Lufttaxi: Kitty Hawk kooperiert mit Boeing

Der eine ist Marktführer, der andere ein Startup mit bekanntem Namen: Luftfahrtkonzern Boeing und Kitty Hawk, Entwickler eines Lufttaxis, der von Google-Gründer Larry Page unterstützt wird, beschäftigen sich in Zukunft gemeinsam mit verschiedenen Aspekten von Luftfahrt im urbanen Raum.

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Kitty Hawks zweisitziges Lufttaxi Cora: Koexistenz von Fluggeräten mit einem Piloten an Bord und autonomen Fluggeräten
Kitty Hawks zweisitziges Lufttaxi Cora: Koexistenz von Fluggeräten mit einem Piloten an Bord und autonomen Fluggeräten (Bild: Kitty Hawk)

Gemeinsam für urbane Mobilität: Das kleine Luftfahrtunternehmen Kitty Hawk und der Luft- und Raumfahrtkonzern Boeing haben eine Zusammenarbeit vereinbart. Thema ist unter anderem die Sicherheit von Flugtaxis.

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Vor allem soll es um die Koexistenz gehen von Fluggeräten mit einem Piloten an Bord und solchen, die autonom unterwegs sind. Durch die Zusammenarbeit mit Kitty Hawk wolle Boeing die Mobilität weiterentwickeln und sicher machen, sagte Steve Nordlund, Chef von Boeing Next, einem Unternehmensteil von Boeing, der sich mit urbanem Fliegen beschäftigt. "Wir haben eine gemeinsame Vision davon, wie Menschen, Güter und Ideen in Zukunft transportiert werden, und von einem Sicherheits- und Regelsystem, das diesen Transport unterstützen wird".

Kitty Hawk ist ein Unternehmen, das zwei Kleinfluggeräte entwickelt hat: den einsitzigen Multicopter Flyer und das zweisitzige Flugtaxi Cora, dessen Entwicklung zum Teil vom US-Militär finanziert wird. Unterstützt wird das Unternehmen von Alphabet-Chef Larry Page.

"Kitty Hawk wurde gegründet, um die Technologie im Flug voranzutreiben und neue Innovationen zum Leben zu erwecken", sagte Sebastian Thrun. "Ich freue mich, dass unsere beiden Unternehmen zusammenarbeiten, damit der sichere Elektroflug schneller umgesetzt wird." Der deutschstämmige Robotiker Thrun ist einer der Gründer und Chef von Kitty Hawk. Er hatte vor einigen Jahren Googles Geheimlabor X mitgegründet und war federführend an der Entwicklung von Googles autonom fahrenden Autos beteiligt.

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