• IT-Karriere:
  • Services:

LTE-Version: Im kleinen iPad Pro steckt eine eingebettete SIM

Das 9,7 Zoll große iPad Pro verfügt in der teuren LTE-Version erstmals über eine fest eingebaute SIM-Karte. Der normale Nano-SIM-Kartensteckplatz bleibt trotzdem erhalten.

Artikel veröffentlicht am ,
iPad Pro mit 9,7-Zoll-Display
iPad Pro mit 9,7-Zoll-Display (Bild: Apple)

Apple verbaut im neuen kleinen iPad Pro eine fest verbaute eSIM-Karte. Bisher gibt es in Deutschland dafür nur von der Deutschen Telekom einen Prepaid-Tarif, doch weitere Anbieter könnten folgen. Diese eingebettete SIM-Karte ist nicht zu verwechseln mit der austauschbaren Apple-SIM, die es für einige iPads gibt.

Stellenmarkt
  1. Fraunhofer-Institut für Integrierte Schaltungen IIS, Nürnberg
  2. Henry Schein Dental Deutschland GmbH, Hamburg, Kiel

Die nicht entnehmbare Apple-SIM soll im Ausland dem Anwender das Wechseln auf andere Prepaid-Anbieter erleichtern, ohne dass dafür wie bisher eine Nano-SIM getauscht werden muss. Allerdings ist das von der Telekom angebotene Datenpaket Data Start Flat, das ein LTE-Datenvolumen von 1 GByte umfasst und eine limitierte Download-Geschwindigkeit von 16 MBit/s bietet, mit 15 Euro recht teuer. Damit kann einen Monat lang gesurft werden. Die mögliche Übertragungsgeschwindigkeit des LTE-Moduls im neuen iPad Pro wird allerdings bei weitem nicht ausgereizt.

  • iPad Pro 9,7 Zoll (Bild: Apple/Screenshot: Golem.de)
  • iPad Pro 9,7 Zoll (Bild: Apple/Screenshot: Golem.de)
  • iPad Pro 9,7 Zoll (Bild: Apple/Screenshot: Golem.de)
  • iPad Pro 9,7 Zoll (Bild: Apple/Screenshot: Golem.de)
  • iPad Pro 9,7 Zoll (Bild: Apple/Screenshot: Golem.de)
  • iPad Pro 9,7 Zoll (Bild: Apple/Screenshot: Golem.de)
  • iPad Pro 9,7 Zoll (Bild: Apple/Screenshot: Golem.de)
  • iPad Pro 9,7 Zoll (Bild: Apple/Screenshot: Golem.de)
  • iPad Pro 9,7 Zoll (Bild: Apple/Screenshot: Golem.de)
  • iPad Pro 9,7 Zoll (Bild: Apple/Screenshot: Golem.de)
iPad Pro 9,7 Zoll (Bild: Apple/Screenshot: Golem.de)

Ob Apple auf den eSIM-Standard setzt, ist bisher nicht bekannt. Mobilfunkanbieter, die das Gerät selbst vermarkten und das System nicht unterstützen, können das Modul deaktivieren, wie Apple in Fußnote 6 der iPad-Pro-Spezifikation anmerkt.

In Deutschland verlangt Apple für das kleine iPad Pro in den Varianten mit LTE und WLAN 839 Euro (32 GByte), 1.019 Euro (128 GByte) und 1.199 Euro (256 GByte). Vorbestellungen werden ab 24. März 2016 möglich sein. Im Laden soll das neue iPad Air ab 31. März stehen.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Anzeige
Top-Angebote
  1. (u. a. Day 1 Edition PS4/Xbox One für 29,99€, Day 1 Edition PC für 49,99€)
  2. 219,99€ (Release 7.05.)
  3. (u. a. WD Blue SN550 1TB PCIe-SSD für 88€, Philips 65OLED855/12 65 Zoll OLED für 1.999€)

SchmuseTigger 23. Mär 2016

Vorteil für Kunde. Wenn es nur eSIM geben würde, könntest du Stand Kauf gerade mal einen...


Folgen Sie uns
       


Samsung Galaxy S21 und S21 Plus vorgestellt

Die beiden Grundmodelle von Samsungs Galaxy-S21-Serie kommen ohne abgerundete Displays und mit bekannten Kameras.

Samsung Galaxy S21 und S21 Plus vorgestellt Video aufrufen
Programm für IT-Jobeinstieg: Hoffen auf den Klebeeffekt
Programm für IT-Jobeinstieg
Hoffen auf den Klebeeffekt

Aktuell ist der Jobeinstieg für junge Ingenieure und Informatiker schwer. Um ihnen zu helfen, hat das Land Baden-Württemberg eine interessante Idee: Es macht sich selbst zur Zeitarbeitsfirma.
Ein Bericht von Peter Ilg

  1. Arbeitszeit Das Sechs-Stunden-Experiment bei Sipgate
  2. Neuorientierung im IT-Job Endlich mal machen!
  3. IT-Unternehmen Die richtige Software für ein Projekt finden

Weclapp-CTO Ertan Özdil: Wir dürfen nicht in Schönheit und Perfektion untergehen!
Weclapp-CTO Ertan Özdil
"Wir dürfen nicht in Schönheit und Perfektion untergehen!"

Der CTO von Weclapp träumt von smarter Software, die menschliches Eingreifen in der nächsten ERP-Generation reduziert. Deutschen Perfektionismus hält Ertan Özdil aber für gefährlich.
Ein Interview von Maja Hoock


    Fiat 500 als E-Auto im Test: Kleinstwagen mit großem Potenzial
    Fiat 500 als E-Auto im Test
    Kleinstwagen mit großem Potenzial

    Fiat hat einen neuen 500er entwickelt. Der Kleine fährt elektrisch - und zwar richtig gut.
    Ein Test von Peter Ilg

    1. Vierradlenkung Elektrischer GMC Hummer SUV fährt im Krabbengang seitwärts
    2. MG Cyberster MG B Roadster mit Lasergürtel und Union Jack
    3. Elektroauto E-Auto-Prämie übersteigt in 2021 schon Vorjahressumme

      •  /