lumigon)

Der dänische Hersteller Lumigon stellt mit dem T3 ein Android-Smartphone vor, das durch seine Zusatzfunktionen und die hochwertige Verarbeitung überzeugen soll. Das T3 verfügt unter anderem über eine touch-empfindlichen Rückseite, zusätzliche Sensoren, eine Gestensteuerung, einen Frontblitz und eine spezielle Kameraausstattung.

Stellenmarkt
  1. Robert Bosch GmbH, Leonberg
  2. NCP engineering GmbH, Nürnberg

Neben der normalen 13-Megapixel-Hauptkamera mit Phasenvergleichsautofokus und zweifarbigem LED-Fotolicht hat das T3 eine Nachtsichtkamera. Diese hat 4 Megapixel und soll dank Infrarotlampe Fotos und Videos in absoluter Dunkelheit machen können. Diese Technik dürfte zum ersten Mal in einem Smartphone zum Einsatz kommen.

  • Das T3 von Lumigon (Bild: Lumigon)
  • Das T3 von Lumigon (Bild: Lumigon)
  • Die Goldvariante des T3 von Lumigon (Bild: Lumigon)
  • Das T3 von Lumigon (Bild: Lumigon)
Das T3 von Lumigon (Bild: Lumigon)

Die Frontkamera hat 5 Megapixel und ebenfalls ein LED-Fotolicht. Damit dürften Selbstporträts auch in schummrigen Umgebungen gelingen. Videos können Nutzer des T3 mit der Hauptkamera in 4K-Qualität anfertigen - Zeitlupe ist bei 120 fps und wahrscheinlich niedrigerer Auflösung möglich, welche genau verrät der Hersteller nicht.

Display unter 5 Zoll

Das Super-Amoled-Display des T3 ist 4,8 Zoll groß; hochwertige Smartphones mit Displays unter 5 Zoll sind immer seltener geworden. Die Auflösung ist mit 1.280 x 720 Pixeln eher nicht mehr zeitgemäß. Nutzer können das T3 nicht nur über den Touchscreen bedienen: Auf der Rückseite gibt es einen Touch-Bereich, mit dem beispielsweise Internetseiten durchgescrollt werden können.

Im Inneren des T3 arbeitet Mediateks Helio-X10-SoC, dessen acht Kerne eine Taktrate von 2,2 GHz erreichen. Der Arbeitsspeicher ist 3 GByte groß, der Flash-Speicher 128 GByte - einen Steckplatz für Micro-SD-Karten gibt es nicht. Neben der üblichen Lage- und Beschleunigungssensoren hat das T3 auch einen Höhen- und einen Temperaturmesser eingebaut. Außerdem soll sich das Smartphone mit Gesten bedienen lassen, etwa um den Wecker auszuschalten.

Das T3 unterstützt LTE auf den in Deutschland wichtigen Frequenzbändern 3, 7 und 20. Nutzer können zwei Nano-SIM-Karten gleichzeitig verwenden. WLAN beherrscht das Smartphone nach 802.11ac, Bluetooth läuft in der Version 4.1. Ein GPS-Empfänger mit Glonass-Unterstützung ist eingebaut, ebenso ein NFC-Chip. Mit einem Infrarot-Sender können Unterhaltungsgeräte über das Smartphone gesteuert werden.

Fingerabdrucksensor und Extra-Taste

Unterhalb des Displays ist ein Fingerabdrucksensor eingebaut. Über diesen lässt sich das Smartphone entsperren oder auch der Zugang zu bestimmten Apps und Dateien beschränken. Das T3 hat einen Zusatzbutton an der Seite, der bestimmte Funktionen wie die Taschenlampe oder auch Anwendungen auf Knopfdruck starten kann. Das Gehäuse des T3 ist aus Molybdänstahl, zudem ist auch eine Version aus 24-karätigem Gold erhältlich.

Die Nennladung des Akkus nennt Lumigon nicht, ebenso nicht die Laufzeiten. Das T3 soll auch kabellos geladen werden können. Ausgeliefert wird das Smartphone mit Android 6.0.

Standardversion kostet 800 Euro

Das Lumigon T3 kostet 800 Euro und kann im Onlineshop des Herstellers bestellt werden. Noch im Juni 2016 soll das Smartphone ausgeliefert werden. Die Gold-Variante kostet 1.375 Euro, weitere Varianten unter anderem mit Edelstahl sollen noch kommen.



Anzeige
Top-Angebote
  1. 69€ (Vergleichspreis 79,99€)
  2. 74,99€ + 3,99€ Versand (Vergleichspreis 91,94€)
  3. 134,98€ (beide Artikel in den Warenkorb legen, um 60€ Direktabzug zu erhalten. Einzelpreise im...
  4. 176,98€ (beide Artikel in den Warenkorb legen, um 60€ Direktabzug zu erhalten. Einzelpreise im...

the dj 16. Jun 2016

Deshalb schreiben sie auch die Akkugrösse nicht rein, weil die einfach für so ein Gerät...

Enter the Nexus 10. Jun 2016

Es geht nicht darum, ob es was bringt. Nach der Aussage gibt es quasi keine zeitgemäßen...

Anonymer Nutzer 10. Jun 2016

Ein USB C Stecker mit USB gen 3.1 Anbindung, bietet die Möglichkeit ein Dock anzuschlie...


Folgen Sie uns
       


LG G7 Thinq - Test

Das G7 Thinq ist LGs zweites Smartphone unter der Thinq-Dachmarke. Das Gerät hat eine Kamera, die mit Hilfe künstlicher Intelligenz Bildinhalte analysiert und anhand der Analyseergebnisse die Bildeinstellungen verändert. Mit äußerster Vorsicht sollten Nutzer die Gesichtsentsperrung verwenden, da sie sich in der Standardeinstellung spielend leicht austricksen lässt.

LG G7 Thinq - Test Video aufrufen
Business-Festival: Cebit verliert 70.000 Besucher und ist hochzufrieden
Business-Festival
Cebit verliert 70.000 Besucher und ist hochzufrieden

Cebit 2018 Zur ersten neuen Cebit sind deutlich weniger Besucher als im Vorjahr gekommen. Dennoch feiern Messe AG, Bitkom und Aussteller den Relaunch der Veranstaltung als Erfolg. Die Cebit 2019 wird erneut etwas verlegt.

  1. Festival statt Technikmesse "Die neue Cebit ist ein Proof of Concept"

Sonnet eGFX Box 650 im Test: Wenn die Vega 64 am Thinkpad rechnet
Sonnet eGFX Box 650 im Test
Wenn die Vega 64 am Thinkpad rechnet

Die eGFX Box 650 von Sonnet ist ein eGPU-Gehäuse, das dank 650-Watt-Netzteil auch mit AMDs Radeon RX Vega 64 läuft. Die Box ist zwar recht leise, dennoch würden wir den Lüfter gerne steuern.
Ein Test von Marc Sauter und Sebastian Grüner

  1. Razer Core X eGPU-Box kostet 300 Euro
  2. eGFX Breakaway Box 650 Sonnets Grafik-Gehäuse läuft mit Vega 64
  3. XG Station Pro Asus' zweite eGPU-Box ist schlicht

Anthem angespielt: Action in fremder Welt und Abkühlung im Wasserfall
Anthem angespielt
Action in fremder Welt und Abkühlung im Wasserfall

E3 2018 Eine interessante Welt, schicke Grafik und ein erstaunlich gutes Fluggefühl: Golem.de hat das Actionrollenspiel Anthem von Bioware ausprobiert.

  1. Control Remedy Entertainment mit übersinnlichen Räumen
  2. Smach Z ausprobiert Neuer Blick auf das Handheld für PC-Spieler
  3. The Division 2 angespielt Action rund um Air Force One

    •  /