• IT-Karriere:
  • Services:

LTE: 100 MBit/s für Bonn, Hamburg, Leipzig und München

Die Telekom bietet LTE in vier weiteren deutschen Großstädten an. Maximal sind 100 MBit/s erreichbar. "Das ist ein Spitzenwert. Wir haben Messungen gemacht, nach denen der Nutzer mit realistischen 70 MBit/s unterwegs war", sagte ein Sprecher.

Artikel veröffentlicht am ,
LTE-Antenne der Telekom
LTE-Antenne der Telekom (Bild: Telekom)

Bonn, Hamburg, Leipzig und München sind die vier nächsten Städte, in denen die Deutsche Telekom ihr LTE-Netz freischaltet. Das gab die Telekom am 24. April 2012 bekannt. Zuvor war das Telekom-Mobilfunknetz der vierten Generation in Köln und Frankfurt am Main gestartet.

Stellenmarkt
  1. Mugler AG, Oberlungwitz
  2. Stadt Paderborn, Paderborn

Bruno Jacobfeuerborn, Technikchef der Telekom Deutschland:, sagte "Hiermit tragen wir der zunehmenden Nutzung von mobilen Geräten im Alltag von Bürgern und Unternehmen Rechnung."

Auch die Videokonferenz für die offizielle Netzeinweihung mit politischer Prominenz werde mit LTE übertragen, sagte Jacobfeuerborn.

"Derzeit sind in den vier Städten vor allem die Innenstädte versorgt. Der Ausbau wird in den nächsten Wochen und Monaten Schritt für Schritt fortgesetzt", hieß es weiter.

Ein Telekom-Sprecher sagte Golem.de, dass es keine LTE-Nutzerzahlen von der Telekom gebe, weil das Netz nicht auf Kunden mit speziellen Datentarifen beschränkt sei. Entscheidend sei, welche Datenübertragungsrate im Vertrag als Limitierung vereinbart sei. Die kürzere Latenzzeit von LTE mache das gesamte Surfen jedoch für alle Nutzungsarten viel flüssiger.

Maximal seien 100 MBit/s erreichbar. "Das ist ein Spitzenwert, das ist ganz klar. Wir haben Messungen gemacht, nach denen der Nutzer mit realistischen 70 MBit/s unterwegs war. Da waren die Zellen aber noch nicht so sonderlich voll. Die Datenrate wird abhängig sein von der Verkehrsnutzung, es ist Mobilfunk, ein Shared-Medium, in dem sich alle Teilnehmer die vorhandene Kapazität teilen." Dazu komme die jeweilige Empfangssituation. "Wir werden uns aber immer im guten zweistelligen Bereich bewegen", sagte der Sprecher.

Die Telekom will noch in diesem Jahr rund 100 der größten deutschen Städte mit LTE versorgen.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Anzeige
Hardware-Angebote
  1. 499,99€
  2. (u. a. Ryzen 7 5800X für 469€)
  3. 499,99€

Eheran 25. Apr 2012

Warum nennst du in deinem ganzen Beitrag denn nicht mal Zahlen? Wie sieht es denn...

beaver 25. Apr 2012

Lies dir bitte den Vertrag richtig durch. Dies kann mit LTE oder UMTS verwirklicht werden!

Netspy 24. Apr 2012

Da werden Großstädte versorgt, bei denen man sich sich sowieso schon nicht entscheiden...

Jonah Ltd. 24. Apr 2012

Das ist wohl ein UMTS-Tarif, den man auch über LTE nutzen kann. Ergibt ja auch Sinn...


Folgen Sie uns
       


Immortals Fenyx Rising - Fazit

Im Video zeigt Golem.de das Actionspiel Immortals Fenyx Rising.

Immortals Fenyx Rising - Fazit Video aufrufen
Summit Lite im Test: Auch Montblancs günstige Smartwatch ist zu teuer
Summit Lite im Test
Auch Montblancs "günstige" Smartwatch ist zu teuer

Montblancs Summit Lite ist eine Smartwatch für Fitnessbegeisterte, die nach echter Uhr aussieht. Den Preis halten wir trotz hervorragender Verarbeitung für zu hoch.
Ein Test von Tobias Költzsch

  1. Soziales Netzwerk Bei Facebook entsteht eine Smartwatch im Geheimen
  2. Wearable Amazfit bringt kompakte Smartwatch für 100 Euro
  3. T-Touch Connect Solar Tissots Smartwatch ab 935 Euro in Deutschland verfügbar

AOC Agon AG493UCX im Test: Breit und breit macht ultrabreit
AOC Agon AG493UCX im Test
Breit und breit macht ultrabreit

Der AOC Agon AG493UCX deckt die Fläche zweier 16:9-Monitore in einem Gerät ab. Dafür braucht es allerdings auch ähnlich viel Platz.
Ein Test von Mike Wobker

  1. Agon AG493UCX AOC verkauft 49-Zoll-Ultrawide-Monitor mit USB-C und 120 Hz

Mobilfunk: Das Sicherheitsproblem heißt nicht 5G
Mobilfunk
Das Sicherheitsproblem heißt nicht 5G

Mit dem 5G-Standard ist der Sicherheitsforscher Karsten Nohl zufrieden. Die Sicherheitsprobleme im Mobilfunk haben eine andere Ursache.
Ein Interview von Moritz Tremmel

  1. Bundesnetzagentur Immer mehr nicht öffentliche Campusnetze in Deutschland
  2. 5G SA Telekom errichtet ersten 5G-Standalone-Standort
  3. Deutsche Messe Riesiges 5G-Campus-Netz für Hannover von Huawei entsteht

    •  /