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Looking Glass Portrait: Looking-Glass-Software macht 2D-Bilder dreidimensional

Konventionelle Bilder werden für den 3D-Bilderrahmen des US-Unternehmens aufbereitet.

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Display Looking Glass Portrait: kann künftig alle Bilder dreidimensional darstellen
Display Looking Glass Portrait: kann künftig alle Bilder dreidimensional darstellen (Bild: Looking Glass)

Dreidimensionale Bilder auf dem Schreibtisch oder dem Sideboard: Kürzlich hat das US-Unternehmen Looking Glass Factory ein Lichtfeld-Display vorgestellt, das 3D-Bilder darstellt. Die Software, um die entsprechenden Bilder zu erzeugen, liefert das Unternehmen nach.

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Holoplay Studio heißt das Programm, das Looking Glass Factory selbst entwickelt hat. Es errechnet aus konventionellen zweidimensionalen Bilder dreidimensionale. Die Bedienung werde einfach sein, berichtet das US-Onlinemagazin Techcrunch unter Berufung auf den Hersteller: Die Bilder müssten einfach in die Software geladen werden, diese mache den Rest selbst.

3D-Bilder ohne VR-Headset

Die Looking Glass Factory hat eine Technik entwickelt, um 3D-Bilder ohne weitere Hardware wie etwa einem VR-Headset darzustellen. Das Unternehmen hatte seinen ersten 3D-Monitor im vergangenen Jahr auf der CES präsentiert und uns damit beeindruckt.

Der auf der Elektronikmesse gezeigte 8K-Monitor war jedoch 32 Zoll groß. Eine kleinere Variante hat das Unternehmen Anfang Dezember angekündigt: Das handliche Looking Glass Portrait ist knapp acht Zoll groß und hat eine Auflösung von 2.048 x 1.536 Pixeln. Es kann als Zusatzmonitor an den Rechner angeschlossen werden. Es kann aber auch als eigenständiger digitaler Bilderrahmen genutzt werden.

Looking Glass Company hatte seinerzeit erklärt, das Display könne mit Bildern aus einem aktuellen iPhone gefüttert werden. Das Apple-Smartphone zeichnet eine Reihe von Tiefeninformationen auf, die Looking Glass für die stereoskopische Projektion verwenden kann. Alternativ könne auch ein 4K-Videoschwenk als Ausgangsmaterial genutzt werden. Die nötigen Tiefeninformationen ließen sich aus der Parallaxenverschiebung generieren.

Die neue Software soll zusätzlich auch konventionelle 2D-Bilder so aufbereiten, dass das Looking Glass Portrait sie als 3D-Bild anzeigt. Sie soll im Laufe des Frühjahrs über die Website zugänglich gemacht werden beziehungsweise zum Lieferumfang des Displays gehören. Wer Looking Glass Portrait bei der Kickstarter-Kampagne unterstützt hat, bekommt 20 Konvertierungen kostenlos. Später will das Unternehmen für die Bearbeitung von 100 Fotos 20 US-Dollar verlangen.

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