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Lucidbrake: Automatik-Bremslicht für den Fahrradhelm

Fahrräder haben zwar Bremsen, aber keine Bremslichter, um den nachfolgenden Verkehr zu warnen. Das wollen die Entwickler von Lucidbrake mit ihrer Leuchte ändern, die an den Helm des Fahrers oder ans Rad geklemmt wird. Noch ist die Finanzierung nicht gesichert.

Artikel veröffentlicht am ,
Lucidbrake
Lucidbrake (Bild: Kickstarter)

Die über Kickstarter finanzierte Bremsleuchte Lucidbrake ist nicht mit dem Fahrrad verbunden, sondern erkennt durch eingebaute Beschleunigungssensoren die Verzögerung durch den Bremsvorgang automatisch.

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Je nach Verzögerungsintensität leuchtet Lucidbrake stärker oder schwächer auf, um die nachfolgenden Fahrzeuge zu warnen. Durch einen Klettverschluss lässt sich das mit mehreren LEDs bestückte und mit zwei AAA-Zellen betriebene Bremslicht an einem Helm oder der Kleidung befestigen. Alternativ, aber diebstahlgefährdeter, ist eine Montage am Rad möglich. Hierzulande kann die Lampe nur als Zusatzlicht verwendet werden. Lucidbrake wiegt ungefähr 23 Gramm ohne Batterien und misst im Durchmesser etwa 7,6 cm.

  • Lucidbrake (Bild: Kickstarter)
  • Lucidbrake (Bild: Kickstarter)
  • Lucidbrake (Bild: Kickstarter)
  • Lucidbrake (Bild: Kickstarter)
Lucidbrake (Bild: Kickstarter)

Das Licht muss nicht ein- oder ausgeschaltet werden, sondern erkennt selbstständig, wenn es horizontal liegt und wird dann abgeschaltet. Die erste Generation beherrschte das noch nicht, so dass sich die Batterien häufig leerten. Sollte die Finanzierung des Projekts klappen, sollen die ersten Lucidbrakes im Juni 2015 ausgeliefert werden. Ein Bremslicht kostet bei Kickstarter allerdings 70 US-Dollar.

Die Kampagne läuft noch knapp drei Wochen bis zum 5. Mai 2015.



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Nullmodem 16. Apr 2015

"Autos und Ampeln sind wirklich wichtig, sonst nichts" ? Genau das haben Sie...

AllDayPiano 16. Apr 2015

Das Argument ist bereits hinreichend entkräftet. Das Gegenargument ist hier bereits...

flathack 15. Apr 2015

... oder den Text lesen ... kwt


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