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Netzausbau von 200 auf 400 Empfänger erforderlich

Peter: Berlin hat in Deutschland die Spitzenposition mit 211 registrierten Gateways, in der Spitze sind etwa 180 Gateways online. Wir haben in Berlin zwar eine große Abdeckung, aber ich plädiere dafür, dass wir bis Jahresende statt 200 dann 400 haben. Mein ursprünglicher Gedanke war, den inneren Ring mit Lorawan abzudecken. Da wohnen ungefähr 1,5 Millionen Menschen, die das nutzen können. Oder auch ein Gateway stellen können.

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Golem.de: Wer soll denn die neuen Empfänger aufstellen?

Peter: In die Bastelecke wollte ich nicht, ein Lötclub können wir nicht werden in Berlin. Universitäten und Hochschulen pushen das Thema. Vor allem die Beuth-Hochschule für Technik und die Hochschule für Technik und Wirtschaft Berlin. Die Studenten überlegen sich tolle Anwendungsfälle. Es ist jeder herzlich eingeladen. Jeder kann, wer will, der darf.

Golem.de: Haben Sie als Community Happiness Manager, wie Sie sich selbst verstehen, einen Plan, um die weißen Flecken systematisch zu beseitigen?

Peter: Man kann das schwer steuern. Man kann Hinweise geben, wo es spannend ist, wo Studenten wohnen, die sich damit beschäftigen. Wo Firmen sagen: 'OK machen wir'. Es ist eben ein neuer Ansatz. Ich kann darauf keine 100-prozentig sinnvolle Antwort geben. Es kommt darauf an, wo sich Leute engagieren. Vor allem Zeit investieren, materiell ist das gar nicht relevant.

Einfache LoRaWAN-Knoten für das IoT

Große Schwierigkeiten mit der Politik

Golem.de: Warum baut die Stadt Berlin kein offenes Lorawan-Netz auf? Damit könnte sie beispielsweise Parkplätze überwachen oder Fußgängerströme mit sogenannten Pax-Countern messen.

Peter: Wenn es in den politischen Raum geht, wird es schwierig. Lorawan war schon ein Thema im Abgeordnetenhaus in Berlin. Aber es ist furchtbar schwierig, den Leuten beizubringen, worum es tatsächlich geht. Die haben immer Angst, man macht die städtische Infrastruktur kaputt, wenn man da irgendwelche Daten reinträgt. Dann kommen die rechtlichen Bedenken. Es gibt aber eine Initiative in Berlin-Pankow von der Bezirksverordnetenversammlung. Dort gibt es Bestrebungen, Verkehrszählungen aufzubauen und die Daten per Open Data zur Verfügung zu stellen.

Golem.de: Wie sieht es mit Unternehmen aus?

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 Lorawan in Berlin: Auf der Suche nach der KillerapplikationSehr viele Einzel- und Insellösungen 
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aherberger 11. Mär 2021 / Themenstart

Wir haben es hier in Wiesbaden in kurzer Zeit geschafft, eine breite Versorgung mit...

dsafsdf 11. Mär 2021 / Themenstart

nur als in jedes neue handy eingebautes, satelitenunabhängiges positionsbestimmungssystem...

Eheran 10. Mär 2021 / Themenstart

Da maximal 1% duty cycle erlaubt ist... ja doch, sollte nicht schwer sein. Immerhin...

Eheran 10. Mär 2021 / Themenstart

Das ist echt wenig. Triggert man die Meldungen durch eine eigene Nachricht, dann muss...

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