Lorawan in Berlin: Auf der Suche nach der Killerapplikation

Lorawan ist eine kostengünstige Übertragungstechnik für das Internet der Dinge. In Berlin engagiert sich der Mediziner Gerhard Peter als "Community Happiness Manager" für ein flächendeckendes Netz.

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Der Katzentracker auf Lorawan-Basis könnte bald in Serie gehen.
Der Katzentracker auf Lorawan-Basis könnte bald in Serie gehen. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)

Auf der Basis des Lorawan-Standards lassen sich auf einfache und günstige Weise Geräte in das Internet der Dinge (IoT) einbinden. Das haben wir bei Golem.de bereits mit einem Parkplatzsensor getestet. Damit dies flächendeckend funktioniert, müssen jedoch genügend Empfänger aufgestellt werden. Der Mediziner Gerhard Peter sieht in der Technik unzählige Anwendungsmöglichkeiten. In Berlin kümmert sich der 62-Jährige ehrenamtlich um den Aufbau des Netzes und bastelt dabei an eigenen Produkten wie einem Micro-Tracker, um entlaufene Katzen und gestohlene Fahrräder aufzuspüren.


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