Industrial Light & Magic setzte neue Maßstäbe

Industrial Light & Magic (kurz: ILM) wurde bereits 1975 gegründet, und zwar aus der Notwendigkeit heraus, dass für Star Wars eine immense Menge an visuellen Effekten gestaltet werden musste. Es dauerte nicht lange und ILM wurde auch für andere Filmemacher und deren Projekte aktiv.

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So wuchs die Firma beständig an. ILM war an den größten Blockbustern der letzten 40 Jahre beteiligt und trieb die Entwicklung dessen, was möglich war, immer weiter.

ILM entwickelte neue Techniken und verantwortete zum Beispiel für Star Trek II - Der Zorn des Khan die erste komplett computergenerierte Sequenz. Sie war für den CGI-Ritter aus farbigem Glas in Das Geheimnis des verborgenen Tempels zuständig und setzte in Willow die ersten Morphing-Effekte um.

Mit dem T-1000 schuf sie in Terminator 2 die erste computergenerierte Figur, kreierte dann die Dinosaurier in Jurassic Park und produzierte für Jumanji das erste computergenerierte und fotorealistische Haar. Schließlich entwickelte ILM iMocap, das bei den Fluch-der-Karibik-Filmen benutzt wurde, um Schauspieler und ihre Darbietungen zu erfassen und dann durch digitale Bilder zu ersetzen.

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Ebenfalls schon 1975 wurde die Firma Skywalker Sound gegründet. Sie war zunächst ebenfalls nur für die Star-Wars-Filme zuständig und ist spezialisiert auf Toneffekte, Tonschnitt, Tondesign, den Tonmix und die Aufnahme von Musik.

Für viele Dutzend Filme war Skywalker Sound tätig und brachte es auf 15 Oscars und ganze 62 Nominierungen. Ben Burtt erhielt 1977 einen Spezial-Oscar für seine Leistung bei Star Wars, weil es damals die Kategorie des Tonschnitts noch nicht gab.

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Lucasfilm Games für die Spiele zu den Filmen

Im Jahr 1982 wurde dann noch Lucasfilm Games gegründet, zunächst unter dem Namen LucasArts. George Lucas wollte hier Games zu seinen eigenen Filmen vermarkten, erfolgreich war er aber nicht nur mit den Adventures zu Star Wars und Indiana Jones. Kids der 1990er werden sich sicher noch nostalgisch an die Monkey-Island-Spiele erinnern.

Rund 20 Jahre später wurde eine weitere Tochterfirma, die Lucasfilm Animation, gegründet. Daraus ging die Tochtergesellschaft Lucasfilm Animation Singapore hervor, da man den dortigen Talentpool anzapfen wollte. Das musste man auch, denn das erste Vorhaben war gleich ein Großprojekt: die computeranimierte Serie Star Wars: The Clone Wars.

Im Lauf der Jahre gab es noch einige andere Firmen, die Teil des Lucasfilm-Imperiums waren - bis sich 2012 alles änderte.

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