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Übersichtliche Aufteilung des Controllers

Die generelle Aufteilung des Loupedeck finden wir übersichtlich und für die Bildbearbeitung in Lightroom sehr gut geeignet. Nach kurzer Eingewöhnungszeit finden wir die passenden Drehregler schnell; dabei hilft, dass sie sinnvoll angeordnet sind. So befinden sich die Regler für Dynamik und Sättigung, für Tiefen und Lichter, Kontrast und Klarheit sowie für Schwarz und Weiß als Paare nebeneinander.

  • Das Loupedeck ist ein Controller für Adobe Lightroom. (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Mit den Bedienelementen lassen sich viele der Funktionen von Lightroom direkt steuern. (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Die Drehregler die Grundeinstellungen von Lightroom, mit den Cursortasten wechseln wir zwischen den Bildern. (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Mit Loupedeck lassen sich auch Bilder bewerten und farblich markieren. (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Flache Drehregler ermöglichen die Bearbeitung der Farbeinstellung. Die P-Tasten können mit Presets belegt werden. (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Die Drehregler sind aus Kunststoff und lassen sich gut drehen. (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Die C-Tasten lassen sich mit selbst ausgewählten Funktionen belegen. (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Das Kabel lässt sich in einem etwas zu engen Kabelkanal verlegen. (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Das große Drehrad ermöglicht es uns, Bilder zu drehen und freizustellen. (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Das Loupedeck im Einsatz (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
Mit den Bedienelementen lassen sich viele der Funktionen von Lightroom direkt steuern. (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
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Die Drehregler empfinden wir bei der Bearbeitung als wesentlich besser zu handhaben als die virtuellen Regler, die wir ansonsten mit der Maus bearbeiten. Wir sind zudem schneller mit unserer Bearbeitung. Praktisch finden wir, dass das Bearbeitungsmenü in Lightroom immer zur Anzeige desjenigen Reglers springt, den wir gerade benutzen. Dadurch können wir bei der Bedienung die eingestellten Werte im Auge behalten - auf dem Loupedeck selbst werden diese nämlich nicht angezeigt.

Großes Rad zum Drehen und Freistellen

Das Scrollrad können wir jederzeit leicht erreichen, das Ausrichten des Bildes geht damit wesentlich einfacher als mit der Maus. Praktisch finden wir auch, dass wir über das Scrollrad die Freistellfunktion aktivieren können. Dann können wir mit einer Drehung am Rad zwar das Bild immer noch drehen, aber nicht die Größe des Freistellrahmens verändern. Dafür benötigen wir dann eine Maus oder einen Eingabestift.

Neben den Grundeinstellungen finden wir besonders die übersichtlich angebrachten Farbkorrekturräder praktisch. Wir verändern bei unserer Bearbeitung recht häufig die Luminanz bestimmter Farben, was mit dem Loupedeck sehr leicht und komfortable von der Hand geht. Dank der LED ist immer klar ersichtlich, in welchem Farbbearbeitungsmodus wir uns gerade befinden.

C-Regler und Tasten lassen sich konfigurieren

Einige Tasten des Loupedeck lassen sich mit unterschiedlichen Optionen selbst belegen. So können wir die Funktionen der C1-Taste, der C-Regler sowie der P-Buttons verändern. Die P-Tasten stehen für Presets, entsprechend lassen sich auch nur solche darauf ablegen. Von Hause aus sind die Tasten mit Effekten belegt, die das Bild in die Farbe des darunter liegenden Farbreglers tauchen und noch eine Vignette hinzufügen. Drücken wir eine der P-Tasten bei gedrückter Fn-Taste, wir das Foto in ein entsprechend getöntes Schwarz-Weiß-Bild umgewandelt.

In der Loupedeck-App können wir die Voreinstellungen der P-Tasten gegen Vorgaben Lightrooms austauschen. Auch hier können wir jeden P-Knopf dank Fn-Umschalter zweifach belegen. Mehr Freiheiten bei der Belegung haben wir bei den C-Schaltflächen. So haben wir den C1-Regler mit vertikaler Transformation belegt, die Fn-Funktion mit horizontaler Transformation. So können wir schnell ein Bild begradigen. Ganz ohne Maus kommen wir aber auch hier nicht aus: Nach der Begradigung müssen wir noch die weißen Ränder abschneiden. Aktivieren wir vorher im Transformationsmenü von Lightroom den automatischen Beschnitt, fällt dieser Schritt allerdings praktischerweise weg.

 Loupedeck im Test: Lightroom mit DrehEigene Tastaturbelegung ist teilweise möglich 
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TarikVaineTree 22. Dez 2017

Besser wäre es, man hätte ein solches Board mit ein paar Drehreglern sowie ein paar...

MarioWario 21. Dez 2017

wie beim Film die JLCooper-Farbkorrektur-Console (sind wohl die gleichen aus den Atari...

tk (Golem.de) 21. Dez 2017

Ja! :-)

Stoker 21. Dez 2017

Aber dann musst du doch sehr viele Regler doppelt belegen oder? Ich meine, der Mini hat...


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