Abo
  • Services:

LTE: Vodafone bietet in mehr Städten 1 GBit/s im Mobilfunk

LTE mit bis zu 1 GBit/s gibt es jetzt auch an einigen Basisstationen in Hannover und Hamburg. Zuvor wurde die hohe Datenrate von Vodafone in Berlin und Düsseldorf bereits angeboten.

Artikel veröffentlicht am ,
4G-Antenne in Deutschland
4G-Antenne in Deutschland (Bild: Martin Wolf/Golem.de)

Vodafone hat an einigen Mobilfunk-Basisstationen in Hannover und Hamburg Datenübertragungsraten von bis zu 1 GBit/s aktiviert. Das gab der britische Konzern bekannt. In Berlin und Düsseldorf hatte Vodafone vor kurzem die ersten Basisstationen für die hohe Datenrate aufgerüstet. Im Shared-Medium-Mobilfunk müssen sich alle Nutzer in einer Funkzelle die Datenrate teilen.

Stellenmarkt
  1. SSA SoftSolutions GmbH, Augsburg
  2. Bundeskartellamt, Bonn

Huawei hatte mit dem Mate 10 Pro dazu ein Smartphone präsentiert, mit dem Kunden die hohe Datenrate auch nutzen können, weil es Cat-16 unterstützt. In rund 30 Städten seien im Mobilfunknetz von Vodafone Geschwindigkeiten von bis zu 500 MBit/s möglich.

LTE Advanced Pro beinhaltet Carrier Aggregation über 3fach bis 5fach und High-MIMO jenseits von 4x4 sowie eine Modulationsrate für die Luftübertragung höher als 64 QAM.

Vodafone baut zudem nach eigenen Angaben seine LTE-Versorgung in der Breite aus. Im vergangenen Jahr habe der britische Konzern rund 1.000 weitere Mobilfunk-Basisstationen LTE-fähig gemacht und dazu auch zahlreiche Stationen neu gebaut.

Um die neue Geschwindigkeit zu realisieren, bündelt Vodafone die Frequenzbänder aus den 800er-, 1.800er- und 2.600er-MHz-Bereichen. Mit spezieller Ausrichtung der Antennen in Smartphones und an den Basisstationen können diese Frequenzbänder jeweils doppelt für die Datenübertragung genutzt werden. Die sogenannte 256-QAM-Signalübertragung erhöht die Leistung zusätzlich. LTE mit einer Datenrate von 1 GBit/s nennt der Mobilfunkausrüster Huawei 4.5G. Andere sprechen von LTE Evolution oder LTE Advanced +.

Die Swisscom hat in der Schweiz bereits elf Städte punktuell und 15 Swisscom-Shops mit einer Datenübertragungsrate von bis zu 1 GBit/s versorgt. Swisscom kombiniert mit Carrier Aggregation die vier LTE-Frequenzen 800, 1800, 2100 und 2600. Zusätzlich werden 4x4 MIMO (Multiple Input Multiple Output) und die Modulation 256 QAM eingesetzt.



Anzeige
Hardware-Angebote
  1. und 4 Spiele gratis erhalten
  2. auf ausgewählte Corsair-Netzteile
  3. mit Gutschein: HARDWARE50 (nur für Neukunden, Warenwert 104 - 1.000 Euro)

Rolf Schreiter 03. Feb 2018

Doch, genau ist da wichtige hier, deshalb habe ich ja hier überhaupt erst dieses Thema...

RalphJK 30. Jan 2018

Nun, JA - das ganze Netz ist Shared Medium - so oder so. Aber die Ausrede, das wegen der...

ML82 29. Jan 2018

wo bleibt die garantie? können sie nicht, oder wie? weicheier!

Gaius Baltar 29. Jan 2018

Ja bestimmt wird es eine Lösung geben, nur spüre ich jetzt schon die Abnahme der 3G...


Folgen Sie uns
       


Fünf smarte Lautsprecher von 200 bis 400 Euro im Vergleich

Link 300 und Link 500 von JBL, Onkyos P3, Panasonics GA10 sowie Apples Homepod treten in unserem Klangvergleich gegeneinander an. Die beiden JBL-Lautsprecher lassen die Konkurrenz blass aussehen, selbst der gar nicht schlecht klingende Homepod hat dann das Nachsehen.

Fünf smarte Lautsprecher von 200 bis 400 Euro im Vergleich Video aufrufen
Hasskommentare: Wie würde es im Netz aussehen, wenn es uns nicht gäbe?
Hasskommentare
"Wie würde es im Netz aussehen, wenn es uns nicht gäbe?"

Hannes Ley hat vor rund anderthalb Jahren die Online-Initiative #ichbinhier gegründet. Die Facebook-Gruppe schreibt Erwiderungen auf Hasskommentare und hat mittlerweile knapp 40.000 Mitglieder. Im Interview mit Golem.de erklärt Ley, wie er die Idee aus dem Netz in die echte Welt bringen will.
Ein Interview von Jennifer Fraczek

  1. Nutzungsrechte Einbetten von Fotos muss nicht verhindert werden
  2. Bundesnetzagentur UKW-Abschaltung abgewendet
  3. Drupalgeddon 2 115.000 Webseiten mit Drupallücken übernommen

KI in der Medizin: Keine Angst vor Dr. Future
KI in der Medizin
Keine Angst vor Dr. Future

Mit Hilfe künstlicher Intelligenz können schwer erkennbare Krankheiten früher diagnostiziert und behandelt werden, doch bei Patienten löst die Technik oft Unbehagen aus. Und das ist nicht das einzige Problem.
Ein Bericht von Tim Kröplin

  1. Künstliche Intelligenz Vages wagen
  2. KI Mit Machine Learning neue chemische Reaktionen herausfinden
  3. Elon Musk und Deepmind-Gründer Keine Maschine soll über menschliches Leben entscheiden

Russische Agenten angeklagt: Mit Bitcoin und CCleaner gegen Hillary Clinton
Russische Agenten angeklagt
Mit Bitcoin und CCleaner gegen Hillary Clinton

Die US-Justiz hat zwölf russische Agenten wegen des Hacks im US-Präsidentschaftswahlkampf angeklagt. Die Anklageschrift nennt viele technische Details und erhebt auch Vorwürfe gegen das Enthüllungsportal Wikileaks.

  1. Nach Gipfeltreffen Trump glaubt Putin mehr als US-Geheimdiensten
  2. US Space Force Planlos im Weltraum
  3. Gewalt US-Präsident Trump will Gespräch mit Spielebranche

    •  /