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Lord of Ultima: Game over für Free-to-Play-Britannia

Es basiert auf einer der wichtigsten Rollenspielserien überhaupt, trotzdem hat das in Deutschland entwickelte Lord of Ultima keine Zukunft: Im Mai 2014 geht das Browsergame vom Netz.

Artikel veröffentlicht am ,
Lord of Ultima
Lord of Ultima (Bild: Electronic Arts)

Mit seinen Vermarktungsbemühungen um klassische Spieleserien hat Electronic Arts derzeit kein glückliches Händchen: Kurz nachdem sich viele Spieler über die Free-to-Play-Version von Dungeon Keeper geärgert haben, gibt der Publisher das Aus für Lord of Ultima bekannt. Das von EA Phenomic in Deutschland entwickelte Browsergame geht am 12. Mai 2014 vom Netz - rund vier Jahre nach dem Start der offenen Beta.

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Der Betreiber deaktiviert ab sofort und bis zum "Abschaltdatum die Möglichkeit, Play4Free-Funds zu kaufen sowie neue Accounts zu registrieren"; trotzdem sollen Spieler bis zum Ende um den finalen Lord-Titel kämpfen können, schreiben die Entwickler im Blog.

Einen Grund für das Ende des Browsergames nennt EA nicht. Für ein Browsergame war Lord of Ultima vergleichsweise aufwendig programmiert. An der Kernzielgruppe der mit Ultima aufgewachsenen Rollenspieler dürfte das Programm trotzdem meilenweit vorbeigegangen sein.

Derzeit ist noch das von Bioware produzierte Free-to-Play-Mobilegame Ultima Forever online, das allerdings ebenfalls ohne den Einsatz von Echtgeld im Itemshop nicht sinnvoll spielbar ist und sich auch eher an Actionfans richtet.



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KlausKoe 17. Feb 2014

Ich hatte schon "genetischer Algorithmus" gemeint. Es gibt einige Tools die damit die...

Nolan ra Sinjaria 14. Feb 2014

also ich hab das 2010 mit nem Kollegen getestet, es wirkte zwar aufwändig präsentiert...

Sharra 14. Feb 2014

Sim City könnte sogar demnächst sterben. Es wird immer schlechter, verkauft sich mies...

WolfgangS 14. Feb 2014

Naja 30¤ M&M 10 hat auch ne Karte

Anonymer Nutzer 13. Feb 2014

Dieser Mit hatte auch nichts mit Ultima gemeinsam. Ich hatte mir am Anfang für 5 Euro...


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