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Verfügbarkeit und Fazit

Der Loupedeck-Controller ist im Onlineshop des Herstellers für 250 Euro erhältlich.

Fazit

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Mit Loupedeck macht die Bildbearbeitung mit Lightroom Spaß. Der Controller ist sinnvoll aufgebaut und erleichtert das Arbeiten. Die Schaltflächen und Drehregler sind gut zu erreichen und lassen sich leicht drehen.

  • Das Loupedeck ist ein Controller für Adobe Lightroom. (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Mit den Bedienelementen lassen sich viele der Funktionen von Lightroom direkt steuern. (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Die Drehregler die Grundeinstellungen von Lightroom, mit den Cursortasten wechseln wir zwischen den Bildern. (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Mit Loupedeck lassen sich auch Bilder bewerten und farblich markieren. (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Flache Drehregler ermöglichen die Bearbeitung der Farbeinstellung. Die P-Tasten können mit Presets belegt werden. (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Die Drehregler sind aus Kunststoff und lassen sich gut drehen. (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Die C-Tasten lassen sich mit selbst ausgewählten Funktionen belegen. (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Das Kabel lässt sich in einem etwas zu engen Kabelkanal verlegen. (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Das große Drehrad ermöglicht es uns, Bilder zu drehen und freizustellen. (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Das Loupedeck im Einsatz (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
Das Loupedeck im Einsatz (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)

Loupedeck bildet die wichtigsten Funktionen von Lightroom ab. Grundsätzlich lassen sich die wichtigsten Einstellungen problemlos mit dem Controller steuern, für einige Detailfunktionen gibt es allerdings keine Entsprechung auf dem Board.

Wir kommen bei vielen Fotos auch ohne die Maus aus. Bei manchen Bearbeitungen wie dem Freistellen brauchen Nutzer aber zwingend noch ein weiteres Eingabegerät, da das Loupedeck keine Mauszeigersteuerung hat. In einer möglichen zweiten Version des Gerätes wäre ein kleines Touchpad für derartige Aufgaben eine gute Sache.

Der Loupedeck-Controller ist aufgrund seines sehr spezialisierten Einsatzzwecks für Nutzer geeignet, die viel mit Lightroom arbeiten. Wer nur ab und an ein Foto bearbeitet, für den lohnt sich die Anschaffung nicht. Das liegt natürlich auch am Preis: Mit 250 Euro ist Loupedeck nicht gerade günstig. Vielnutzer von Lightroom werden Loupedeck allerdings zu schätzen wissen, da der Controller den Workflow enorm beschleunigen und vereinfachen kann.

 Eigene Tastaturbelegung ist teilweise möglich
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TarikVaineTree 22. Dez 2017

Besser wäre es, man hätte ein solches Board mit ein paar Drehreglern sowie ein paar...

MarioWario 21. Dez 2017

wie beim Film die JLCooper-Farbkorrektur-Console (sind wohl die gleichen aus den Atari...

tk (Golem.de) 21. Dez 2017

Ja! :-)

Stoker 21. Dez 2017

Aber dann musst du doch sehr viele Regler doppelt belegen oder? Ich meine, der Mini hat...


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