Abo
  • Services:

Loupedeck+: Überarbeiteter Lightroom-Controller kostet 230 Euro

Die zweite Version des Loupedecks erfindet den Bildbearbeitungs-Controller nicht komplett neu, bringt aber zahlreiche sinnvolle Verbesserungen: Die Tasten des Loupedeck+ sollen sich robuster anfühlen, zudem können Nutzer auch alle Regler und Buttons komplett individuell einstellen.

Artikel veröffentlicht am ,
Das neue Loupedeck+
Das neue Loupedeck+ (Bild: Loupedeck)

Das finnische Startup Loupedeck hat eine neue Version seines gleichnamigen Bildbearbeitungs-Controllers vorgestellt. Das Loupedeck+ ist weitgehend so aufgebaut wie das erste Modell, bietet aber eine Reihe sinnvoller Verbesserungen. Mit den Loupedeck-Controllern können Nutzer die Funktionen der Bildbearbeitungs-Software Lightroom von Adobe direkt mit Drehreglern und Schiebern verwenden.

Stellenmarkt
  1. Kulturveranstaltungen des Bundes in Berlin GmbH (KBB), Berlin
  2. INCENT Corporate Services GmbH, Berlin

Die Verbesserungen basieren Loupedeck zufolge alle auf Vorschlägen der Nutzer. So wurden die Tasten gegen robustere ausgetauscht, die ein präziseres Tippgefühl bieten. Die Tasten des ersten Loupedecks waren recht einfach und fühlten sich nicht besonders hochwertig an. Auch die generelle Verarbeitung des Controllers soll besser sein; das erste Modell war aus relativ leichtem Kunststoff.

  • Das neue Loupedeck+ wurde nach Hinweisen von Nutzern verbessert. (Bild: Loupedeck)
  • So wurden die Tasten beispielsweise durch robustere mit besserem Druckpunkt ausgetauscht. (Bild: Loupedeck)
  • Zudem können die Tasten des Loupedeck+ in einem speziellen Modus komplett individuell belegt werden. (Bild: Loupedeck)
Das neue Loupedeck+ wurde nach Hinweisen von Nutzern verbessert. (Bild: Loupedeck)

Die Drehregler und Tasten lassen sich beim Loupedeck+ in einem neuen Modus auch komplett nach eigenen Vorlieben mit Funktionen belegen. Bei der ersten Version des Controllers ging das nicht. In der Standardeinstellung können zwei Drehregler individuell angepasst werden.

Die Konfigurationssoftware hat Loupedeck bei seinem neuen Modell von Grund auf neu programmiert. Mit dem Loupedeck+ lässt sich nicht mehr nur Lightroom bedienen, sondern auch Skylum Aurora HDR. Zudem besteht aktuell eine Beta-Integration des Programms Capture One. Die Kompatibilität zu anderen Bildbearbeitungsprogrammen soll in Zukunft noch ausgeweitet werden.

Das neue Loupedeck+ ist bereits erhältlich und kostet 230 Euro. Das Gerät kann über den Onlineshop von Loupedeck bestellt werden. Die ursprüngliche Version kostet jetzt 200 Euro.



Anzeige
Spiele-Angebote
  1. 2,50€
  2. 3,86€
  3. 32,95€

der_besserwisser 01. Jul 2018

Für das Teil hier brauchst du kein Netzteil (Mini-USB). Und für gut 64¤ eignet es sich...


Folgen Sie uns
       


Tesla Model 3 - Test

Das Tesla Model 3 ist seit Mitte Februar 2019 in Deutschland erhältlich. Wir sind es gefahren.

Tesla Model 3 - Test Video aufrufen
Geforce GTX 1660 im Test: Für 230 Euro eine faire Sache
Geforce GTX 1660 im Test
Für 230 Euro eine faire Sache

Die Geforce GTX 1660 - ohne Ti am Ende - rechnet so flott wie AMDs Radeon RX 590 und kostet in etwa das Gleiche. Der klare Vorteil der Nvidia-Grafikkarte ist die drastisch geringere Leistungsaufnahme.

  1. EC2 G4 AWS nutzt Nvidias Tesla T4 für Inferencing-Cloud
  2. Zotac Geforce GTX 1660 Ti im Test Gute 1440p-Karte für unter 300 Euro
  3. Nvidia Turing OBS unterstützt Encoder der Geforce RTX

Pauschallizenzen: CDU will ihre eigenen Uploadfilter verhindern
Pauschallizenzen
CDU will ihre eigenen Uploadfilter verhindern

Absurder Vorschlag aus der CDU: Anstatt die Urheberrechtsreform auf EU-Ebene zu verändern oder zu stoppen, soll nun der "Mist" von Axel Voss in Deutschland völlig umgekrempelt werden. Nur "pures Wahlkampfgetöse" vor den Europawahlen, wie die Opposition meint?
Eine Analyse von Friedhelm Greis

  1. Europawahlen Facebook will mit dpa Falschnachrichten bekämpfen
  2. Urheberrecht Europas IT-Firmen und Bibliotheken gegen Uploadfilter
  3. Uploadfilter Fast 5 Millionen Unterschriften gegen Urheberrechtsreform

Uploadfilter: Der Generalangriff auf das Web 2.0
Uploadfilter
Der Generalangriff auf das Web 2.0

Die EU-Urheberrechtsreform könnte Plattformen mit nutzergenerierten Inhalten stark behindern. Die Verfechter von Uploadfiltern zeigen dabei ein Verständnis des Netzes, das mit der Realität wenig zu tun hat. Statt Lizenzen könnte es einen anderen Ausweg geben.
Eine Analyse von Friedhelm Greis

  1. Uploadfilter EU-Kommission bezeichnet Reformkritiker als "Mob"
  2. EU-Urheberrecht Die verdorbene Reform
  3. Leistungsschutzrecht und Uploadfilter EU-Unterhändler einigen sich auf Urheberrechtsreform

    •  /