• IT-Karriere:
  • Services:

LTE: Neue Frequenzauktion soll 5 Milliarden Euro einbringen

Durch die Versteigerung der Frequenzen für mobiles Internet Ende Mai sollen rund fünf Milliarden Euro in die Staatskasse kommen. Dadurch wird auch Mobilfunk mit LTE-Advanced mit bis zu 1 Gigabit pro Sekunde möglich.

Artikel veröffentlicht am ,
Mobilfunk
Mobilfunk (Bild: Eric Gaillard/Reuters)

Die neue Frequenzversteigerung wird maximal fünf Milliarden Euro einspielen. Das hat ein Brancheninsider dem Nachrichtenmagazin Focus gesagt. Das Mindestgebot für alle Frequenzen beträgt 1,5 Milliarden Euro. Dabei geht es um die Verlängerung von Mobilfunk-Lizenzen wie auch um die neue Belegung von 700er-Frequenzen.

Stellenmarkt
  1. KWS Berlin GmbH, Einbeck
  2. Wilhelm Reuss GmbH & Co. KG, Berlin

Die Frequenzauktion startet am 27. Mai in Mainz bei der Bundesnetzagentur. Sie betrifft die Versteigerung von Mobilfunkfrequenzen, deren Laufzeit endet, sowie Rundfunkfrequenzen, die durch die Umstellung auf DVB-T2 frei werden. Durch die Umstellung der Rundfunkausstrahlung wird ab 2017 schrittweise ein zusammenhängendes Frequenzband frei. Die besonders geeigneten Frequenzen im 700-MHz-Bereich, auch als die Digitale Dividende 2 bezeichnet, ermöglichen den Netzausbau mit relativ wenigen Funkstationen. Zugelassen sind die Deutsche Telekom, Vodafone und die Telefónica.

Zukunft mit LTE-Advanced

Bei der Versteigerung gehe es besonders um Frequenzen für mobiles Breitband, sagte der Chef der Bundesnetzagentur, Jochen Homann. Dies könne insbesondere im ländlichen Raum "die Breitbandversorgung im Wettbewerb der Anbieter spürbar verbessern". Dabei sind Übertragungsraten von mindestens 50 MBit/s pro Antennensektor zu erreichen. Den Haushalten sollen 10 MBit/s zur Verfügung gestellt werden.

Laut Bitkom wird mit der Versteigerung Mobilfunk mit LTE-Advanced mit bis zu 1 Gigabit pro Sekunde möglich. "In wenigen Jahren könnte dann der als 5G bezeichnete LTE-Nachfolgestandard diese Frequenzen ebenfalls nutzen", so der IT-Branchenverband.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Anzeige
Mobile-Angebote
  1. 599€
  2. 350,10€ (mit Rabattcode "PERFECTEBAY10" - Bestpreis!)
  3. 599€ (mit Rabattcode "PRIMA10" - Bestpreis!)
  4. 749€ (mit Rabattcode "PERFECTEBAY10" - Bestpreis!)

spezi 15. Mai 2015

So läuft es bisher ja auch bei der Förderung. Die Verwaltungsebene, die dafür zuständig...

spezi 15. Mai 2015

Roaming verliert auch so an Bedeutung. Und es dürfte für einen Anbieter finanziell...

spezi 15. Mai 2015

Nein, die Unternehmen ersteigern nicht die Frequenzen, sondern zeitlich befristete...

SchmuseTigger 15. Mai 2015

Was hat denn eine Frequenz die versteigert wird mit Infrastruktur zu tun?


Folgen Sie uns
       


E-Book-Reader Pocketbook Color im Test

Das Pocketbook Color ist der erste E-Book-Reader mit einem Farbbildschirm. Wir haben uns das Gerät angeschaut.

E-Book-Reader Pocketbook Color im Test Video aufrufen
Logistik: Hamburg bekommt eine Röhre für autonome Warentransporte
Logistik
Hamburg bekommt eine Röhre für autonome Warentransporte

Ein Kölner Unternehmen will eine neue Elbunterquerung bauen, die nur für autonom fahrende Transporter gedacht ist.
Ein Bericht von Werner Pluta

  1. Intelligente Verkehrssysteme Wenn Autos an leeren Kreuzungen warten müssen
  2. Verkehr Akkuzüge sind günstiger als Brennstoffzellenzüge
  3. Hochgeschwindigkeitszug JR Central stellt neuen Shinkansen in Dienst

SSD vs. HDD: Die Zeit der Festplatte im Netzwerkspeicher läuft ab
SSD vs. HDD
Die Zeit der Festplatte im Netzwerkspeicher läuft ab

SSDs in NAS-Systemen sind lautlos, energieeffizient und schneller: Golem.de untersucht, ob es eine neue Referenz für Netzwerkspeicher gibt.
Ein Praxistest von Oliver Nickel

  1. Firecuda 120 Seagate bringt 4-TByte-SSD für Spieler

Philips-Leuchten-Konfigurator im Test: Die schicke Leuchte aus dem 3D-Drucker
Philips-Leuchten-Konfigurator im Test
Die schicke Leuchte aus dem 3D-Drucker

Signify bietet mit Philips My Creation die Möglichkeit, eigene Leuchten zu kreieren. Diese werden im 3D-Drucker gefertigt - und sind von überraschend guter Qualität. Golem.de hat eine güldene Leuchte entworfen.
Ein Test von Tobias Költzsch

  1. Smarte Leuchten mit Kurzschluss Netzteil-Rückruf bei Philips Hue Outdoor
  2. Signify Neue Lampen, Leuchten und Lightstrips von Philips Hue
  3. Signify Neue Philips-Hue-Produkte vorgestellt

    •  /